Weißbürzel-Eisvogel
Caridonax fulgidus
Ein auffälliger großer Wald-Eisvogel mit ganz dunkelpurpurfarbener Oberseite, außer seinem weißen Bürzel. Er zeigt auch reinweiße Unterseiten und einen leuchtend orangefarbenen Schnabel. Jungvögel sind dunkler, weniger purpurfarben oben, mit gelblichem Schnabel, beiger Färbung an der Brust und dunklen Augen. Er kommt einzeln oder paarweise in Tiefland- und Vorgebirgswäldern vor, auch in degradierten Bereichen, in den oberen Ebenen des Unterholzes. Der auffällige Ruf ist ein wiederholtes „kow-kow-kow-kow…“, das meist früh und spät am Tag zu hören ist.
Bestimmung
It is dark blue all over, except its underside and rump, which are white. It has a red bill and feet. Its eyes are dark brown.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Caridonax fulgidus
- Autorität
- (Gould, 1857)
- Ordnung
- Coraciiformes
- Familie
- Alcedinidae
- Gattung
- Caridonax
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schwarzkehlhäherling
Leucophantes brachyurus
Ein mittelgroßer Vogel des Tiefland- und Vorbergwaldinneren. Schwarze Oberseite, Kopf und schmales Band über dem Kinn, weiße Unterseite, auffälliger weißer Überaugenstreif und Fleck im Flügel. Sitzt still im Unterwuchs, oft auf Baumstämmen oder vertikalen Ästen sitzend. Sehr ähnlich der Schwarzflanken-Drossel und kommt in einigen Gebieten gemeinsam vor, aber die Schwarzkehl-Drossel hat kein Schwarz an den Brustseiten, einen breiteren weißen Überaugenstreif und ein schwarzes Kinn. Gesang, eine einfache Reihe atemloser Pfeiftöne, zuerst absteigend, dann am Ende ansteigend.

Gelbbrauen-Laubsänger
Phylloscopus inornatus
Kleiner, aktiver Laubsänger mit grünlicher Oberseite, weißer Unterseite, deutlichem hellgelblichem Überaugenstreif und deutlichen hellen Flügelbinden (obere Flügelbinde kurz und weniger deutlich). Er überlappt im Verbreitungsgebiet mit vielen anderen Laubsängerarten; vergleichen Sie ihn besonders mit dem Himalajalaubsänger, Goldhähnchen-Laubsänger und Doppelstreifen-Laubsänger. Er brütet in Wäldern mittlerer bis hoher Lagen und überwintert in einer Vielzahl von bewaldeten und buschigen Lebensräumen, wo er gewöhnlich recht aktiv ist; manchmal schwebt er, um Insekten von Blattspitzen zu sammeln. Der Ruf ist ein unverwechselbares, zweisilbiges, aufsteigendes „tsu-weet“. Der Gesang ist eine sehr hohe, dünne Reihe abwechselnd langer und kurzer Töne: „tseee-ts’a’wi-tseeeee.“

Elsterhabicht
Tachyspiza albogularis
Ein sehr variabler Habicht mit hellen, intermediären und dunklen Morphen. Die helle Morphe ist grau an Flügeln, Rücken und Kopf, mit einem rostbraunen Kragen und weißer Unterseite. Die dunkle Morphe ist vollständig schwarz mit hellem Auge. Die intermediäre Morphe ist oben schwarz und unten weiß. Bevorzugt bewaldete Habitate, scheint aber anpassungsfähig zu sein und ist um menschliche Siedlungen nicht ungewöhnlich. Ähnlich dem selteneren Imitator-Sperber (Accipiter imitator), aber größer und heller, mit hellem Auge. Die helle Morphe ähnelt dem Neubritannien-Sperber (Accipiter brachyurus), ist aber größer, mit hellerer Kehle und längerem Schwanz. Viel kleiner und schlanker als Meyers Habicht (Accipiter meyerianus). Gibt oft ein weinendes „ki-ki-ki“ während der Brutzeit von sich, ist aber ansonsten meist still.
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