Zwergtaucher
Tachybaptus ruficollis
Ziemlich häufiger, aber oft unauffälliger kleiner Tauchvogel von Feuchtgebieten mit angrenzendem Schilf und anderer Vegetation. Bleibt oft außer Sicht; seltener auf offenem Wasser (hauptsächlich im Winter). Ziemlich kompakt, mit rundem Kopf und flauschigem Hinterleib. Hauptsächlich einzeln und in kleinen, lockeren Schwärmen zu sehen, oft tagsüber schlafend. Das Brutkleid wirkt oft insgesamt dunkel; bei gutem Licht fallen der dunkelrostfarbene Kopf und die Halsseiten mit einem gelben Fleck an der Schnabelbasis auf. Das Nichtbrutkleid ist insgesamt schmutzig hellbraun mit dunkler Kappe.
Bestimmung
The little grebe (Tachybaptus ruficollis), also known as the dabchick, is a member of the grebe family of water birds. The genus name is from Ancient Greek takhus "fast" and bapto "to sink under". The specific ruficollis is from Latin rufus "red" and Modern Latin -collis, "-necked", itself derived from Latin collum "neck". At 23 to 29 centimetres (9 to 11+1⁄2 inches) in length it is the smallest European, Asian, and African member of its family. It is commonly found in open bodies of water across most of its range.
Taxonomie
Gattung: Tachybaptus; Familie: Podicipedidae; Ordnung: Podicipediformes.
- Wissenschaftlicher Name
- Tachybaptus ruficollis
- Ordnung
- Haubentaucherartige
- Familie
- Haubentaucherartigen
- Gattung
- Tachybaptus
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Eisvogel
Alcedo atthis
Schöner kleiner blau-orangefarbener Vogel mit langem, spitzem Schnabel. Oft eher scheu und unauffällig trotz des hellen Gefieders. Entlang von Flüssen, Bächen, Seen und Teichen gefunden – fast jedem Süß- oder Brackwasserhabitat mit kleinen Fischen. Sitzt oft ruhig in Bäumen über dem Wasser; meist im sehr schnellen Tiefflug als türkisfarbener Blitz über dem Wasser zu sehen, meist wegfliegend. Leicht zu entdecken, sobald sein hoher, schriller Pfeifruf gelernt wurde, selbst wenn der Vogel selbst versteckt ist. Der einzige kleine blaue Eisvogel in weiten Teilen seines Verbreitungsgebiets.

Mangrovepirol
Oriolus flavocinctus
45. Mittelgroßer Singvogel mit langem rotem Schnabel und rotem Auge. Oberseits olivgrün, mit grünlicher Brust, die in einen gelben Bauch übergeht. Jung- und unreife Vögel sind ebenfalls gelblich am Bauch, im Gegensatz zum Olivmantel-Pirol oder dem Australischen Feigenpirol. Sucht Nahrung in bewaldeten Gebieten, Gärten und Parks in Nordaustralien, gewöhnlich einzeln oder paarweise, singt häufig ein reiches, kehliges „yok-yok-yoddle.“

Glitzerliest
Caridonax fulgidus
Ein auffälliger großer Wald-Eisvogel mit ganz dunkelpurpurfarbener Oberseite, außer seinem weißen Bürzel. Er zeigt auch reinweiße Unterseiten und einen leuchtend orangefarbenen Schnabel. Jungvögel sind dunkler, weniger purpurfarben oben, mit gelblichem Schnabel, beiger Färbung an der Brust und dunklen Augen. Er kommt einzeln oder paarweise in Tiefland- und Vorgebirgswäldern vor, auch in degradierten Bereichen, in den oberen Ebenen des Unterholzes. Der auffällige Ruf ist ein wiederholtes „kow-kow-kow-kow…“, das meist früh und spät am Tag zu hören ist.
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