Schwarzschwanz-Mückenfänger
Polioptila melanura
Winziger grauer Insektenfresser von buschigen Gebieten im südwestlichen USA und Nordmexiko. Brutmännchen zeigen eine schwarze Kappe mit einem dünnen weißen Augenring; Nichtbrutmännchen haben eine dünne schwarze Linie über dem Auge. Weibchen haben kein Schwarz am Kopf. Beachte das Schwanzmuster von unten: größtenteils schwarz mit auffälligen weißen Flecken. Bevorzugt trockene, buschige Lebensräume wie Wüstenwadis, wo Paare in den niedrigen Büschen umherhuschen. Achte auf harsche Scheltrufe. Vergleiche mit dem Blau-grauen Mückenfänger, aber beachte, dass der Schwarzschwanz-Mückenfänger oft unscheinbarer bräunlich-grau aussieht und viel mehr Schwarz auf der Unterseite des Schwanzes hat.
Bestimmung
The black-tailed gnatcatcher reaches about 4.5 to 5 inches in length, much of it taken up by a long black tail lined with white outer feathers. The body is blue-grey, with white underparts, and while it is similar to the blue-grey gnatcatcher, the two birds are differentiated by the amount of black in the tail feathers. The male has a black cap during the summer that extends to the eyes. Females and winter males, lacking the black cap, are difficult to distinguish from the blue-grey gnatcatcher. The best way to tell the two apart is the tail; that of the blue-grey is mostly white when viewed from below, and the black-tailed is predominantly black underneath. Like other gnatcatchers, it may give harsh, scolding calls while foraging for small insects and spiders in desert shrubs.
Taxonomie
The black-tailed gnatcatcher was described by American ornithologist George Newbold Lawrence in 1857. Meaning 'black-tailed', its specific name is derived from the Ancient Greek melano- 'black' and oura 'tail'.
- Wissenschaftlicher Name
- Polioptila melanura
- Autorität
- Lawrence, 1857
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Mückenfresser (Polioptilidae)
- Gattung
- Polioptila
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Black-tailed gnatcatchers live in pairs all year, defending their territory and foraging in trees and low shrubs for a wide variety of small insects and some spiders. Unlike the blue-grey gnatcatcher, the black-tailed variety rarely catches insects in midair.<p>The nest is an open-cup, built by both sexes, and is typically found in low shrubs less than five feet off the ground. If available at the nesting site, desert mistletoe, Phoradendron californicum, is often used as the substrate for the nest, which provides nice concealment. It is constructed of a variety of materials including weeds, grass, strips of bark, spider webs and plant fibers. It is lined with finer, softer matter. Three to five bluish-white eggs with red-brown dots are incubated by both parents and take 14 days to hatch. The young are fed by both parents, and leave the nest 10 to 15 days after hatching. Even though cowbirds often lay eggs in this species' nests, and the pair end up raising cowbird young, the black-tailed gnatcatcher population seems to be holding up well.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Dünnschnabel-Säbeldrossling
Pomatorhinus superciliaris
Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

Tupfenflügel-Ameisenfänger
Microrhopias quixensis
Diese Art bewohnt feuchten Wald und Waldränder in tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden, die sich aktiv in Lianengewirren und laubigen Dickichten in niedrigen bis mittleren Höhen im Unterholz und am Waldrand bewegen. Beide Geschlechter sind durch auffällige weiße Punkte auf den Flügeln und einen gestuften, weiß gespitzten Schwanz charakteristisch. Männchen sind insgesamt schwarz. Weibchen sind oben schiefergrau und unten satt rostfarben.

Azurnymphenralle
Porphyrio martinica
Wunderschöner, farbenprächtiger Wasservogel der Sümpfe vom Südosten der USA bis Südamerika, besonders solcher mit viel aufkommender Vegetation. Leuchtend blau-violetter Körper mit grünem Rücken, weißem Unterschwanz und rotem Schnabel mit gelber Spitze. Lange gelbe Beine und riesige Füße helfen ihm, auf Seerosenblättern zu laufen. Jungvögel sind insgesamt beige mit matten olivfarbenen Flügeln. Meist allein gefunden. Laute Rufe ähnlich dem Teichhuhn.
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