Streifenkehl-Schwalbe

Petrochelidon fluvicola

Eine kleine braunschwarze Schwalbe mit kurzem Schwanz und vergleichsweise schwachem Flug. Stirn, Scheitel und Nacken sind matt kastanienbraun mit schwachen dunklen Streifen. Der Rücken ist glänzend tiefblau mit einigen schmalen weißlichen Streifen; der Bürzel ist hellbraun und im Flug auffälliger. Flügel und Schwanz sind schwärzlich-braun, und der Schwanz ist fast quadratisch. Die Unterseite ist gelbbraun-weiß mit schwärzlich-braunen Streifen, besonders an Kinn, Kehle und oberer Brust. Der Jungvogel ist matter und bräunlicher als der adulte, mit gelbbraunen Federkanten und schwachen Streifen an der Unterseite. Meist einzeln in gemischten Schwalbenschwärmen zu finden; unterschiedliche, schwächere Flugweise ist charakteristisch.

Bestimmung

The streak-throated swallow is a sparrow-sized bird about 11 cm (4.3 in) in length. It has a dull chestnut forehead and crown. The underparts are whitish, the upper feathers are steel-blue. The rump is pale brown and the tail has a square end. The brown streaks on the throat and chest are distinctive and used to differentiate from other similar birds. On cold mornings, large flocks are seen closely-packed on electric wires to catch the early sun. Its voice is a twittering chirp while perched. In flight, it utters a sharp trr-trr.

Taxonomie

The streak-throated swallow was first identified by the English zoologist Edward Blyth in 1855. It is currently placed in the genus Petrochelidon, identified by the German ornithologist Jean Cabanis in 1850. A synonym is Hirundo fluvicola. It belongs to the family Hirundinidae, named by the French polymath Constantine Samuel Rafinesque in 1815.

Wissenschaftlicher Name
Petrochelidon fluvicola
Autorität
(Blyth, 1855)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Schwalben (Hirundinidae)
Gattung
Petrochelidon

Verbreitung und Lebensraum

The streak-throated swallow is a year-round resident in much of South Asia. It is found from the plains of Pakistan east along the base of the Himalayas to Sikkim. The range extends southwards through the Indian peninsula up to Point Calimere in the Indian state of Tamil Nadu. It is found in large colonies in cultivated fields and open areas near ponds, lakes, canals and rivers.

Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The diet consists of midges and other tiny winged insects which are caught in the air. The nesting season is almost year round, from December to April and July to October. The birds build large colonial nests of mud. They consist of many pot-like nests fused together. Entrance to each nest is via a short tube.<p>Flocks of streak-throated sparrows appear to be attached to specific locations. This may be influenced by proximity to sources of food. In a college in Rajasthan, India, a flock of streak-throated swallows had built a nest colony about 9 m (30 ft) above the ground, under the roof. The nests were destroyed during renovation of the building in October 2010. Within 4 days, the birds started to rebuild the nests and they completed the colony within 4 months. Every year, despite destruction of their nests during cleaning of the building, the flock returned to the same site and rebuilt the nesting colony.

Schutzstatus

Bestandstrend
rising

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Goldkronentyrann

Goldkronentyrann

Myiodynastes chrysocephalus

Großer Kiskadi des Anden-Nebelwaldes, gewöhnlich hoch in den Bäumen sitzend gesehen. Gelbe Unterseite, dunkles Gesicht und weiße Kopfstreifen sind eher kiskadiartig, aber der Goldkronen-Kiskadi kann durch seinen weißen Bartstreif, das Fehlen einer weißen Kehle und die schwache Streifung auf der Brust unterschieden werden. Er ist auch hauptsächlich in höheren Lagen zu finden. Vokalisationen umfassen scharfe „de-wit“- und „tschu-di-wit“-Rufe, die alle paar Sekunden wiederholt werden. Aufgrund einer taxonomischen Überarbeitung umfasst diese Art nur Vögel, die südlich des Marañón-Flusses in Peru, Bolivien und Argentinien gefunden werden. Vögel nördlich davon werden nun dem Goldbauch-Kiskadi zugeordnet.

Waldstelze

Waldstelze

Dendronanthus indicus

Eine unverwechselbare Bachstelze mit diagnostischen Flügel- und Brustmustern. Sie hat einen prominenten, weißlichen Überaugenstreif mit zwei schwarzen halbmondförmigen Bändern auf der oberen Brust; das untere ist breiter, wenn vorhanden. Die Oberseite ist braungrau mit grünlichem Anflug. Zwei breite weiße Flügelbinden auf einem sonst schwarzen Flügel. Der Jungvogel ist bräunlicher, weniger grün oberseits als der Altvogel, die Brustbänder bräunlich-schwarz und schmaler, das untere ganz oder teilweise fehlend. Sie bewohnt alle Arten von Wäldern, sucht Nahrung auf Waldwegen, schwingt ihren Schwanz seitlich (nicht auf und ab), und bei Störung fliegt sie in Bäume auf. Der Ruf ist ein metallisches „pink“, im Flug erzeugt. Der Gesang ist ein zweisilbiges „tis-fee“, 4-5 Mal wiederholt.

Rostrücken-Ameisenfänger

Rostrücken-Ameisenfänger

Formicivora rufa

Kleiner Ameisenvogel mit langem Schwanz. Kommt in Savannen und Grasländern mit vereinzelten Bäumen und Sträuchern vor. Männchen sind oberseits satt rostbraun und unterseits schwarz mit bräunlichen Flanken und einem weißen Überaugenstreif, während Weibchen eine Streifung im Gesicht und an der Brust aufweisen. Der Gesang ist ein langer Triller.

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