Maskarenen-Salangane
Aerodramus francicus
Kleiner grauer Segler mit leicht hellerem Bürzel und Bauch. Der Flug ist schnell, aber unregelmäßig, mit nach vorne geschobenen Flügeln. Nistet in Höhlen, kann aber im Flug über allen Habitaten auf den Inseln Mauritius und Réunion gesehen werden. Die Rufe umfassen hochfrequentes Zwitschern und Echoortungs-Klicks. Gewöhnlich leicht zu identifizieren, da er der einzige ansässige Segler auf den Maskarenen ist. Kommt neben der Maskarenen-Schwalbe vor, unterscheidet sich aber durch die graue statt braune Gesamtfärbung, ungestreifte Unterseiten und einen unregelmäßigeren Flugstil.
Taxonomie
The Mascarene swiftlet was formally described in 1789 by the German naturalist Johann Friedrich Gmelin in his revised and expanded edition of Carl Linnaeus's Systema Naturae. He placed it with the swifts and swallows in the genus Hirundo and coined the binomial name Hirundo francica. Gmelin based his description on "La petite hirondelle noire à croupion gris" that had been described in 1779 by the French polymath Georges-Louis Leclerc, Comte de Buffon from a specimen collected on the "Île de France" (Mauritius) in his Histoire Naturelle des Oiseaux. A hand-coloured illustration was also published. The Mascarene swiftlet is now placed with 27 other swiftlets in the genus Aerodramus that was introduced in 1906 by the American ornithologist Harry C. Oberholser. The genus name combines the Ancient Greek aēr meaning "air" with -dromos meaning"-racer" (from trekhō "to run"). The specific epithet francicus signifies the "Île de France", the type locality.<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Aerodramus francicus
- Autorität
- (Gmelin, JF, 1789)
- Ordnung
- Apodiformes
- Familie
- Apodidae
- Gattung
- Aerodramus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Nacktkopf-Ameisenvogel
Gymnocichla nudiceps
Seltener und eher scheuer Ameisenvogel des immergrünen Waldes, von Sekundärwuchs-Dickichten und überwucherten Plantagen in feuchten tropischen Tieflandgebieten. Gewöhnlich paarweise, am oder nahe am Boden, wo er oft Wanderameisen-Schwärme begleitet, um von den Ameisen aufgescheuchte Beute zu fangen. Das Männchen ist schwarz mit weißen Flügelbinden und leuchtend blauer nackter Haut auf dem Scheitel und um die Augen. Das Weibchen ist insgesamt rostbraun mit einem leuchtend blauen nackten Augenring.

Tawi-Tawi-Braunbrusttaube
Phapitreron cinereiceps
Eine mittelgroße Taube des Tiefland-Sekundärwaldes auf der Insel Tawi-Tawi, wo sie die einzige braune Taube ist. Dunkelbraun oberseits mit grauem Kopf, purpurfarbenem Schimmer auf dem Nacken, rostbrauner Unterseite von der Kehle bis zum Bauch, weiß unter der Schwanzbasis und einer hellgrauen Schwanzspitze. Ähnelt keiner anderen ähnlich großen Taube in ihrem Verbreitungsgebiet. Singt eine sich beschleunigende Serie auf gleicher Tonhöhe, endend in einem Triller, „dup-dup-dup-du-du-d-d-drrrrr“, erinnernd an einen auf einen Tisch fallenden Tischtennisball.

Guayaquilspecht
Campephilus gayaquilensis
Großer Specht, der in trockenen und feuchten Wäldern in West-Ecuador, Nordwest-Peru und im äußersten Südwesten Kolumbiens vorkommt. Beachten Sie den roten Kopf, das weiße „V“ auf schwarzem Rücken, die weißen Halsstreifen und die gebänderte untere Unterseite. Beim Weibchen reicht der weiße Halsstreifen bis zum Schnabel. Ähnlich dem Linienspecht (Lineated Woodpecker), aber die Rückenstreifen des Guayaquil-Spechts (Guyaquil Woodpecker) laufen in einem „V“ zusammen, und ihm fehlt eine dunkle Maske um das Auge. Sitzt oft auf abgestorbenen Bäumen und klopft periodisch eine laute, kräftige Reihe von Schlägen heraus.
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