Olivbauch-Schnäppertyrann
Mitrephanes olivaceus
Ein lebhafter, tiran-ähnlicher Fliegenschnäpper, der in feuchten Wäldern entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Die Kombination aus kleiner Größe, beige-olivfarbenem Gefieder und deutlichem Schopf ist einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Sitzt oft an einem auffälligen Ort, blickt aufgeregt nach Insekten, denen er nachjagen kann, und schließt sich bereitwillig gemischten Schwärmen an. Die typische Lautäußerung ist eine Reihe weicher Tick-Noten, denen oft ein hochfrequentes „seep“ folgt.
Bestimmung
Ein lebhafter, tiran-ähnlicher Fliegenschnäpper, der in feuchten Wäldern entlang des Osthangs der Anden vorkommt. Die Kombination aus kleiner Größe, beige-olivfarbenem Gefieder und deutlichem Schopf ist einzigartig in seinem Verbreitungsgebiet. Sitzt oft an einem auffälligen Ort, blickt aufgeregt nach Insekten, denen er nachjagen kann, und schließt sich bereitwillig gemischten Schwärmen an. Die typische Lautäußerung ist eine Reihe weicher Tick-Noten, denen oft ein hochfrequentes „seep“ folgt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Mitrephanes olivaceus
- Autorität
- Berlepsch & Stolzmann, 1894
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Tyrannidae
- Gattung
- Mitrephanes
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Fleckenbrust-Ameisenvogel
Dysithamnus stictothorax
Großköpfiger, gedrungener Ameisenvogel mit einem schweren und leicht hakenförmigen Schnabel und eher kurzem Schwanz. Vorkommend in den unteren und mittleren Ebenen von Wäldern und Waldrändern. Männchen haben einen grauen Kopf und ein weiß geflecktes Gesicht und sind oberseits olivbraun und unterseits gelblich. Sie haben dunkle Flecken an der Kehle und weiße Flecken auf den Flügeldecken. Weibchen haben eine rostbraune Krone und weniger deutliche Flecken auf den Flügeldecken. Der Gesang ist eine melodische Reihe auf- und absteigender Noten.

Dorstzistensänger
Cisticola guinea
Kleiner, aber kräftigschnäbeliger Cistensänger, der auf der Kappe und im Nacken rostbraun, auf dem Rücken satt graubraun und unten hellgelbbraun ist. Der Rücken ist im Brutkleid einfarbig, hat aber im Nichtbrutkleid unscharfe Streifen. Beachte das schwarze Band und die hellen Spitzen am Schwanzende. Lokal in Savannen und trockenem Waldland zu finden, meist im Grasunterholz. Sehr ähnlich dem Rotkopf-Cistensänger und am besten durch den Gesang zu unterscheiden, hat aber auch eine mattere rostbraune Kappe und gelbbraunere Unterseiten, besonders die Unterschwanzdecken. Auch ähnlich dem Fuchscistensänger und Rostcistensänger, aber größer, mit einer rostbraunen Kappe, die mit dem graubraunen Rücken kontrastiert. Der Gesang ist ein kurzer, hochfrequenter Triller, manchmal gefolgt von mehreren Pfeiflauten.

Zwergsäger
Mergellus albellus
Im Allgemeinen seltener und eher lokal vorkommender kleiner Tauchente. Häufig an Seen, Stauseen und Flüssen. Scheu, oft allein oder in kleinen Gruppen anzutreffen; häufig in europäischen Wasservogelsammlungen gehalten. Beide Geschlechter haben eine buschige Haube. Auffälliges Männchen meist weiß mit schwarzer Gesichtsmaske und feinen schwarzen Linien an den Brustseiten und Flanken. Weibchen hat einen dunkel rostbraunen Kopf mit großem weißem Kehl- und Wangenfleck. Im Flug auffällig schwarz-weiß erscheinend.
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