Schwarzscheitel-Kreischeule
Megascops atricapilla
Mittelgroße Kreischeule mit schwarz gerändertem Gesichtsschleier, dunklem Scheitel und kleinen, aber auffälligen Federohren. Drei Morphen sind im Gefieder recht variabel, aber die braune Morphe hat dunkle Augen und die rostbraunen und grauen Morphen haben gelbe Augen. Sehr ähnlich dem Langohrkäuzchen, aber größer. Findet sich in feuchten Tieflandwäldern und an Waldrändern, bevorzugt Gebiete mit dichtem Unterholz.
Bestimmung
The black-capped screech owl is 22 to 23 cm (8.7 to 9.1 in) long. Males weigh 115 to 140 g (4.1 to 4.9 oz) and females up to 160 g (5.6 oz). It occurs in brown, rufous, and gray morphs. All have a light facial disc with a distinct dark border, a blackish crown, and prominent "ear" tufts. Their eye color ranges from dark brown to amber. The brown morph's upperparts are dark brown with pale mottling and vermiculation. The folded wing shows a line of pale spots. The underparts are paler with irregular markings. The other two morphs are redder and grayer respectively.
Taxonomie
The black-capped screech owl is monotypic. It is part of a complex of species that includes the Santa Marta screech owl (M. gilesi), West Peruvian screech owl (M. roboratus), tawny-bellied screech owl (M. watsonii), and perhaps other undescribed species.
- Wissenschaftlicher Name
- Megascops atricapilla
- Autorität
- (Temminck, 1822)
- Ordnung
- Strigiformes
- Familie
- Strigidae
- Gattung
- Megascops
Verbreitung und Lebensraum
The black-capped screech owl is found in southeastern Brazil, southeastern Paraguay, and extreme northeastern Argentina. It inhabits a variety of landscapes, especially lowland rainforest and including forest with thick undergrowth, edges, open woodland, and secondary forest. In the northern part of its range it is found from sea level to at least 600 m (2,000 ft) but in the south only to 300 m (980 ft)
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The black-capped screech owl usually hunts in the forest canopy, scanning for prey from a perch, but it also frequently hunts in undergrowth. Its diet is primarily insects and also probably includes small vertebrates.<p>The black-capped screech owl's breeding season appears to include October and November, but has not been fully defined. It nests in tree cavities, both natural and made by woodpeckers. It might be semi-colonial, as it has been recorded nesting close to others of its species.<p>The black-capped screech owl's primary song is "a long fast trill, very faint before increasing in volume, [and] ending abruptly". Its secondary song is short, with a "bouncing-ball rhythm". Both sexes sing in duet and the female's voice is higher pitched.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Weißschulteribis
Pseudibis davisoni
Dunkler, kräftiger mittelgroßer Ibis. Begrenzte helle Flecken an Nacken und Schulter unterscheiden ihn von ganz dunklen Ibissen. Die Habitatpräferenzen unterscheiden sich etwas in den zwei Teilen seines disjunkten Verbreitungsgebiets; Vögel auf Borneo bevorzugen reife Uferwälder, während indochinesische Vögel im Allgemeinen in feuchten oder überfluteten Lichtungen in Trockenwäldern und bewaldeten Ebenen anzutreffen sind. Sucht Nahrung einzeln, paarweise oder in kleinen Gruppen. Verteilt sich oft mit dem Einsetzen der saisonalen Regenfälle. Gibt laute, resonierende Trompetenrufe und krächzende Schreie von sich. Rückläufig im gesamten Verbreitungsgebiet; der Status der Borneo-Population ist besonders prekär.

Langschwanz-Beerenpicker
Melanocharis longicauda
Ein kleiner Vogel des mittelhohen Bergwaldes. Ziemlich dicker Schnabel, gelblich getönte Unterseite, gelbe Büschel an den Seiten und ein langer Schwanz mit weißem Außenrand. Das Weibchen ist oberseits dunkeloliv und unterseits blasser. Das Männchen ist oberseits schwarz und unterseits gräulich. Ähnlich anderen Beerenfressern, aber mit längerem Schwanz und kürzerem Schnabel als der Schwarzbeerenfresser; ihm fehlt das Orange im Schnabel des Dunklen Beerenfressers; und er hat einen kürzeren Schwanz als der Fächerschwanz-Beerenfresser. Stimme: ein hohes, verworrenes, zwitscherndes Lied und ein dünner, hauchiger Ruf.

Graukehl-Uferschwalbe
Riparia chinensis
Eine kleine graubraune Schwalbe mit blassweißer Unterseite. Sie hat ein graubraunes Kinn, eine Kehle und eine obere Brust und zeigt keine Brustbinde. Der Schwanz ist kurz, quadratisch abgeschnitten oder manchmal leicht gegabelt. Sie kommt hauptsächlich in der Nähe von langsam fließenden Flüssen, Seen, nassen Graslandschaften und anderen Feuchtgebieten vor; meist in der Luft zu sehen, aber manchmal auf Drähten oder am Boden oder an Klippen sitzend während der Brutzeit.
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