Tropfenflügel-Ameisenfänger
Microrhopias quixensis
Diese Art bewohnt feuchten Wald und Waldränder in tropischen Tiefebenen. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen zu finden, die sich aktiv in Lianengewirren und laubigen Dickichten in niedrigen bis mittleren Höhen im Unterholz und am Waldrand bewegen. Beide Geschlechter sind durch auffällige weiße Punkte auf den Flügeln und einen gestuften, weiß gespitzten Schwanz charakteristisch. Männchen sind insgesamt schwarz. Weibchen sind oben schiefergrau und unten satt rostfarben.
Bestimmung
The dot-winged antwren is 10 to 12.5 cm (3.9 to 4.9 in) long and weighs 7.5 to 11.5 g (0.26 to 0.41 oz). The species has a long graduated tail. The sexes have different plumage. Adults of the nominate subspecies M. q. quixensis are mostly black. They have a partly concealed white patch between their shoulders. Their greater wing coverts have large white tips and the other coverts smaller ones. Their wing's underside shows additional white areas. Their flight feathers are dark gray with a brown tinge. Their central tail feathers are black and the rest have progressively larger white tips from inner to outer. Adult females have a blackish gray head and upperparts, a black throat, and rufous-chestnut underparts that is darkest on the breast. Their pattern of white on the wings and tail are like the male's.<p>The other subspecies of the dot-winged antwren differ from the nominate and each other thus:<p>Subspecies M. q. boucardi and M. q. virgatus intergrade in Honduras; they may form a single subspecies.
Taxonomie
The dot-winged antwren is the only member of genus Microrhopias, which was erected by the English zoologist Philip Sclater in 1862. It has these 10 subspecies:<p>Several authors have suggested that some of the subspecies deserve recognition as species due to differences in plumage, voice, and habitat associations. The Clements taxonomy groups M. q. boucardi, M. q. virgatus, and M. q. consobrina as "Boucard's" dot-winged antwren. It also groups M. q. intercedens and M. q. albicauda as the "white-tailed" dot-winged antwren.
- Wissenschaftlicher Name
- Microrhopias quixensis
- Autorität
- (Cornalia, 1849)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Thamnophilidae
- Gattung
- Microrhopias
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the dot-winged antwren are found thus:<p>The dot-winged antwren inhabits somewhat different landscapes across its extremely large range. In general they are tropical evergreen and secondary forest heavily vegetated with vine tangles; the species favors edges and gaps but mostly not the interior of continuous forest. In northern Central America its habitat includes low semi-deciduous forest and some rainforest. In southern Central America it adds shaded cacao and guava plantations. In Ecuador and western Amazonia the species often favors stands of bamboo and várzea forest. In Mato Grosso subspecies M. q. bicolor most often occurs in gaps within terra firme forest. Subspecies M. q. emiliae is mostly associated with stands of Guadua bamboo.
- Zugverhalten
- Standvogel
Verhalten
Zugverhalten: Standvogel.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Maskarenensalangane
Aerodramus francicus
Kleiner grauer Segler mit leicht hellerem Bürzel und Bauch. Der Flug ist schnell, aber unregelmäßig, mit nach vorne geschobenen Flügeln. Nistet in Höhlen, kann aber im Flug über allen Habitaten auf den Inseln Mauritius und Réunion gesehen werden. Die Rufe umfassen hochfrequentes Zwitschern und Echoortungs-Klicks. Gewöhnlich leicht zu identifizieren, da er der einzige ansässige Segler auf den Maskarenen ist. Kommt neben der Maskarenen-Schwalbe vor, unterscheidet sich aber durch die graue statt braune Gesamtfärbung, ungestreifte Unterseiten und einen unregelmäßigeren Flugstil.

Silberfasan
Lophura nycthemera
Großer und spektakulärer Fasan, gefunden in bewaldeten Gebieten. Variabel in seinem großen Verbreitungsgebiet, aber das langschwänzige Männchen hat entweder weiße oder silbergraue Oberseite mit schwarzer Haube, Brust und Bauch. Nördliche Männchen sind oberseits weißer als ihre südlichen Gegenstücke, obwohl sie immer noch einige leichte schwarze Markierungen auf den Flügeln und dem Rücken haben. Weibchen sind insgesamt bräunlich mit einem viel kürzeren Schwanz. Beide Geschlechter haben leuchtend rotes Gesicht und Beine. Hybridisiert stark mit dem Kalijfasan, wo sich die Verbreitungsgebiete überschneiden, wodurch variable intermediäre Hybriden entstehen.

Sprenkelkauz
Strix virgata
Eine häufige, ziemlich große Eule tropischer Tiefländer und Vorgebirge. Kommt in Wäldern, Waldgebieten, Plantagen, Gärten und Städten vor. Ruht tagsüber auf allen Ebenen in dichtem Bewuchs höherer Bäume, aber nachts jagt sie oft von niedrigen Warten wie Zaunpfählen und Straßenschildern. Auffällig sind der runde Kopf, braune Augen, die von weißlichen Sichelformen auf beiden Seiten des Schnabels umrahmt sind, und ein insgesamt braunes Gefieder, das unterseits gestreift ist. Verschiedene raue Rufe können an das Bellen eines Hundes erinnern.
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