Rotkappenpipra

Ceratopipra mentalis

Gedrungener kleiner Vogel der mittleren Schichten und des Unterholzes in feuchten tropischen Tieflandwäldern. Abseits von Balzplätzen gewöhnlich einzeln oder zu zweit zu finden, ruhig sitzend oder an fruchttragenden Bäumen und Büschen vom Unterholz bis zum Kronendach fressend. Sitzt oft lange still und ist leicht zu übersehen. Männchen unverwechselbar: flammenroter Kopf leuchtet im schattigen Wald. Weibchen auffallend unscheinbar, matt grünlich mit matt rosa Schnabel, dunklen Beinen, am besten an Form und Verhalten zu erkennen.

Bestimmung

The red-capped manakin is a small passerine, measuring 4 in (10 cm) in length and weighing 16 g (0.56 oz). The male is velvety black apart from a bright red head and nape, bright yellow thighs, and a pale yellow chin and wing linings. The female is olive green above, with paler, more yellow-green underparts. Both sexes have dull brown legs. The male's irides are white, while those of the female and young are brown.<p>While the adult male is distinctive, the female and youngsters can be confused with several similar species. The male golden-collared manakin is larger, and has orange (rather than brown) legs, while the female velvety manakin is a brighter green (rather than olive).

Taxonomie

The red-capped manakin was formally described and illustrated in 1857 by the English zoologist Philip Sclater based on specimen collected by Auguste Sallé in Córdoba, Veracruz, southern Mexico. Sclater placed the species in the genus Pipra and coined the binomial name Pipra mentalis. The specific epithet mentalis is Latin meaning "pertaining to the chin".<p>The red-capped manakin was moved to the genus Ceratopipra when molecular phylogenetic studies found that Pipra was non-monophyletic. It is closely related to, and in eastern Panama sometimes hybridizes with, the golden-headed manakin.<p>Three subspecies are recognized subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Ceratopipra mentalis
Autorität
(Sclater, PL, 1857)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Pipridae
Gattung
Ceratopipra

Verbreitung und Lebensraum

Found primarily in humid forest and second growth woodland, the red-capped manakin typically occurs below 400–500 m (1,300–1,600 ft) above sea level, though it sometimes ranges as high as 900 m (3,000 ft). Most are resident, but some individuals are known to migrate to take advantage of changing food resources: the number of red-capped manakins caught in mist nets at La Selva Biological Reserve, in eastern Costa Rica, tripled in January and February, when a favored fruit ripened, for example, while the number caught at a nearby higher elevation site (where the fruits were not found) dropped to zero.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The red-capped manakin is a frugivore, feeding almost exclusively on fruits. These pass very quickly through the bird's digestive system, typically taking less than 18 minutes to process. Seeds from a variety of plants are consumed; one study in Costa Rica found evidence of 70 species, including those from the genera Clidemia, Hampea, Henriettea, Leandra, Miconia, Ossaea, Pinzona and Psychotria, in the fecal droppings of red-capped manakins.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Senegal-Kiebitz

Senegal-Kiebitz

Vanellus lugubris

Ein kleiner, unscheinbarer, graubrauner Kiebitz mit weißem Bauch und einem klar abgegrenzten weißen Stirnfleck. Im Flug weist er einen charakteristischen weißen Keil auf der Hinterseite des Innenflügels auf. Kleine Gruppen huschen über offene trockene Savannen und Kurzgrasflächen unterhalb von 1600 m auf der Suche nach Insekten. Er bewegt sich in Gebiete mit Buschbränden, da er die Brut in kürzlich verbrannten Grasländern bevorzugt. Er kann überraschend unauffällig sein, aber der laute zweisilbige „chi-whoo“-Ruf verrät ihn oft. Der ähnliche Schwarzflügel-Kiebitz unterscheidet sich durch seine Vorliebe für Höhengrasland und Kulturland oberhalb von 1300 m sowie durch seine größere Statur, rötliche (nicht dunkle) Beine, einen größeren, diffusen Stirnfleck und einen dunklen Rand an der Hinterseite des Innenflügels.

Rostrücken-Ameisenfänger

Rostrücken-Ameisenfänger

Formicivora rufa

Kleiner Ameisenvogel mit langem Schwanz. Kommt in Savannen und Grasländern mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern vor. Männchen sind oberseits satt rostbraun und unterseits schwarz mit bräunlichen Flanken und einem weißen Überaugenstreif, während Weibchen eine Streifung im Gesicht und an der Brust aufweisen. Der Gesang ist ein langer Triller.

Gelbscheitel-Mistelfresser

Gelbscheitel-Mistelfresser

Dicaeum anthonyi

Ein winziger Vogel des moosigen Bergwaldes und Waldrandes auf Luzon. Das Männchen hat glänzend schwarze Oberseiten, helle Unterseiten (weißer an der Kehle) und den namensgebenden gelben Scheitelstreif. Das Weibchen hat olivfarbene Oberseiten. Ähnlich dem Zweifarb-Mistelfresser, aber das Männchen des Gelbkronen-Mistelfressers hat einen hellen Scheitelfleck und das Weibchen einen gelblicheren Bauch. Die Stimme umfasst ein hohes absteigendes Pfeifen und ein scharfes „tsik!“. Von einigen Taxonomien als Unterart des Flammenkronen-Mistelfressers behandelt, der auf Mindanao endemisch ist.

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