Schwarzrücken-Kernbeißer

Pheucticus aureoventris

Selten in den Anden vom westlichen Venezuela bis Argentinien. Das Männchen ist oberseits schwarz mit gelbem Bauch und auffälligen weißen Flecken auf den Flügeln. Die meisten Populationen haben einen ganz schwarzen Kopf und Brust, aber Vögel im südlichen Kolumbien und Ecuador haben Gelb bis zur Kehle. Weibchen ähneln den Männchen, sind aber matter bräunlich statt schwarz mit mehr gelblicher Sprenkelung oberseits. Beide Geschlechter haben einen riesigen Schnabel. Kommt in buschigen Wäldern, an Waldrändern und in Gärten von etwa 500 bis 3.200 m vor. Oft paarweise zu finden, die auffällig sitzen.

Bestimmung

The black-backed grosbeak is approximately 22 cm (8.7 in) long and weighs 43.8 to 66.2 grams (1.54 to 2.34 oz). All of the subspecies except P. a. crissalis are very similar. The males' upperparts are black with a yellow shoulder patch; the closed wings show white patches. The chin, throat, and upper breast are also black. The lower breast and belly are bright yellow with a variable amount of black flecking on the sides and flanks. The female is similar but browner and has yellow mottling on the upperside and dusky speckles on the underside. P. a. crissalis differs mainly in having a yellow chin, throat, and upper breast where the other subspecies are black.

Taxonomie

The black-backed grosbeak has five recognized subspecies:<p>There is some evidence that the black-backed grosbeak may be paraphyletic with respect to golden grosbeak (Pheucticus chrysogaster). Their ranges overlap in Peru.

Wissenschaftlicher Name
Pheucticus aureoventris
Autorität
(d'Orbigny & Lafresnaye, 1837)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Kardinäle (Cardinalidae)
Gattung
Pheucticus

Verbreitung und Lebensraum

The black-backed grosbeak is a bird of the eastern Andes. The subspecies are found thus. All except the nominate are believed to be sedentary.<p>The black-backed grosbeak inhabits dry to very dry woodland (scrubby to open) and is often found in gardens. In Venezuela it generally ranges in elevation from 1,450 to 2,000 m (4,760 to 6,560 ft) and occasionally up to 3,700 m (12,100 ft). In Colombia it is found between 1,700 and 3,000 m (5,600 and 9,800 ft) and in Peru mostly from 1,200 to 3,200 m (3,900 to 10,500 ft). At the southern end of its range in can be found as low as 600 m (2,000 ft).

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The black-backed grosbeak's diet is berries, seeds, flowers, and insects. It usually forages singly or in pairs, but several may gather in a fruiting tree. It mostly forages high up in trees but can be seen at any level. It does not join mixed-species foraging flocks.<p>Little information about the black-backed grosbeak's breeding phenology has been published. Evidence or proof of breeding such as adults with enlarged gonads, nests with eggs, and a fledged chick have been noted between November and January. Nests are an open cup made of vine stalks and lined with fine fibers placed up to 3 m (9.8 ft) high in a shrub. The plush-crested jay (Cyanocorax chrysops) is a frequent predator at the nest.<p>The black-backed grosbeak's song is "a rich, melodious series of whistled notes" [1]. Its call is "a sharp 'keck'" [2].

Schutzstatus

Bestandstrend
unknown

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Westmöwe

Westmöwe

Larus occidentalis

Große, gedrungene Möwe mit kräftigem Schnabel. Adulte Vögel haben eine eher dunkelgraue Oberseite und leuchtend rosa Beine. Es dauert vier Jahre, bis Jungvögel vom meist braunen zum vollständig weißen und grauen Adultgefieder übergehen; Zwischengefieder sind oft gesprenkelt und unordentlich. Beginnt im zweiten Jahr einen dunkelgrauen Rücken zu entwickeln. Achten Sie in allen Altersstufen auf die insgesamt gedrungene Form und den großen Schnabel. Streng küstennah, kommt entlang von Stränden und Buchten an der Pazifikküste vor. Häufig in Küstenstädten und -orten gesehen, dringt aber fast nie ins Landesinnere vor. Die Identifikation wird durch häufige Hybridisierung erschwert, insbesondere mit der Beringmöwe am nördlichen Ende ihres Verbreitungsgebiets. Hybriden können jede Mischung intermediärer Merkmale zeigen; manche bleiben am besten unidentifiziert.

Blauflügel-Staffelschwanz

Blauflügel-Staffelschwanz

Malurus pulcherrimus

Kleiner Vogel mit einem sehr langen, aufgestellten blaugrauen Schwanz, der vom südwestlichen Westaustralien bis zur Eyre-Halbinsel in Südaustralien vorkommt, wo er Küstenheide und trockenere Waldgebiete bevorzugt. Das Männchen im Brutkleid hat einen leuchtend blauen Helm, eine bläulich-schwarze Brust, einen blauen Fleck am Rücken und kastanienbraune Schultern. Das Weibchen ist insgesamt gräulich, mit langem blaugrauem Schwanz und rötlichem Schnabel. Das Männchen im Ruhekleid ähnelt dem Weibchen, hat aber einen schwarzen Schnabel und einen schmalen hellen Augenring.

Schlichtprinia

Schlichtprinia

Prinia inornata

Eine häufige Prinie mit unscheinbarem graubraunem Gefieder, das in seinem Verbreitungsgebiet im Farbton variiert. Auffällig sind der blasse, breite Überaugenstreif und der lange Schwanz, der aussieht, als wäre er lose am Körper befestigt. Brutvögel haben einen schwarzen Schnabel und einen kürzeren Schwanz. Häufig in verschiedenen Lebensräumen, besonders auf Bauernhöfen und in Feuchtgebieten, meidet aber Wälder mit Kronendach. Eine eher dreiste Art, die sich oft im Unterholz versteckt, aber von exponierten Sitzwarten singt. Der Gesang ist eine wiederholte Reihe insektenartiger Triller. Rufe umfassen verschiedene summende und klingende Töne. Erzeugt auch schnappende Geräusche mit den Flügeln.

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