Schwarzsteißschwalbe
Pygochelidon cyanoleuca
Eine der häufigsten und weit verbreitetsten neotropischen Schwalben. Klein und kompakt mit gegabeltem Schwanz. Generell oberseits dunkel und unterseits weiß; das beste Bestimmungsmerkmal sind die schwarzen Unterschwanzdecken, die scharf vom weißen Bauch abgesetzt sind. Schwärme können in Städten und Gemeinden, auf offenen Feldern, an Gewässern und über Wäldern gesehen werden. Sitzt oft auf Telefonleitungen.
Bestimmung
The adult blue-and-white swallow averages 11–12 cm (4.3–4.7 in) long and weighs about 10 g (0.35 oz). It has dark blue upperparts and white underparts, and its underwings and the undersurface of its short forked tail are blackish. The juvenile is brown above, buff-tinted below, and has a less forked tail. The call is a buzzing dzzzhreeee.<p>There are three subspecies. The nominate N. c. cyanoleuca occurs from Nicaragua and Trinidad south to northwestern Argentina, Paraguay and Uruguay. The migratory southern race N. c. patagonica is larger, 13.5 cm (5.3 in), has paler underwings, and white basal undertail coverts. N. c. peruviana is restricted to coastal Peru up to 2,500 m (8,200 ft) altitude. It is smaller than patagonica, has less white in the undertail, darker underwings and duskier flanks.
Taxonomie
The blue-and-white swallow was first formally described as Hirundo cyanoleuca by the French ornithologist Louis Pierre Vieillot in 1817, based on a specimen he believed to be from Paraguay. The scientific name has the same meaning as the English common name.<p>This species was formerly placed in the genus Notiochelidon. It was moved to the resurrected genus Pygochelidon based on a phylogenetic study published in 2005.<p>Three subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Pygochelidon cyanoleuca
- Autorität
- (Vieillot, 1817)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Schwalben (Hirundinidae)
- Gattung
- Pygochelidon
Verbreitung und Lebensraum
This is a swallow of open areas including villages and towns, farms, and forest clearings. In Central America, it is a highland bird, but elsewhere in its range it can occur from the lowlands to an altitude of 4,000 m (13,000 ft).
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Rotkopfpapagei
Geoffroyus geoffroyi
Ein kompakter, gedrungener mittelgroßer grüner Papagei feuchter Wälder in Cape York und im Tiefland von Neuguinea. Das Männchen hat ein rosenrosanes Gesicht, eine violette Krone, einen rötlichen Oberschnabel und ein helles Auge. Das Weibchen hat einen braunen Kopf, ein helles Auge und einen dunklen Schnabel; der Jungvogel ist insgesamt grünlich mit dunklem Auge und einem orangefarbenen Schnabel, der grau wird. Im Flug kontrastieren leuchtend hellblaue Unterflügel mit grünem Bauch und rosa Gesicht beim Männchen. Er ist viel größer als der winzige Rotwangen-Zwergspint. Seine Rufe umfassen hochfrequente Quietschlaute (ähnlich dem Königssittich) und wiederholte schneidende Quietschlaute.

Graunacken-Bündelnister
Phacellodomus dorsalis
Hübscher Vogel mit einem stark begrenzten Verbreitungsgebiet im Marañón-Tal in Nordperu. Rücken und Schwanz sind kastanienbraun mit hellerer Kehle, Kopf und Bauch; die Brust ist weiß gestreift. Bewohnt aride Berghänge, oft um buschige Schluchten herum. Normalerweise in Paaren anzutreffen, die oft gemeinsam rufen, scharfe „Chips“ in einer kurzen Reihe und manchmal in einer viel längeren Kaskade von sich gebend.

Braunscheitelschwalbe
Petrochelidon fluvicola
Eine kleine braunschwarze Schwalbe mit kurzem Schwanz und vergleichsweise schwachem Flug. Stirn, Scheitel und Nacken sind matt kastanienbraun mit schwachen dunklen Streifen. Der Rücken ist glänzend tiefblau mit einigen schmalen weißlichen Streifen; der Bürzel ist hellbraun und im Flug auffälliger. Flügel und Schwanz sind schwärzlich-braun, und der Schwanz ist fast quadratisch. Die Unterseite ist gelbbraun-weiß mit schwärzlich-braunen Streifen, besonders an Kinn, Kehle und oberer Brust. Der Jungvogel ist matter und bräunlicher als der adulte, mit gelbbraunen Federkanten und schwachen Streifen an der Unterseite. Meist einzeln in gemischten Schwalbenschwärmen zu finden; unterschiedliche, schwächere Flugweise ist charakteristisch.
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