Jerichonektarvogel
Cinnyris osea
Das Männchen ist ein fliegendes Juwel irisierender Farben. Das Weibchen ist ganz grau mit schwarzem Schwanz. Der Schnabel ist lang und nach unten gebogen, angepasst, um Nektar aus Blüten zu extrahieren. Normalerweise ist er an blühenden Bäumen und Sträuchern zu finden; oft schwebend. Er bevorzugt städtische und vorstädtische Gärten, aber auch natürliche Lebensräume einschließlich arider Zonen, wo er lokal häufig sein kann. Das Männchen gibt eine schöne Serie melodischer Pfeiftöne mit lokalen Dialektvariationen von sich.
Bestimmung
The Palestine sunbird is 8 to 12 cm long with a wingspan of 14 to 16 cm. Males have an average weight of 7.6 g and females weigh around 6.8 g. The bill is fairly long, black and curves downwards. The plumage of breeding males is mostly dark but appears glossy blue or green in the light. There are orange tufts at the sides of the breast which are hard to see except at close range. Females and juveniles are grey-brown above with pale underparts. Non-breeding males are similar but may retain some dark feathers.<p>It has a high, fast, jingling song and various calls including a harsh alarm call.
Taxonomie
Gattung: Cinnyris; Familie: Nectariniidae; Ordnung: Passeriformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Cinnyris osea
- Autorität
- Bonaparte, 1856
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Nectariniidae
- Gattung
- Cinnyris
Verbreitung und Lebensraum
It occurs in areas with high temperatures and dry climate from sea level up to an altitude of 3200 m. It inhabits dry woodland, scrub, wadis, savannas, orchards and gardens. It is common in towns in some areas. <p>The Middle Eastern subspecies C. o. osea breeds from Israel, Palestine and Jordan in the north, down through western Saudi Arabia to Yemen and Oman in the south. The expansion of Jewish settlements in Israel over the last century played a significant role in the spread of the Palestine sunbird throughout the region. In recent decades it has colonized the Sinai Peninsula in Egypt. It has been observed breeding in Lebanon and regularly winters in both Lebanon and Syria. <p>The African subspecies C. o. decorsei is found very locally in parts of Sudan, north-west Uganda, the Central African Republic, north-east Democratic Republic of Congo and northern Cameroon.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: stabil.
- Bestandstrend
- stabil
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwachschnabeluhu
Ketupa leucosticta
Eine kleine insektenfressende Uhueule, die von Sitzplätzen im mittleren Kronendach in der Nähe von Lichtungen im Tieflandwald aus fliegt, um fliegende Insekten zu fangen. Hat einen charakteristischen hellen Bauch mit großen dunklen Flecken, ein bräunlich-graues Gesicht und einen bräunlich-grauen Rücken, gelbe Augen und einen gebänderten Schwanz. Die Lautäußerungen umfassen weiche Grunzer, ein kurzes aufsteigendes oder absteigendes pfeifendes „woooh“ und kurze Trillerlaute. Die Lautäußerungen können denen anderer Uhus in ihrem Verbreitungsgebiet ähneln, aber der charakteristische helle Bauch und die großen, offensichtlichen Flecken auf einer überwiegend weißen Brust des Akun-Uhu sind einzigartig.

Schwarzschnabeltukan
Andigena nigrirostris
Auffälliger Tukan der Bergwälder in den Anden von Venezuela bis ins äußerste Nordwest-Peru. Leicht zu identifizieren an schwarzer Kappe, dunklem Schnabel, weißer Kehle, puderblauem Bauch und meist bräunlicher Oberseite. Kommt von 1.500-2.500 m vor, typischerweise unterhalb des Höhenbereichs des Graubrust-Bergtukans, aber gelegentlich mit Überschneidungen. Selten; meist einzeln oder paarweise im Kronendach des Waldes zu finden, oft in der Nähe von fruchttragenden Bäumen.

Jagdfasan
Phasianus colchicus
15. Dieser langschwänzige Hühnervogel ist in Asien beheimatet und wurde in viele andere Teile der Welt eingeführt. Das Männchen hat fleischige, rote Gesichtslappen, einen irisierenden blauen Hals und reich gefärbte rote und goldene Unterseiten mit dunklen Flecken; sein namensgebender weißer Halsring ist bei einigen Vögeln undeutlich. Das Weibchen ist gelbbraun, stark schwarz gezeichnet und zeigt gewöhnlich einige weiße Markierungen um das Auge. In einem Großteil seines eingeführten Verbreitungsgebiets, einschließlich Nordamerika, gibt es keine ähnlichen Arten. Andernorts achten Sie auf den blauen Hals und den stark gefleckten Körper des Männchens sowie auf die gefleckte oder zickzackförmige (nicht gebänderte) Unterseite des Weibchens und das meist schlichte Gesicht ohne starke rote Markierungen. In Ackerland, Buschland und am Waldrand zu finden, und gibt oft einen lauten, abrupten raspelnden Ruf von sich, der auf seine Anwesenheit aufmerksam macht. Japanische Vögel werden heute als eigene Art, der Grüne Fasan, behandelt.
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