Stierlingspecht
Dendropicos stierlingi
Ein mittelgroßer Specht mit heller Unterseite, die mit dunklen pfeilförmigen Markierungen bedeckt ist. Hat ein auffälliges Gesichtsmuster: Der Scheitel ist beim Weibchen dunkel und beim Männchen dunkel (Vorderkopf) und rot (Hinterkopf). Seltene und wenig bekannte Art, die lokal in üppigen Miombo-Laubwald-Flecken vorkommt. Neigt dazu, an mittelgroßen und großen Baumästen Nahrung zu suchen. Die Rufe umfassen einen schwachen rasselnden Ruf und ein typisches Specht-„pik“. Das Trommeln ist schnell und wird mehrmals wiederholt. Ähnliche Gesamtfärbung wie der Bärtige Specht, aber viel kleiner, ohne helle Bänderung auf dem braunen Rücken und mit hellerer, pfeilförmig markierter Unterseite. Unterscheidet sich von anderen Spechten in seinem Verbreitungsgebiet durch den ungemusterten bräunlichen Rücken.
Bestimmung
This woodpecker grows to a length of about 17.5 cm (7 in). The sexes are different, being distinguished by the male having a red mid-crown and nape and the female having a brown crown with pale streaks and a black nape. The upper parts of both sexes are plain olive brown and the underparts white or cream with brown markings. The face, neck, chin and throat are white. A brown band extends from the eye across the ear coverts, and a brown malar streak extends to the breast. The wings are brown above and white below, and the tail is brown with a buff tip and pale underside. The beak is grey with a paler base, the legs are grey or olive and the iris of the eye reddish.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Dendropicos stierlingi
- Autorität
- Reichenow, 1901
- Ordnung
- Piciformes
- Familie
- Picidae
- Gattung
- Dendropicos
Verbreitung und Lebensraum
The species is endemic to southeastern Africa, its range including southern Tanzania, southwestern Malawi and northern Mozambique. It is a resident species inhabiting open miombo woodland but avoiding dense forest. It is found at altitudes of up to 1,500 m (5,000 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Stierling's woodpecker forages for insects, centipedes and other invertebrates in the middle and upper parts of the canopy. It mostly searches on branches between 4 and 12 cm (1.6 and 4.7 in) in diameter; this may prevent undue competition between it and the cardinal woodpecker (D. fuscescens), which forages mainly on smaller branches and twigs. It sometimes flies into the air to catch winged termites, but it is less adept at this than are some other species of woodpecker. Breeding is thought to take place between July and October, the nest being made in a hole in a tree.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Kapweidenrohrsänger
Bradypterus baboecala
Ein unauffälliger langschwänziger, langgeschnäbelter Rohrsänger der Feuchtgebiete. Variiert geografisch: der Rücken kann dunkelbraun oder rostbraun sein, und die Unterseiten können starke, deutliche Streifen oder etwas verschwommene Streifen aufweisen. Vorkommen in Schilf-Feuchtgebieten, einschließlich Papyrus. Extrem heimlich und versteckt lebend. Am häufigsten zu sehen, wenn er sich zum Singen aufrichtet oder einen kurzen Balzflug ausführt. Der Gesang beginnt mit langsamen, zögernden, tiefen, hölzernen Noten, die sich beschleunigen, und endet dann mit einem Triller, der durch unglaublich schnelles Zusammenschlagen der Flügel erzeugt wird. Die variabel gestreifte Brust unterscheidet ihn von Rohrsängern und Sumpfrohrsängern. Sehr ähnlich dem Hochland-Binsensänger, aber es gibt wenig oder keine Überschneidung im Verbreitungsgebiet, und der Kleine singt einen viel tieferen Gesang.

Halsbandregenpfeifer
Anarhynchus collaris
Ein seltener, zierlicher Regenpfeifer von Stränden, Küstenlagunen, Seeufern, Kiesbänken und Sandbänken entlang von Flüssen. Auffällig sind der schlanke schwarze Schnabel, der hell gemusterte Kopf, ein schmales schwarzes Brustband und lange rosafarbene Beine. Trotz des Namens hat er keinen weißen Kragen um den Nacken wie die meisten kleinen Regenpfeifer. Typischerweise in Paaren oder als Einzelvögel zu finden; nicht in Schwärmen wie viele andere kleine Regenpfeifer. Bei Flut rasten sie oft mit anderen Regenpfeifern wie dem Dickschnabel-Regenpfeifer und dem Sandregenpfeifer.

Orangenkragen-Pipra
Manacus aurantiacus
Klein, gedrungen und kurzschwänzig mit unverwechselbarem Farbmuster: leuchtend orangefarbener „Kragen“ (hauptsächlich Hals und Kehle) mit kontrastierender schwarzer Kappe und Flügeln. Das Weibchen unterscheidet sich stark vom Männchen: matt olivgrün mit etwas hellerer gelber Bauchseite. Sie ist schwer von anderen Schnurrvogel-Weibchen zu unterscheiden, aber man beachte die leuchtend orangefarbenen Beine und typischerweise helleren Gelbtöne. Kommt im Waldunterholz vor, typischerweise an einem Balzplatz des Männchens oder an einem fruchttragenden Baum.
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