Zimtrücken-Ameisenfänger

Formicivora rufa

Kleiner Ameisenvogel mit langem Schwanz. Kommt in Savannen und Grasländern mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern vor. Männchen sind oberseits satt rostbraun und unterseits schwarz mit bräunlichen Flanken und einem weißen Überaugenstreif, während Weibchen eine Streifung im Gesicht und an der Brust aufweisen. Der Gesang ist ein langer Triller.

Bestimmung

The rusty-backed antwren is 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long and weighs 11.5 to 14 g (0.41 to 0.49 oz). The males of all three subspecies have a tawny rufous crown and upperparts. They have a white supercilium and the rest of the face and the throat are black. The middle of the breast is black with a white edge separating it from the cinnamon-buff flanks; the belly is white. The folded wings show lines of white dots. The tail feathers are black with chestnut fringes, white sides, and white tips. The nominate female has paler rufous upperparts than the male. The face, throat, and chest are streaked black and white and the rest of the underparts are cinnamon. The female of F. r. urubambae has much heavier streaking on the underparts than the nominate and its tail is blacker. The female of F. r. chapmani is intermediate between the other two subspecies but closer in appearance to urubambae.

Taxonomie

The rusty-backed antwren has three subspecies, the nominate F. rufa rufa, F. r. urubambae, and F. r. chapmani.

Wissenschaftlicher Name
Formicivora rufa
Autorität
(Wied-Neuwied, M, 1831)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Thamnophilidae
Gattung
Formicivora

Verbreitung und Lebensraum

The nominate subspecies of rusty-backed antwren is found widely across south-central and eastern Brazil from the Atlantic Ocean west intro extreme southeastern Peru, much of eastern Bolivia, and central and northeastern Paraguay. F. r. urubambae is found discontinuously in Peru's departments of San Martín, Ucayali, and Cuzco. F. r. chapmani is found discontinuously in southern Suriname and a few east-central states of Brazil. It is believed to be resident in all parts of its range.<p>The rusty-backed antwren inhabits a variety of semi-open to open landscapes such as cerrado, campos with scattered trees, white sand forest, and scrublands. In elevation it ranges from sea level in the east to as high as 1,450 m (4,800 ft) in Peru and Bolivia.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Regenbogenlori

Regenbogenlori

Trichoglossus moluccanus

21. Bekannter, großer Lori. Sehr farbenfroh, mit leuchtend roter Brust, blau/schwarzem Bauch und Kopf sowie einem roten Schnabel. Sehr auffällig, oft laut rufend im Überflug oder bei der Nahrungssuche beobachtet. Beachten Sie den viel längeren Schwanz als beim Schuppenbrust-Lori. Keine Überschneidung des Verbreitungsgebiets mit dem Rotnacken-Lori, der eine orangefarbene Brust und Nacken hat. Kommt in einer Vielzahl von Lebensräumen vor, einschließlich städtischer Gebiete. Abends und frühmorgens kann man ihn in sehr großen, lauten Schwärmen ruhen sehen.

Weißkehl-Königstyrann

Weißkehl-Königstyrann

Tyrannus albogularis

Großer Schnäpper, der eine Vielzahl von Habitaten besiedelt, von Waldrändern über offene Gebiete und Weiden bis hin zu Wäldern und Stadtgebieten; kann auf dem Zug fast überall erscheinen. Er hat einen hellgrauen Kopf, der mit einer dunklen Maske und weißer Kehle kontrastiert. Brust und Bauch sind gelb, der Rücken olivgrün und die Flügel dunkel. Ähnlich dem Tropen-Königstyrann, aber mit einem helleren Kopf und einer kontrastreicheren Maske und Kehle. Der Ruf ist ein scharfer Triller „tic-tic-tic“.

Langschnabel-Brillenvogel

Langschnabel-Brillenvogel

Rukia longirostra

Ein bizarrer und einzigartig aussehender Brillenvogel, endemisch auf Pohnpei, in Mikronesiens Karolinen. Insgesamt blass bräunlich-oliv, mit orangen Beinen und einem langen, gebogenen Schnabel; die beiden anderen Brillenvögel auf der Insel, der Pohnpei-Brillenvogel und der Karolinen-Brillenvogel, sind jeweils grau und gelb und haben beide kurze Schnäbel. Sucht aktiv nach Nahrung, oft schnell in kleinen Schwärmen in hügeligen und Bergwäldern umherziehend. Gibt sanfte, hochfrequente, absteigende „tseer“-Noten von sich.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.