Pazifik-Kaiserfruchttaube

Ducula pacifica

Eine große Taube mit größtenteils grauem Körper, grünen Flügeln und einem markanten und diagnostischen schwarzen fleischigen Höcker über dem Schnabel. Hauptsächlich in Binnenwäldern bis etwa 1000 Meter Höhe zu finden. Jungvogel ähnelt der Insel-Kaiserstaube, ist aber kleiner und insgesamt dunkler, besonders an den Flügeln. Adulte Tiere unterscheiden sich von der Insel-Kaiserstaube durch ihren schwarzen Schnabelhöcker. Oft ist ein ausgedehnter, schnell blubbernder „crrrroooooo“-Ruf zu hören.

Bestimmung

The Pacific imperial pigeon is 36–41 cm (14–16 in) in overall length and weighs 370–420 g (13–15 oz). The back, tail and wings are blackish-green, the head and neck are light grey. The breast is grey with a pinkish tinge. The undertail coverts are brown. The bill is black with a knob on the upper mantle. The iris is red. The female is slightly smaller. The juvenile lacks the knob on the bill, is duller and lacks the pink on the breast.

Taxonomie

The Pacific imperial pigeon was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with all the other doves and pigeons in the genus Columba and coined the binomial name Columba pacifica. Gmelin based his description on the "Ferruginous-vented pigeon" from the "Friendly Isles in the South Seas" (now the Tonga Islands in the South Pacific) that had been described in 1783 by English ornithologist John Latham. The Pacific imperial pigeon is now placed with 40 other Imperial pigeons in the genus Ducula that was introduced in 1836 by the English naturalist Brian Houghton Hodgson. The genus name Ducula is from the Latin dux genitive ducis meaning "leader".<p>Two subspecies are recognised:

Wissenschaftlicher Name
Ducula pacifica
Autorität
(Gmelin, JF, 1789)
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Ducula

Verbreitung und Lebensraum

Its natural habitats are tropical moist lowland forests on smaller islands and tropical moist montane forest on larger islands. It will travel across parts of its range between islands to forage. Individuals may gather to form large flocks in fruiting trees and travel some distances to forage.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The species is frugiverous, taking a number of different species of fruit, and occasionally leaves and flowers.<p>Pairs nest in high trees, constructing a concealed, unlined untidy nest of twigs. Usually a single egg is laid, with incubation being undertaken by both sexes.

Schutzstatus

The species has suffered from habitat loss and hunting pressure, and has declined locally in some areas, but it remains common over much of its range, and is listed as least concern by the IUCN. It is most vulnerable in smaller islands. It was hunted in prehistoric times in Tonga and Samoa with elaborate traps on stone platforms, and these hunts were of considerable cultural significance.<p>In Niue this breed is called a Lupe. It is a delicacy for the locals. It is now protected but people still hunt them. It is unknown where they breed or come from as no evidence of their nests have ever been found in Niue.

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Braunkopf-Dickichtvogel

Braunkopf-Dickichtvogel

Cincloramphus bivittatus

Ein kleiner rotbrauner Singvogel mit länglichem Schwanz und kräftigem Schnabel. Einheitlich rotbraun auf der Oberseite mit einem dicken gelbbraunen Überaugenstreif und hell auf der Unterseite mit einem warmen gelbbraunen Anflug an Kehle und Brust. Jungvögel sind unscheinbarer, weniger rotbraun, mit undeutlich definiertem Überaugenstreif. Ein heimlicher Vogel, einzeln oder paarweise in Dickichten innerhalb des Tiefland- und Hügelwaldes zu finden. Beschränkt auf Timor. Die Kombination aus kräftigem Schnabel, breitem gelbbraunen Überaugenstreif, langem Schwanz, ungemusterter Oberseite und gelbbraunem Anflug an Kehle und Brust unterscheidet ihn von allen anderen braunen, laubsängerartigen Singvögeln. Der Gesang ist ein knackiger zwei- bis dreinötiger „zwi-chit“ oder „zi-chiwit“. Gibt auch Triller und kratzende Rasselgeräusche von sich.

Braunrücken-Sittich

Braunrücken-Sittich

Touit melanonotus

Kleiner Papagei mit kurzem, quadratischem Schwanz, der rote äußere Schwanzfedern mit einem schwarzen Band an den Spitzen hat. Meist grün mit einem braunen Fleck auf dem Rücken und hellgrauen Flanken. Beachten Sie den orangefarbenen Augenring. Bewohnt das Kronendach feuchter Wälder, auch an unteren Berghängen. Das Goldsteiß-Sittichchen, das eher eine Tieflandart ist, hat keinen Augenring, ein eher orangefarbenes Gesicht und einen weniger scharfen Ruf als das Braunrücken-Sittichchen.

Tigerwaldsänger

Tigerwaldsänger

Setophaga tigrina

Kleiner Laubsänger mit spitzem Schnabel, der sehr leicht nach unten gebogen ist. Gefieder variabel. Helle Altvögel (Männchen) sind unterseits gelb mit schwarzen Streifen, orangefarbenem Wangenfleck und weißem Fleck am Flügel. Matteste junge Weibchen sind ganz grau mit undeutlicher Streifung unterseits, gewöhnlich mit einem Hauch hellerer Halsseiten und grünlichen Rändern an den Flügelfedern. Brütet im borealen Wald im äußersten Norden der USA und Kanadas. Überwintert in der Karibik und Mittelamerika. Zeigt selbst während der Migration eine starke Vorliebe für Fichten.

Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise

Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.