Hartlaubente
Pteronetta hartlaubii
Eine große, dunkel kastanienbraune Ente, die hauptsächlich in geschützten Süß- und Brackgewässern in gut bewaldeten Gebieten vorkommt. Im Flug fallen die charakteristischen leuchtend blauen Oberflügel auch entlang schattiger Bäche und Flüsse auf. Weit verbreitet in den afrotropischen Tiefebenen, aber aufgrund ihrer Gewohnheiten und ihres Lebensraums leicht zu übersehen. Die Hauptrufe bestehen aus einem hohlen „ko-ko-ko“-Quaken und gelegentlichen pfeifenden Lauten.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Pteronetta hartlaubii
- Autorität
- (Cassin, 1860)
- Ordnung
- Gänsevögel
- Familie
- Entenvögel (Anatidae)
- Gattung
- Pteronetta
Verbreitung und Lebensraum
Hartlaub's duck is resident in equatorial West and Central Africa, from Guinea and Sierra Leone east through Nigeria to South Sudan, and south to Gabon, Congo and Zaire.<p>This bird is named after the German naturalist Gustav Hartlaub.<p>Hartlaub’s ducks reside in swampy marshes, tropical forests, savanna areas, rivers, and streams. In Liberia, they live in mangroves. However, they will only gather in flocks in Liberia from January to May. Year-round, they will live in parts of central western Africa, including the Democratic Republic of Congo and Cameroon.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
In flight, Hartlaub’s ducks will quack “ko-ko-ko-ko” or “kakakakarr.” Their conversational sounds are “whit-whit-whit.” When threatened, the males will quack a fast “wheezy whistle.” When juveniles are in distress, they will give three calls in evenly spaced quick descending notes.<p>Their diet consists of aquatic invertebrates, such as insects and crustaceans. The Republic of Congo’s Nouabalé-Ndoki National Park reports that the ducks regularly feed on the insects found in elephant dung. They’ll also eat seeds and insect larvae. To remove ectoparasites, these ducks have been observed jumping onto the backs of bongo and forest buffalo. They are most active in the early morning and evening.
Schutzstatus
In 2006, there were reported to be between 26,000 and 110,000 Hartlaub’s ducks in the world. Hartlaub’s ducks were formerly considered threatened, and as of 2020, they are not considered to be threatened. One of the largest threats to the Hartlaub's duck is forest destruction, hunting, and water pollution from mining and poison-fishing. This species is hunted and traded for medicinal purposes in Nigeria.
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Xavier-Bülbül
Phyllastrephus xavieri
Ein relativ bunter Grünbülbül mit olivgrünem Rücken, gelblicher Unterseite und rostbraunem Schwanz. Kommt im Unterwuchs und in mittleren Ebenen von Regenwäldern vor, normalerweise in kleinen Schwärmen. Schließt sich bereitwillig gemischten Schwärmen an, oft zusammen mit Icterine Greenbuls. Sieht dieser Art im Aussehen sehr ähnlich und ist am besten durch die Stimme zu unterscheiden, hat aber einen etwas größeren Schnabel, mit weniger Rot am Schwanz und Oberseite. Der Ruf ist eine langsame Serie von nasalen bellenden Tönen, ganz anders als die schnellere und höher gepitchte Serie von Tönen des Icterine Greenbul.

Schwalbenschwanz-Nachtschwalbe
Hydropsalis torquata
Auffällig gezeichnete Nachtschwalbe; oberseits braun, grau und beige gestreift und unterseits braun gebändert mit einem markanten rotbraunen Nackenfleck. Männchen haben spektakuläre scherenförmige Schwanzverlängerungen, außen dunkel, innen hell. Der Schwanz der Weibchen ist kurz und ohne Weiß. Ziemlich häufig in Grasländern mit verstreuten Büschen und an Waldrändern.

Pazifiksittich
Psittacara strenuus
Ziemlich großer, ganz grüner Sittich (gelegentlich hat er ein paar orangefarbene Flecken an Kopf und Hals) mit kräftigem hellem Schnabel und spitzem Schwanz. Bevorzugt tropische Wälder und Plantagen, wo er oft in ziemlich großen Schwärmen vorkommt. Im Feld nicht leicht vom Grün-Sittich zu unterscheiden, außer durch Annahmen basierend auf dem Verbreitungsgebiet: Der Pazifik-Sittich kommt in den pazifischen Tieflandgebieten von Chiapas und dem nördlichen Mittelamerika vor, während der Grün-Sittich in den inneren Tälern von Chiapas vorkommt. Größer als der Orangekopfsittich mit schlichtem Kopfmuster und keinem Blau in den Flügeln.
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