Bindenflügelweber
Ploceus angolensis
Ein lokal vorkommender Waldweber, der dunkelbraune Oberseite, gelben Rücken und Bürzel, deutliche weiße Flügelbinden und eine helle Unterseite hat, die am Bauch und an den Flanken zitronengelb durchzogen ist. Jungvögel ähneln Altvögeln, haben aber einen hellen Scheitel und Schnabel. Beschränkt auf reife immergrüne (Cryptosepalum) Trockenwälder und Miombo-Waldland, wo die Flechte Usnea („Bartflechte“) reichlich vorhanden ist; Einzelvögel und Paare schließen sich manchmal gemischten Schwärmen an und suchen heimlich nach Insekten, indem sie wie ein Kleiber oder Baumläufer an Ästen entlangkriechen; nistet nicht kolonial. Nicht sehr ruffreudig, aber äußert gelegentlich eine Reihe hochfrequenter Quietsch-, Brumm- und Schnarrlaute.
Bestimmung
The weaver is 13cm in length, with dark coloring on the top of the bird's body and light on the bottom. It has dark blackish-brown feathers covering the top of the head and continuing down onto the wings. The wings also contain white tips at the end of each feather, with the female containing much more white. In the middle of the wings, a yellow strip runs down the back of the weaver. The tail resembles the same blackish-brown coloring that is on the head and wings. The chin and belly have a white and yellow wash of color and the females are seen with a whiter coloring. The bill is black, the legs are brown, and the eye iris of the weaver is red.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Ploceus angolensis
- Autorität
- (Barboza du Bocage, 1878)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Webersperlinge (Ploceidae)
- Gattung
- Ploceus
Verbreitung und Lebensraum
Weavers live in mature evergreen (Cryptosepalum) forests and Miombo (Brachystegia) woodland which is moist enough to grow Usnealichen on the trees.
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
The bar-winged weaver is a very poorly known species. It is very uncommon in the range of habitats it is said to be found in. The bird is not globally threatened and can be found in protected areas in Zambia.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Sierra-Nevada-Buschammer
Arremon basilicus
Scheuer und versteckt lebender Buschfink, dessen Vorkommen auf den Nebelwald der Santa Marta-Berge in Kolumbien beschränkt ist. In seinem begrenzten Verbreitungsgebiet recht charakteristisch, mit schwarzem Gesicht und Brustfleck, weißer Kehle und gestreiftem Kopf. Er hält sich niedrig im Unterholz auf und ist oft schwer zu sehen, besucht aber manchmal Futterstellen im El Dorado-Naturreservat, wo er leichter zu finden sein kann. Der Gesang ist eine lange Reihe hoher Quietsch- und Trillerlaute.

Jabiru
Jabiru mycteria
Ein riesiger, massivschnabeliger und unverwechselbarer Storch der tropischen Tieflandregionen. Er ist in Sümpfen und überfluteten Feldern zu finden, nistet aber hoch in großen Bäumen. Manchmal ist er bei der Nahrungssuche in Feuchtgebieten in lockerer Assoziation mit anderen Watvögeln zu sehen, die alle viel kleiner sind. Er fliegt kräftig und oft hoch über Kopf, manchmal sogar wie ein Geier segelnd. Das Gefieder ist vollständig weiß (kein Schwarz in den Flügeln im Flug), aber der nackte Kopf und Hals sind schwarz, mit einem breiten roten Band an der Halsbasis.

Buru-Buschfliegenschnäpper
Eumyias additus
Ein dickschnäbeliger Fliegenschnäpper mit brauner Oberseite, rostbraunem Schwanz und Flügeln sowie weißer Unterseite, mit subtilen dunkleren Streifen auf der Brust. Bewohnt Wälder in den unteren Vorgebirgen und Bergen. Keine ähnlichen Fliegenschnäpper in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet auf der Insel Buru. Man beachte die weißliche Unterseite, schwache Bruststreifung und den relativ breiten Schnabel für einen Fliegenschnäpper. Gibt einen langsamen, bedächtigen Pfeifgesang mit etwa zwanzig klaren, flötenartigen Noten von sich, die nur leicht in der Tonhöhe schwanken.
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