Einfarb-Laubsänger

Phylloscopus neglectus

Eine kleine, unmarkierte Grasmücke mit dunklem Schnabel und Beinen. Sandgrau oberseits und blassgrau unterseits. Kann mit anderen Grasmücken verwechselt werden, aber achten Sie auf das Fehlen von Oliv oder Gelb im Gefieder und den schwächeren blassen Augenbrauenstreif. Sie bewohnt trockene, aride Regionen, wo sie in dornigem Gestrüpp und in niedrigen Büschen nach Nahrung sucht. Der Gesang ist ein kurzer Ausbruch scharfer, süßer Noten, und die Rufe umfassen trockene, raue Laute.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Phylloscopus neglectus
Autorität
Hume, 1870
Ordnung
Passeriformes
Familie
Laubengrasmücken (Phylloscopidae)
Gattung
Phylloscopus

Verbreitung und Lebensraum

Brutgebiet
PAL : montane ne Iraq and n, s Iran, s Turkmenistan to Afghanistan, se Uzbekistan, sw Tajikistan and Baluchistan (wc Pakistan)
Überwinterungsgebiet
to se Arabian Pen., s Iran, s Pakistan and far w India
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rehbrust-Zaunkönig

Rehbrust-Zaunkönig

Cantorchilus guarayanus

Ein eher unscheinbarer mittelgroßer Zaunkönig. Oberseits meist braun und unterseits rostfarben, mit einem weißen Überaugenstreif und gescheckt gestreiften Wangen. Versteckt sich im Unterholz von saisonal überfluteten Wäldern und Sekundärwuchs, oft in Wassernähe. Der ähnliche Gelbbrust-Zaunkönig hat weniger stark gezeichnete Wangen und einen komplexeren Gesang. Wo sich die beiden überschneiden, ist der Rehbrust-Zaunkönig eher in feuchteren Habitaten zu finden.

Rosenpapageiamadine

Rosenpapageiamadine

Erythrura kleinschmidti

Ein markanter, hauptsächlich baumbewohnender Fink. Körper einheitlich grün, Bürzel rot. Achten Sie auf die auffällige schwarze Maske und den kontrastierenden dicken hellrosa Schnabel. Bevorzugt Wald und Waldränder, aber auch in angrenzendem Buschland zu finden, bis zu 1000 Meter Höhe. Die Stimme ist ein dünnes, hochfrequentes „cheee cheee cheee.“

Grünrücken-Trogon

Grünrücken-Trogon

Trogon viridis

Oft zuerst durch seinen Gesang entdeckt: eine melodische Reihe von „kua kua kua kua“-Noten, ähnlich dem Surucua-Trogon, aber schneller. Sitzt lange Zeit ruhig in aufrechter Position. Männchen haben einen grünen Rücken, einen bläulichen Kopf und Brust sowie einen gelben Bauch. Die Schwanzunterseite ist weiß mit dunklen Zentren. Weibchen haben einen graubraunen Kopf und Brust. Ihr Schwanz ähnelt dem des Männchens, weist aber zusätzlich graue Querstreifen auf. Findet sich in den oberen bis mittleren Etagen feuchter Wälder, an Waldrändern sowie in lichteren Wäldern und Sekundärwald.

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