Blaukappenlori
Vini australis
Ein meist grüner Lori mit einem relativ abgerundeten Schwanz und leuchtend orangefarbenem Schnabel und Füßen. Leuchtend blaue Krone und großer roter Kehlfleck sind diagnostisch. Weit verbreitet in den meisten Lebensräumen, aber nomadisch, oft zwischen Inseln auf Nahrungssuche reisend. Einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Vokal charakteristisch, mit einem häufigen hohen „seeEEE“-Ruf. Interaktionsrufe sind komplexere Reihen von Quietschen und Kreischen.
Bestimmung
The blue-crowned lorikeet (Vini australis), also known as the blue-crowned lory, blue-crested lory, Solomon lory or Samoan lory, is a parrot found In the Polynesian Islands of Samoa, Tonga, Fiji, and some other islands off the coast like Niue and Futuna. It is a 19 centimetres (7.5 in) green lorikeet with a red throat, blue crown, and belly patch shading from red at the top to purple at the bottom.
Taxonomie
The blue-crowned lorikeet was formally described in 1788 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other parrots in the genus Psittacus and coined the binomial name Psittacus australis. Gmelin based his description on the "Blue crested parrakeet" that had been described in 1781 by the English ornithologist John Latham in his A General Synopsis of Birds. Latham believed that his specimen had come from Hawaii (Sandwich Islands) but this was an error; the specimen had come from the Samoan Islands. The blue-crowned lorikeet is now placed in the genus Vini that was introduced in 1833 by the French naturalist René Lesson. The genus name is the Tahitian word for a local bird.<p>It is still common, but declining on some islands, apparently from predation by rats. They frequent areas with flowering trees, including coconut plantations and gardens, usually in small flocks of less than about 15 individuals or in pairs during breeding season. It eats nectar, pollen and soft fruits, especially wild hibiscus and coconut. The blue-crowned lory nests in holes in trees, but may also dig burrows in earth banks.
- Wissenschaftlicher Name
- Vini australis
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1788)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Vini
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Rostschwanzammer
Peucaea ruficauda
39. Ziemlich häufiger und auffälliger Sperling trockener, buschiger Wälder und Strauchfelder in tropischen Tiefland- und Vorgebirgsregionen. Gewöhnlich in kleinen Gruppen, die mit quietschenden, schwätzenden Rufen in Kontakt bleiben. Oft auf Zäunen sitzend zu sehen. Das auffällige Kopfmuster ist unverwechselbar, mit großer schwarzer Maske, deutlichem weißem Augenbrauenstreif und schwärzlichem Scheitel. Südliche Populationen haben variable dunkle Sprenkelung auf der Brust.

Schwarzgesichtsittich
Psephotellus dissimilis
Ein schlanker und langschwänziger Papagei, der auf ein relativ kleines Verbreitungsgebiet im Northern Territory beschränkt ist, wo er offene Wälder bewohnt. Männchen ist von auffälliger türkiser Farbe mit schwarzer Kappe, gelben Flügeln, rosafarbenen Unterschwanzdecken und olivfarbenem Rücken. Weibchen hauptsächlich hellgrün mit türkiser Unterseite, außer den rosafarbenen Unterschwanzdecken. Schlanker und langschwänziger als der Rotflügelpapagei und die Nördliche Rosella, mit leuchtend gelben Schultern, die im Flug auffällig sind. Diese Art gräbt Tunnel in Termitenhügel, um zu brüten. Rufe umfassen ein scharfes „chit“.

Kurzschnabelkolibri
Ramphomicron microrhynchum
Kleiner Kolibri mit einem extrem kurzen, geraden Schnabel. Männchen sind unverkennbar: leuchtend lila oben und grün unten. Weibchen sind oben grün und unten weißlich mit dichter grüner Fleckung, besonders an den Flanken. Beide Geschlechter haben einen ziemlich langen, eingekerbten Schwanz. Kommt in den Anden von West-Venezuela bis Peru vor. Wird normalerweise einzeln im Blätterdach oder an den Rändern von feuchten Zwergwäldern nahe der Baumgrenze gesehen, kann sich aber auch in größeren Zahlen an blühenden Bäumen versammeln. Steigt auch in Páramo auf; steigt in der Trockenzeit gelegentlich in niedrigere Lagen ab. Saisonale Wanderungen sind nicht bekannt.
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