Kastaniennacken-Gabeldrossel

Enicurus ruficapillus

Die geschuppte Brust dieses Gabeltschwanzes macht ihn unverwechselbar, aber sein auffälligstes Merkmal ist der leuchtend rotbraune Scheitel und Nacken, und im Falle des Weibchens auch der obere Rücken. Findet sich entlang bewaldeter Bäche im Tiefland und Vorgebirge, wo er oft auf Felsen am Wasser sitzend gefunden werden kann. Kann recht scheu sein und flüchtet bei Störung in besser geschützte Verstecke. Gibt hohe, dünne Pfiffe.

Bestimmung

The chestnut-naped forktail is 18 to 20 cm (7.1–7.9 in) long and weighs 27 g (0.95 oz). The head of the male is chestnut-coloured, with a white forehead and black mask in front of the eye. The wings are black with a white wing-bar. The breast is white with black barring, fading towards the white belly. The rump is white and the tail is black with white stripes and a white tip. The female is the same as the male except the back and mantle is chestnut. The chestnut-naped forktail calls in flight, either a single or three whistles.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Enicurus ruficapillus
Autorität
Temminck, 1832
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fliegenschnäpper (Muscicapidae)
Gattung
Enicurus

Verbreitung und Lebensraum

The species is found along clear rivers and streams in lowland and hill rainforest. It can also be found in secondary scrub, dry ridges, and along logging roads. It is found from sea-level to 1,300 m (4,300 ft), except in southern Thailand, where it only reaches 900 m (3,000 ft).

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Chestnut-naped forktails forage near water, eating a range of insects including earwigs, beetles, ants and caterpillars. They have also been recorded eating snakes. The nest is a cup of plant fibres, lined with leaf skeletons and decorated on the outside with moss. The nest is fixed with mud to a boulder or bank. The clutch size is 2 eggs, which are white or pale pink and marked with reddish-brown speckles and purple undermarkings. This species is a host to brush cuckoos.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sillem-Gimpel

Sillem-Gimpel

Carpodacus sillemi

54. Dieser mysteriöse und in seinem Verbreitungsgebiet eingeschränkte Karmingimpel des Qinghai-Tibet-Plateaus sieht eher wie ein Bergfink als wie andere Karmingimpel aus. Das Männchen ist hellbraun mit weißlichem Bauch und rostbraunem Gesicht. Das Weibchen ist gestreift grau mit hellen Unterseiten und gelbem Schnabel. Nur bekannt von abgelegenen offenen Hochplateaus auf und über 5000 Metern über dem Meeresspiegel.

Streifen-Erdhacker

Streifen-Erdhacker

Geocerthia serrana

Stattlicher Vogel mit langem, gebogenem Schnabel, der nur in den hohen Anden Nord- und Zentralperus vorkommt. Er ist braun mit kastanienbraunen Flügeln und Schwanz, stark gestreifter Unterseite und weißen Überaugenstreifen. Bewohnt Gebiete mit dichter Deckung zum Verstecken, wagt sich aber oft ins Freie, um Nahrung zu suchen. Obwohl weitgehend bodenbewohnend, sitzt er oft höher, besonders zum Singen. Gibt eine Vielzahl rauer, rasselnder Lautäußerungen von sich.

Pracht-Astrapia

Pracht-Astrapia

Astrapia splendidissima

Ein langschwänziger Vogel des Bergwaldes. Schwarzer Rücken und weiße Basis der oberen Schwanzfedern, beim Männchen ausgedehnter. Das Männchen hat irisierend blau-grüne Unterseite, Kopf und Latz mit rötlichem Brustband und einem dünnen, rötlichen Streifen an der Halsseite. Das Weibchen hat einen schwarzen Kopf und einen gebänderten Bauch. Ernährt sich von Früchten und sucht Insekten auf moosbewachsenen Ästen und Epiphyten. Das Verbreitungsgebiet der Schmalschwanz-Astrapia kann sich gerade treffen, aber das Weibchen der Pracht-Astrapia hat Weiß an der Basis der oberen Schwanzfedern. Der Ruf ist ein klickendes Geräusch.

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