Scheckenente

Mergellus albellus

Im Allgemeinen seltener und eher lokal vorkommender kleiner Tauchente. Häufig an Seen, Stauseen und Flüssen. Scheu, oft allein oder in kleinen Gruppen anzutreffen; häufig in europäischen Wasservogelsammlungen gehalten. Beide Geschlechter haben eine buschige Haube. Auffälliges Männchen meist weiß mit schwarzer Gesichtsmaske und feinen schwarzen Linien an den Brustseiten und Flanken. Weibchen hat einen dunkel rostbraunen Kopf mit großem weißem Kehl- und Wangenfleck. Im Flug auffällig schwarz-weiß erscheinend.

Bestimmung

The drake smew, with its 'cracked ice' or 'panda' appearance, is unmistakable, and looks very black-and-white in flight. The females and immature males are grey birds with chestnut foreheads and crowns, and can be confused at a distance with the ruddy duck; they are often known as "redhead" smew. It has oval white wing-patches in flight. The smew's bill has a hooked tip and serrated edges, which help it catch fish when it dives for them.<p>The smew is 38–44 cm (15–17 in) long, with a wingspan of 56–69 cm, and a weight 450–650 g.

Taxonomie

Wissenschaftlicher Name
Mergellus albellus
Autorität
(Linnaeus, 1758)
Ordnung
Gänsevögel
Familie
Entenvögel (Anatidae)
Gattung
Mergellus

Verbreitung und Lebensraum

This species breeds in the northern taiga of Europe and the Palearctic. It needs trees for breeding. The smew lives on fish-rich lakes and slow rivers. As a migrant, it leaves its breeding areas and winters on sheltered coasts or inland lakes of the Baltic Sea, the Black Sea, northern Germany and the Low Countries, with a small number reaching Great Britain (for example, at Dungeness), mostly at regular sites. Vagrants have been recorded in North America. On lakes it prefers areas around the edges, often under small trees. The smew breeds in May and lays 7–11 cream-colored eggs, incubated by the female for 26–28 days. Ducklings leave the nest soon after hatching and learn to fly within about 10 weeks.<p>It nests in tree holes, such as old woodpecker nests. It is a shy bird and flushes easily when disturbed.<p>The smew is one of the species to which the Agreement on the Conservation of African-Eurasian Migratory Waterbirds (AEWA) applies. It is not considered threatened on the IUCN Red List, though its population is decreasing.

Brutgebiet
PAL : subarctic from n Scandinavia to Kamchatka (se Russia)
Überwinterungsgebiet
to w, c, se Europe, c Asia, Japan, Korean Pen. and se China
Zugverhalten
Complete migrants

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Graukopfhabicht

Graukopfhabicht

Tachyspiza poliocephala

25. Ein unauffälliger, mittelgroßer Greifvogel des Tiefland- und Vorgebirgswaldinneren. Dunkles Auge, dunkelgrauer Rücken, hellgrauer Kopf und weißlicher Bauch, obwohl auch eine seltene, dunkelbäuchige Form vorkommt. Scannt den Waldboden von der mittleren Ebene aus nach Reptilien und Insekten. Orangefarbene Gesichtshaut und Beine machen ihn in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Der Ruf ist ein hohes „wi-ki-ki!“ oder eine längere Serie, manchmal gegeben, während er seine Flügel im Balzflug gerade über den Rücken streckt.

Anden-Erdschlüpfer

Anden-Erdschlüpfer

Geositta cunicularia

Weit verbreitet, aber oft lokal in offenen Gebieten, typischerweise mit sandigem Boden, von der Patagonischen Steppe über Küstendünen bis zu Mooren in den hohen Anden; oft weniger häufig als andere Erdhacker in denselben Gebieten. Oft paarweise zu sehen, geht mit watschelndem Gang und pumpt den Schwanz wie die meisten Erdhacker. Am besten zu erkennen an der ausgeprägten Bruststreifung, dem relativ langen und sehr leicht abwärts gebogenen Schnabel und (im Flug) den leuchtend rostfarbenen Flügelflecken. Nördliche Populationen haben auch einen kontrastierenden cremeweißen Bürzel. Der Gesang variiert geografisch.

Santarém-Sittich

Santarém-Sittich

Pyrrhura amazonum

17. Langschwanzsittich, meist grün mit geschuppter Brust; hat eine schmale blaue Stirn und keinen roten Fleck am Schulterrand. Ernährt sich in kleinen Gruppen im Blätterdach sowohl feuchter, nicht überfluteter als auch saisonal überfluteter Wälder sowie an Waldrändern. Meistens nur flüchtig zu sehen, in lauten Schwärmen durch die mittlere Baumschicht fliegend. Der ähnliche Bemalte Sittich hat einen größeren blauen Fleck auf der Stirn und einen roten Schulterfleck. Die Rufe des Bemalten und des Santarem-Sittichs sind anscheinend nicht zu unterscheiden.

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