Dünnschnabel-Säbeldrossling

Pomatorhinus superciliaris

Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

Bestimmung

Möglicherweise die Art, auf die der Name „Säbelschnäbler-Drossling“ am treffendsten zutrifft, da dieser Bewohner hochgelegener immergrüner Wälder einen Schnabel hat, der wie ein gekrümmtes Schwert geformt ist. Vorwiegend orangebraun, mit grauem Kopf und gezacktem weißem Überaugenstreif. Leicht zu identifizieren, selbst wenn nur als Silhouette gesehen; kein anderer Drossling in seinem Verbreitungsgebiet hat einen so langen, scharf gekrümmten Schnabel. Bewegt sich in großen, lauten Schwärmen durch die unteren Ebenen des Waldes.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Pomatorhinus superciliaris
Autorität
(Blyth, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Timaliidae
Gattung
Pomatorhinus

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Sclaterlerche

Sclaterlerche

Spizocorys sclateri

Eine mittelgroße, kompakte Lerche mit knolligem Kopf und einem gedrungenen hellen Schnabel, der aufwärts gerichtet erscheint. Das Gefieder ist beige-braun, besonders die Unterseite, und das Auge ist mit einem dunklen Streifen unterlegt, der eine diagnostische Tränenfleck-Markierung aufweist. Paare bewohnen karge, steinige Ebenen mit vereinzelten kleinen Sträuchern und gelegentlichem Gras, wo sie Steine umdrehen und Samen aus den Basen von Grasblattscheiden extrahieren. Die Art wird am häufigsten gesehen, wie sie in der Hitze des Tages Wasserlöcher besucht. Rufe umfassen ein einfaches zwitscherndes „treeep“, das wiederholt im Flug und am Boden abgegeben wird und oft seine Anwesenheit verrät.

Rostrücken-Ameisenvogel

Rostrücken-Ameisenvogel

Myrmoderus ferrugineus

Schöner mittelgroßer Ameisenvogel des Regenwaldbodens; am häufigsten in hohem Primärwald. Auffällige reiche rostbraune Färbung, leuchtend blauer Augenring und die Gewohnheit, auf dem Boden zu gehen; Kehle ist bei Männchen schwarz und bei Weibchen weiß. Wirft Laubstreu um und stochert in Spalten von Baumstämmen, springt oft auf umgestürzte Bäume und läuft darauf entlang. Der unverwechselbare Gesang ist musikalisch und weitreichend. Kann schwer zu sehen sein; ein schimpfendes Rasseln ist meist der erste Hinweis, dass einer in der Nähe ist.

Rostkehlhäherling

Rostkehlhäherling

Ianthocincla rufogularis

Überwiegend braun, aber bei näherer Betrachtung mit exquisit komplexer Musterung und Färbung. Besonders hervorzuheben sind die hellen Zügel, die schwarze Krone, die ausgedehnten schwarzen Spitzen der Körperfedern sowie das orangefarbene Kinn und die Wangen. Bevorzugt Laubwälder und Waldränder mit dichtem Unterwuchs. Sucht Nahrung auf oder nahe dem Boden, gewöhnlich in Paaren oder kleinen Gruppen. Der Gesang ist ein lauter, pfeifender Notenstoß, etwa „wee-cheer-wee!“

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