Schmuckseeschwalbe
Thalasseus bengalensis
32. Elegante mittelgroße Seeschwalbe mit schlankem gelb-orangem Schnabel und schwarzer Kappe. Kann mit der Eilseeschwalbe verwechselt werden; man beachte den proportional längeren, orangeren Schnabel der Rüppellseeschwalbe. Beachte auch den grauen Oberflügel, der sie von der Brandseeschwalbe unterscheidet. Grauer Bürzel und Schwanz sind diagnostisch, wenn gut sichtbar. Bei Jungvögeln beachte man die matten Beine, die Armschwingen mit dunklen Zentren und einen schwach gemusterten Oberflügel. Streng küstennah, gewöhnlich an Stränden und Ästuaren zu finden. Der Ruf ist ein lautes „kerrrick.“.
Bestimmung
Like all Thalasseus terns, lesser crested tern feeds by plunge-diving for fish, usually from saline environments. It usually dives directly, and not from the "stepped-hover" favoured by Arctic tern. The offering of fish by the male to the female is part of the courtship display.<p>This is a medium-large tern, very similar in size and general appearance to its three very close relatives Sandwich tern, Elegant tern and Chinese crested tern. The summer adult has a black cap, black legs and a long sharp orange bill. The upperwings, rump and central tail feathers are grey and the underparts white. The primary flight feathers darken during the summer. In winter, the forehead becomes white. The call is a loud grating noise like Sandwich tern.<p>The grey rump is a useful flight identification feature distinguishing it from the related species. The Elegant tern also differs in a slightly longer, slenderer bill, while Chinese crested tern differs in a black tip to the bill and Sandwich tern a black bill with a yellow tip.<p>Juvenile lesser crested terns resemble same-age Sandwich terns, but with a yellow-orange bill, and paler overall, with only faint dark crescents on the mantle feathers.<p>There are two other orange-billed terns within the range of this species, royal tern and Greater crested tern. Both are much larger and stouter-billed; royal also has a white rump and tail, while crested (which shares the grey rump) is darker overall above and has a yellower bill. See also orange-billed tern.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Thalasseus bengalensis
- Autorität
- (Lesson, RP, 1831)
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Möwen (Laridae)
- Gattung
- Thalasseus
Verbreitung und Lebensraum
It breeds in subtropical coastal parts of the world mainly from the Red Sea across the Indian Ocean to the western Pacific, and Australia, with a significant population on the southern coast of the Mediterranean on two islands off the Libyan coast. Accidental breeding has also been reported in Italy and France. The Australian birds are probably sedentary, but other populations are migratory, wintering south to South Africa.
- Brutgebiet
- AF, OR, AU : disjunctly, coasts of sc Mediterranean, Indian Ocean and marginal seas, and n Australia
- Überwinterungsgebiet
- to subtropical and tropical Old World waters from nw Africa to New Guinea
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
T. bengalensis is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies, and one of 10 marine bird species listed in Mediterranean marine birds Action Plan.<p>In India the Lesser crested tern is protected in the PM Sayeed Marine Birds Conservation Reserve.
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Steppenlerche
Calandrella brachydactyla
Kleine blasse Lerche, gewöhnlich am Boden in offenen Gebieten mit vereinzelter niedriger Vegetation, Kulturfeldern oder an Straßenrändern Nahrung suchend. Hält sich niedrig am Boden, rennt schnell. Kurzer Schnabel und runder Kopf; lange Schirmfedern verbergen die Flügel im Ruhezustand weitgehend. Dunkler Fleck an den Halsseiten und weitgehend ungefleckter Bauch sind in den meisten Gefiedern charakteristisch. Schwebender, rüttelnder Singflug mit zusammengelegtem Schwanz.

Rotbrauner Tagschläfer
Phyllaemulor bracteatus
Selten beobachteter, nachtaktiver Vogel des Tieflandregenwaldes. Deutlich kleiner als andere Tagschläfer und von ihnen durch leuchtend rotbraunes, weiß geflecktes Gefieder zu unterscheiden. Bewohnt die mittleren und oberen Etagen hoher Wälder, besonders in Regionen mit sandigen Böden, wo er von exponierten Sitzwarten aus nach fliegenden Insekten jagt. Ruht tagsüber auf dünnen Ästen und tarnt sich bemerkenswert gut, indem er im Wind schwankt, als würde er ein herabhängendes totes Blatt imitieren. Die Stimme ist, anders als die anderer Tagschläfer, eine schnelle, absteigende Reihe von Rufen mit einer blubbernden Qualität, die selten und nur für kurze Zeiträume abgegeben wird. Unwahrscheinlich mit etwas anderem zu verwechseln; das Gefieder erinnert an den Fettschwalm, aber der Tagschläfer ist viel kleiner und sitzt vertikal.

Chatham-Sittich
Cyanoramphus forbesi
Mittelgroßer leuchtend grüner Sittich, hauptsächlich auf die Mangere- und Little Mangere-Inseln der Chathaminseln in Neuseeland beschränkt. Beachten Sie den charakteristischen gelben Scheitel über einer roten Stirn. Aufgrund von Hybridisierung mit dem Rotstirnsittich haben einige Vögel Rot, das sich bis über das Auge hinaus erstreckt, und einen Scheitel, der von Gelb-Orange bis Orange-Rot variiert. Männchen sind größer als Weibchen. Ernährt sich offen von blühendem Flachs sowie in Waldhabitaten. Häufig am Boden zu sehen, wie er die Oberfläche wie ein Huhn scharrt. Schwätzt leise während der Nahrungssuche und ruft oft im Flug. Bildet im Herbst und Winter kleine Schwärme. Der Rotstirnsittich ist im selben Lebensraum vorhanden, ihm fehlt jedoch Gelb auf dem Scheitel und er hat ein deutliches rotes Band, das sich bis über das Auge hinaus erstreckt.
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