Gelbbrust-Ameisenfänger
Hypocnemis subflava
Kleiner kurzschwänziger Ameisenvogel des Unterwuchses dichter feuchter Wälder. Gelb mit schwarzer Streifung, Bauch gewöhnlich ein matteres gelblich-braun. Unterscheidet sich vom Peru-Ameisenfänger durch sein helleres gelbes Gefieder. Typischerweise in dichten, rankenreichen Lebensräumen entlang von Flüssen oder Waldlichtungen zu finden; wo Bambus vorhanden ist, weitgehend auf diesen Lebensraum beschränkt. Oft paarweise, aber nur selten in gemischten Schwärmen. Gesang fast identisch mit dem Peru-Ameisenfänger, aber einige Rufe unterscheiden sich; in Überlappungsgebieten sind sie typischerweise in verschiedenen Lebensräumen zu finden: Der Gelbbrust-Ameisenvogel in Bambus und dichtem Sekundärwuchs, der Peru-Ameisenfänger in Baumfalllücken und entlang von Bächen in reiferem Regenwald.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Hypocnemis subflava
- Autorität
- Cabanis, 1873
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Hypocnemis
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- rising
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Pazifik-Kaiserfruchttaube
Ducula pacifica
Eine große Taube mit größtenteils grauem Körper, grünen Flügeln und einem markanten und diagnostischen schwarzen fleischigen Höcker über dem Schnabel. Hauptsächlich in Binnenwäldern bis etwa 1000 Meter Höhe zu finden. Jungvogel ähnelt der Insel-Kaiserstaube, ist aber kleiner und insgesamt dunkler, besonders an den Flügeln. Adulte Tiere unterscheiden sich von der Insel-Kaiserstaube durch ihren schwarzen Schnabelhöcker. Oft ist ein ausgedehnter, schnell blubbernder „crrrroooooo“-Ruf zu hören.

Sunda-Raupenfänger
Coracina larvata
57. Gedrungener, dunkelgrauer Vogel mit dunklem Gesicht. Der dunkle Gesichtsfleck ist bei Männchen ausgeprägter als bei Weibchen; Männchen auf Sumatra haben vollständig schwarze Köpfe. Bewohnt feuchte Vorgebirgs- und Bergwälder. Bewegt sich durch die oberen Schichten des Waldes, oft mit anderen Arten in gemischten Schwärmen. Gibt verschiedene hohe, quietschende Rufe von sich, einschließlich eines modulierten „weee-tee!“.

Schwarzscheitel-Kreischeule
Megascops atricapilla
Mittelgroße Kreischeule mit schwarz gerändertem Gesichtsschleier, dunklem Scheitel und kleinen, aber auffälligen Federohren. Drei Morphen sind im Gefieder recht variabel, aber die braune Morphe hat dunkle Augen und die rostbraunen und grauen Morphen haben gelbe Augen. Sehr ähnlich dem Langohrkäuzchen, aber größer. Findet sich in feuchten Tieflandwäldern und an Waldrändern, bevorzugt Gebiete mit dichtem Unterholz.
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