Scharlachweber

Anaplectes rubriceps

Der einzige Webervogel mit einem schlanken rot- bis orangefarbenen Schnabel. Das Männchen im Brutkleid ist geografisch variabel, aber alle Unterarten haben diagnostische rote Köpfe. Das Weibchen und das Männchen im Ruhekleid haben meist einfarbig graue oder braune Oberseiten, Rot oder Gelb im Flügel und helle Unterseiten. Paare besiedeln Laubwälder und feuchte Savannen, wo sie sich häufig gemischten Artenverbänden anschließen und Insekten durch sorgfältiges Absuchen von Blättern und Ästen suchen. Die Art wird oft durch ihre charakteristischen, hochfrequenten, insektenartigen Quietsch- und Tschirp-Laute entdeckt, die in einen typischen Webervogelruf und -gesang integriert sind. Die viel kleinere Rotbauch-Quelea unterscheidet sich vom Rotkopfweber durch einen gestreiften Rücken und das Vorkommen in großen Schwärmen.

Bestimmung

The red-headed weaver (Anaplectes rubriceps) is a species of bird in the family Ploceidae. It is placed in the monotypic genus Anaplectes and is found throughout the Afrotropics. The red-headed weaver (Anaplectes rubriceps) is a bird commonly found in eastern and southern Africa in countries such as Zambia, Zimbabwe and most of Mozambique and Botswana. They frequent savanna biomes as well as bushland and other wooded areas. At this time the species trend is stable and the population is concentrated and not fragmented into different regions.

Taxonomie

Gattung: Anaplectes; Familie: Ploceidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Anaplectes rubriceps
Autorität
(Sundevall, 1850)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Webersperlinge (Ploceidae)
Gattung
Anaplectes

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Jerichonektarvogel

Jerichonektarvogel

Cinnyris osea

Das Männchen ist ein fliegendes Juwel irisierender Farben. Das Weibchen ist ganz grau mit schwarzem Schwanz. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen, angepasst, um Nektar aus Blüten zu extrahieren. Normalerweise ist er an blühenden Bäumen und Sträuchern zu finden; oft schwebend. Er bevorzugt städtische und vorstädtische Gärten, aber auch natürliche Lebensräume einschließlich arider Zonen, wo er lokal häufig sein kann. Das Männchen gibt eine schöne Serie melodischer Pfeiftöne mit lokalen Dialektvariationen von sich.

Rotohr-Buschammer

Rotohr-Buschammer

Atlapetes rufigenis

Seltener Buschfink, beschränkt auf die hohen Anden Nord- und Zentralperus. Altvogel ist meist grau mit einer kastanienbraunen Kappe, schwarz-weißen Bartstreifen und einem weißen Fleck vor dem Auge. Jungvögel sind braun verwaschen und haben eine mattere Krone. Diese Art überschneidet sich nicht mit dem Schwarzbrillen-Buschfink (Black-spectacled Brushfinch) oder dem Apurimac-Buschfink (Apurimac Brushfinch), die beide Schwarz um das Auge haben. Bewohnt das Unterholz von Wäldern und Gebüschflecken. Gibt reiche, absteigende Triller zusammen mit hohen „sip“-Noten von sich.

Goldbauch-Kernknacker

Goldbauch-Kernknacker

Pheucticus aureoventris

Selten in den Anden vom westlichen Venezuela bis Argentinien. Das Männchen ist oberseits schwarz mit gelbem Bauch und auffälligen weißen Flecken auf den Flügeln. Die meisten Populationen haben einen ganz schwarzen Kopf und Brust, aber Vögel im südlichen Kolumbien und Ecuador haben Gelb bis zur Kehle. Weibchen ähneln den Männchen, sind aber matter bräunlich statt schwarz mit mehr gelblicher Sprenkelung oberseits. Beide Geschlechter haben einen riesigen Schnabel. Kommt in buschigen Wäldern, an Waldrändern und in Gärten von etwa 500 bis 3.200 m vor. Oft paarweise zu finden, die auffällig sitzen.

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