Hakenweih

Chondrohierax uncinatus

Weit verbreiteter Greifvogel des tropischen Amerikas, gelegentlich bis in den Süden von Texas reichend. Er ist in allen Gefiedern an seinem stark gekrümmten Schnabel und gelben oder orangefarbenen Flecken im Gesicht und am Schnabel zu erkennen. Im Flug sind die stumpfen, bauchigen Flügel, stark gebänderten Schwungfedern und breiten Schwanzbänder zu beachten. Das Männchen ist meist grau mit schwacher weißer oder beiger Bänderung an der Unterseite. Das Weibchen hat einen braunen Kragen und braun-weiß gebänderte Unterseite; Muster und Farbe variieren etwas im gesamten Verbreitungsgebiet. Der Jungvogel ist unterseits meist weiß mit sehr spärlicher Bänderung. Der häufige Ruf ist ein schnelles, schrilles Gekreisch. Bewohnt sowohl trockene als auch feuchte Wälder in allen außer den höchsten Lagen und wird oft mit anderen Greifvögeln oder Geiern segelnd gesehen.

Bestimmung

It is a mid-sized, slender raptor with an invariably striped belly and banded tail but there is probably more individual variation in color and in size of bill than in any other species of diurnal raptor. Birds from beneath can look blackish or gray (especially males) and brown or brick-red (females) variously. This renders species identification at times extremely difficult. The downcurved hook at the tip of the beak is apparent on perched and low-flying birds. Weight can range from 215 to 397 g (7.6 to 14.0 oz) and length is 38–51 cm (15–20 in).

Taxonomie

The critically endangered Cuban kite (C. wilsonii) is considered by some authors to be a subspecies of the hook-billed kite.

Wissenschaftlicher Name
Chondrohierax uncinatus
Autorität
(Temminck, 1822)
Ordnung
Accipitriformes
Familie
Accipitridae
Gattung
Chondrohierax

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Tree snails (e.g. Bulimulus, Homolanyx, and Polymita) are a vital component of the hook-billed kite’s diet. The density of their population within a region is proportional to the presence of tree snails. It has also been observed that the beak of the hook-billed kite has adapted in size and shape between different regions of their territory in response to the species of tree snail available to them. However, terrestrial snails (e.g. Strophocheilus), aquatic snails (e.g. Pomacea), frogs, salamanders, lizards, small mammals, crabs, spiders, caterpillars, and insects are also taken. It supposedly also hunts other birds, but this seems unlikely. When it finds a tree snail it holds it with its talon and uses its beak to pry open the shell.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Einfarb-Laubsänger

Einfarb-Laubsänger

Phylloscopus neglectus

Eine kleine, unmarkierte Grasmücke mit dunklem Schnabel und Beinen. Sandgrau oberseits und blassgrau unterseits. Kann mit anderen Grasmücken verwechselt werden, aber achten Sie auf das Fehlen von Oliv oder Gelb im Gefieder und den schwächeren blassen Augenbrauenstreif. Sie bewohnt trockene, aride Regionen, wo sie in dornigem Gestrüpp und in niedrigen Büschen nach Nahrung sucht. Der Gesang ist ein kurzer Ausbruch scharfer, süßer Noten, und die Rufe umfassen trockene, raue Laute.

Desmurs-Drahtschwanz

Desmurs-Drahtschwanz

Sylviorthorhynchus desmursii

Ziemlich häufig, aber viel mehr gehört als gesehen. Dieser schüchterne kleine braune Vogel bevorzugt Bambusdickichte und andere dichte Verwicklungen am Waldrand, an Straßenrändern und entlang von Bächen. Meist paarweise, die sich schnell durch die Deckung bewegen und sich nur kurz zeigen. Das Gefieder ist insgesamt warmbraun mit hellerem Überaugenstreif und perlenartigem dunklem Auge; könnte an einen Zaunkönig erinnern, aber dem Gefieder fehlt die Bänderung, und er ist leicht zu identifizieren, wenn lange „Drahtschwanz“-Fäden zu sehen sind, z. B. beim Überfliegen einer Straße oder eines Pfades.

Wüstengrasmücke

Wüstengrasmücke

Scotocerca inquieta

Ein winziger Wüstensperlingsvogel, der aktiv, kühn und laut ist. Insgesamt hell sandgrau. Nahöstliche Populationen sind grauer und haben ein ausgeprägteres Gesichtszeichnung als nordafrikanische Populationen. Bevorzugt Wüsten-Wadis, aber auch buschbestandene Wüstenebenen. Hüpft am Boden oder in Büschen mit seinem langen, schwarzspitzigen Schwanz, der gespreizt und aufgestellt ist. Bewegt sich in Paaren oder kleinen Gruppen und äußert laute Triller und ein zweisilbiges, melancholisches, gepfiffenes „see-suu…“. Ähnlich der Zierprinia, bevorzugt aber trockenere Lebensräume.

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