Kubabussard
Buteogallus gundlachii
Ein großer, breitflügeliger Bussard der Wälder. Der Körper des Altvogels ist vollständig dunkelbraun bis schwarz. Unterscheidet sich von sitzenden Geiern durch gefiederten Kopf sowie gelben Schnabel und Beine. Am besten im Flug durch auffällige weiße Flecken nahe der Flügelenden und durch seine große Größe zu unterscheiden. Jungvögel sind oberseits braun und unterseits gestreift; ähneln etwas unreifen Breitflügel- und Rotschwanzbussarden. Im Sitzen ist der Jungvogel am leichtesten vom Rotschwanzbussard durch seinen auffällig gemusterten Kopf zu unterscheiden. Im Flug beachten Sie die viel breiteren Flügel und den kürzeren Schwanz des Kuba-Schwarzbussards. Der Ruf ist ein lautes, quietschendes „weet-WEET-whew“ oder „weet-WEET-whew-puh“; gibt auch einen harschen Schrei von sich.
Bestimmung
The species has an average body length of 53 cm (21 in). The plumage is mainly dark brown verging on black. A lighter greyish or whitish patch may be present on the face between the bill and the eye. White patches at the base of the primary flight feathers are visible in flight. The tail is striped with wide black and white bands. The legs are yellow and the bill is yellow tipped in black. Generally, females tend to be slightly larger in size than males.
Taxonomie
German ornithologist Jean Cabanis described the Cuban black hawk in 1855. It was considered by most authorities to be a subspecies of the Mangrove Black Hawk (Buteogallus anthracinus), although aspects of its behavior were little studied. However, in 2007, the American Ornithologists' Union classified it as a separate species based on differing vocalizations and plumage patterns.<p>It is one of eight species in the New World genus Buteogallus.
- Wissenschaftlicher Name
- Buteogallus gundlachii
- Autorität
- (Cabanis, 1855)
- Ordnung
- Accipitriformes
- Familie
- Accipitridae
- Gattung
- Buteogallus
Verbreitung und Lebensraum
The Cuban black hawk is endemic to Cuba, where it is found primarily in coastal and mangrove regions and on Isla de la Juventud. It also occurs in wooded areas and even near mountains on the main island, and on several outlying cayes. However, the majority of its sightings are below 800 meters above sea level.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzsteißschwalbe
Pygochelidon cyanoleuca
Eine der häufigsten und weit verbreitetsten neotropischen Schwalben. Klein und kompakt mit gegabeltem Schwanz. Generell oberseits dunkel und unterseits weiß; das beste Bestimmungsmerkmal sind die schwarzen Unterschwanzdecken, die scharf vom weißen Bauch abgesetzt sind. Schwärme können in Städten und Gemeinden, auf offenen Feldern, an Gewässern und über Wäldern gesehen werden. Sitzt oft auf Telefonleitungen.

Kläfferkauz
Ninox connivens
Mittelgroße graubraune Eule mit weißen Unterseiten, die stark braun gestreift sind. Bevorzugt Waldränder und ruht oft in der Nähe von Bächen in Wäldern. Ernährt sich von kleinen bis mittelgroßen Säugetieren. Bekannt für seinen diagnostischen „woof-woof“-Ruf, der wie ein bellender Hund klingt.

Rüppellseeschwalbe
Thalasseus bengalensis
32. Elegante mittelgroße Seeschwalbe mit schlankem gelb-orangem Schnabel und schwarzer Kappe. Kann mit der Eilseeschwalbe verwechselt werden; man beachte den proportional längeren, orangeren Schnabel der Rüppellseeschwalbe. Beachte auch den grauen Oberflügel, der sie von der Brandseeschwalbe unterscheidet. Grauer Bürzel und Schwanz sind diagnostisch, wenn gut sichtbar. Bei Jungvögeln beachte man die matten Beine, die Armschwingen mit dunklen Zentren und einen schwach gemusterten Oberflügel. Streng küstennah, gewöhnlich an Stränden und Ästuaren zu finden. Der Ruf ist ein lautes „kerrrick.“.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.