Sclaterlerche
Spizocorys sclateri
Eine mittelgroße, kompakte Lerche mit knolligem Kopf und einem gedrungenen hellen Schnabel, der aufwärts gerichtet erscheint. Das Gefieder ist beige-braun, besonders die Unterseite, und das Auge ist mit einem dunklen Streifen unterlegt, der eine diagnostische Tränenfleck-Markierung aufweist. Paare bewohnen karge, steinige Ebenen mit vereinzelten kleinen Sträuchern und gelegentlichem Gras, wo sie Steine umdrehen und Samen aus den Basen von Grasblattscheiden extrahieren. Die Art wird am häufigsten gesehen, wie sie in der Hitze des Tages Wasserlöcher besucht. Rufe umfassen ein einfaches zwitscherndes „treeep“, das wiederholt im Flug und am Boden abgegeben wird und oft seine Anwesenheit verrät.
Taxonomie
The common name and the Latin binomial commemorate the British zoologist Philip Lutley Sclater.<p>Sclater's lark was originally placed within the genus Calandrella and some authorities continue to recognise that classification. This species is alternately named as Sclater's short-toed lark.
- Wissenschaftlicher Name
- Spizocorys sclateri
- Autorität
- (Shelley, 1902)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Alaudidae
- Gattung
- Spizocorys
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
Sclater's lark is classified as Near Threatened due to its scarce and localised population in the Nama Karoo.
- Bestandstrend
- unknown
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Livingstone-Rotkopfschnäpper
Erythrocercus livingstonei
Ungewöhnlicher kleiner Fliegenschnäpper mit olivfarbener Oberseite, gelber Unterseite und einem schwarz gebänderten rostbraunen Schwanz. Sehr lokal in Fluss- und Küstenwäldern sowie Dickichten zu finden. Ein unruhiger Vogel, der ständig in Bewegung ist und gerne seinen Schwanz spreizt und zuckt. Die Lautäußerungen sind eine schnelle Reihe von „chit“-Rufen und ein kurzer, melodischer, trillernder Gesang.

Löffelente
Spatula clypeata
Mittelgroße Ente; kleiner als eine Stockente. Riesiger, löffelförmiger Schnabel, aus der Ferne und im Flug sichtbar. Brütende Männchen haben einen dunkelgrünen Kopf, weiße Brust und kastanienbraune Flanken und Bauch. Weibchen sind fahlbraun mit großem, charakteristischem Schnabel. Kreidtblauer Oberflügel. Sucht Nahrung, indem sie das Wasser filtert, oft in Gruppen in Spiralen schwimmend.

Rotbrust-Mistelfresser
Dicaeum maugei
Ein winziger, kurzschwänziger Singvogel. Das Männchen ist oberseits glänzend schwarz mit scharlachrotem Bürzel und unterseits weißlich mit einer auffälligen, schwarz umrandeten roten Kehle und einem schwarzen Streifen, der den Bauch hinunterläuft. Das Weibchen ist oberseits mattgrau mit rotem Bürzel und weißlichen Unterseiten. Jungvögel ähneln dem Weibchen, haben aber einen blassen Schnabel. Einzelne Vögel und Paare sind in Wäldern, an Waldrändern, in Waldgebieten und auf Plantagen im Tiefland und in den Vorgebirgen zu finden. Das Männchen unterscheidet sich vom Männchen des Blutbrust-Mistelfressers durch die weißen Unterseiten und die schwarze Umrandung unter der Kehle. Das Weibchen des Rotbrust-Mistelfressers ist oberseits blasser als das Weibchen des Blutbrust-Mistelfressers. Gibt einen sehr hohen Gesang von sich, „tzit-wut-zoo“, wobei die letzte Note tiefer ist. Gibt auch kurze, scharfe „tzit“-Rufe von sich.
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