Mangrovepirol

Oriolus flavocinctus

45. Mittelgroßer Singvogel mit langem rotem Schnabel und rotem Auge. Oberseits olivgrün, mit grünlicher Brust, die in einen gelben Bauch übergeht. Jung- und unreife Vögel sind ebenfalls gelblich am Bauch, im Gegensatz zum Olivmantel-Pirol oder dem Australischen Feigenpirol. Sucht Nahrung in bewaldeten Gebieten, Gärten und Parks in Nordaustralien, gewöhnlich einzeln oder paarweise, singt häufig ein reiches, kehliges „yok-yok-yoddle.“

Bestimmung

The green oriole or Australasian yellow oriole (Oriolus flavocinctus) is an inconspicuous inhabitant of lush tropical vegetation throughout Australia and New Guinea.

Taxonomie

Alternate names for the green oriole include the Australian yellow oriole, yellow oriole and yellow-bellied oriole.<p>Six subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Oriolus flavocinctus
Autorität
(King, PP, 1826)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Echten Pirolen
Gattung
Oriolus

Verbreitung und Lebensraum

They are often difficult to locate, as their yellow-green plumage blends with the foliage and only their deep bubbling musical calls can be heard. They are nevertheless common in suitable habitat: rainforests, mangroves, thickets along watercourses, swamps, and lush gardens.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rosenbrust-Tangarenammer

Rosenbrust-Tangarenammer

Rhodinocichla rosea

Ein hübscher, aber typischerweise heimlicher und selten gesehener Vogel des tropischen Tieflandes und der unteren Vorgebirge. Findet sich im schattigen Unterholz von dichtem Buschwald, Laubwald und Kaffeeplantagen. Meist einzeln oder paarweise am oder nahe am Boden zu sehen, wo er mit seinem langen Schnabel Blätter umherwirft. Paare rufen sich mit vielfältigen, reichen Pfiffen und Glucksern zu. Das Männchen kann insgesamt dunkel aussehen, mit einem weißlichen Überaugenstreif, aber wenn es Ihnen zugewandt ist, ist das rosafarbene Lätzchen atemberaubend. Das Weibchen hat ein rostorangefarbenes Lätzchen.

Abbotttölpel

Abbotttölpel

Papasula abbotti

27. Langbeiniger, gestreckt aussehender schwarz-weißer Seevogel. Auffallend schlank und seltsam aussehend im Flug. Brütet im Regenwalddach der Weihnachtsinsel und sucht Nahrung im angrenzenden Ozean. Einige Vögel, insbesondere Jungvögel, suchen viel weiter entfernt Nahrung, aber das Ausmaß dieser Wanderungen ist noch wenig verstanden. Das bizarre langhalsige und schlankflügelige Profil ist einzigartig und sollte diese Art leicht von allen anderen in ihrem Verbreitungsgebiet unterscheiden. Der Schnabel ist bei Weibchen hellrosa und bei Männchen gräulich.

Stierlingspecht

Stierlingspecht

Dendropicos stierlingi

Ein mittelgroßer Specht mit heller Unterseite, die mit dunklen pfeilförmigen Markierungen bedeckt ist. Hat ein auffälliges Gesichtsmuster: Der Scheitel ist beim Weibchen dunkel und beim Männchen dunkel (Vorderkopf) und rot (Hinterkopf). Seltene und wenig bekannte Art, die lokal in üppigen Miombo-Laubwald-Flecken vorkommt. Neigt dazu, an mittelgroßen und großen Baumästen Nahrung zu suchen. Die Rufe umfassen einen schwachen rasselnden Ruf und ein typisches Specht-„pik“. Das Trommeln ist schnell und wird mehrmals wiederholt. Ähnliche Gesamtfärbung wie der Bärtige Specht, aber viel kleiner, ohne helle Bänderung auf dem braunen Rücken und mit hellerer, pfeilförmig markierter Unterseite. Unterscheidet sich von anderen Spechten in seinem Verbreitungsgebiet durch den ungemusterten bräunlichen Rücken.

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