Patagonienerdhacker
Geositta cunicularia
Weit verbreitet, aber oft lokal in offenen Gebieten, typischerweise mit sandigem Boden, von der Patagonischen Steppe über Küstendünen bis zu Mooren in den hohen Anden; oft weniger häufig als andere Erdhacker in denselben Gebieten. Oft paarweise zu sehen, geht mit watschelndem Gang und pumpt den Schwanz wie die meisten Erdhacker. Am besten zu erkennen an der ausgeprägten Bruststreifung, dem relativ langen und sehr leicht abwärts gebogenen Schnabel und (im Flug) den leuchtend rostfarbenen Flügelflecken. Nördliche Populationen haben auch einen kontrastierenden cremeweißen Bürzel. Der Gesang variiert geografisch.
Bestimmung
The common miner is a medium-size member of its genus. It is 14 to 17 cm (5.5 to 6.7 in) long and weighs 20 to 34 g (0.71 to 1.2 oz). The sexes are alike. The nominate subspecies G. c. cunicularia has a pale brownish face with a wide whitish supercilium and a vague darker "moustache" and line behind the eye. It has a dull grayish brown crown and upperparts; the former has dark brown spots. Its uppertail coverts are dull grayish brown with pale brownish tips. Its tail feathers have buff-whitish bases and blackish ends with pale rufescent between them. The pale area is progressively larger from the innermost to the outer feathers and the outermost have almost entirely white outer webs. Dull brownish wing coverts with pale buff tips form distinct wing bars. Its flight feathers are dull brownish with a wide pale rufous band. Its throat is whitish, its breast buff-white with wavy brownish streaks, its belly pale buffy whitish with a pale cinnamon tinge on the flanks, and its undertail coverts whitish. Its iris is brown to yellowish brown, its medium-length bill is black to brown with sometimes a pale base to the mandible, and its legs and feet are dark gray to black.<p>The other subspecies of the common miner differ from the nominate and each other thus:
Taxonomie
Taxonomists assign these nine subspecies to the common miner:<p>Subspecies G. c. juninensis, G. c. titicacae, and G. c. frobeni might instead be members of a separate species. Subspecies G. c. georgei and G. c. deserticolor might also be members of another separate species.<p>Among members of genus Geositta, the common miner is most closely related to the slender-billed miner (G. tenuirostris).
- Wissenschaftlicher Name
- Geositta cunicularia
- Autorität
- (Vieillot, 1816)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Furnariidae
- Gattung
- Geositta
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of the common miner are found thus:<p>Though the International Ornithological Committee includes Paraguay in the range of cunicularia, the South American Classification Committee of the American Ornithological Society has no records in that country.<p>The common miner inhabits open landscapes including puna and temperate grasslands, arid lowland scrublands, and moister restinga scrublands. Most are flat to gently sloping and have sandy soils, short grass, and scattered rocks and shrubs. The species' distribution tends to be patchy. In elevation it ranges from sea level to 5,000 m (16,000 ft).
- Zugverhalten
- Vollzieher
Verhalten
Zugverhalten: Vollzieher.
Schutzstatus
Bestandstrend: rückläufig.
- Bestandstrend
- rückläufig
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Ockerbrust-Ameisenpitta
Grallaricula flavirostris
Kleiner und ziemlich heller Ameisenpitta, der in Vorgebirgen und Subtropen von Costa Rica bis Bolivien vorkommt. Typische Ameisenpitta-Form: gedrungen und kurzschwänzig. Oberseits mattbraun. Unordentlich wirkendes gelbbraunes Gesicht und Augenring. Einige geografische Variationen: Die Brustfarbe variiert von gelbbraun bis weißlich, und einige Populationen zeigen eine auffällige dunkle Schuppung auf der Brust, während andere fast ungemustert sind. Geschlechter ähnlich. Scheu und schwer zu sehen; hält sich im Wald am oder nahe am Boden auf, sitzt oft auf kleinen Ästen in ein paar Metern Höhe (mehr als die größeren Ameisenpittas). Schwingt seinen Körper von Seite zu Seite. Der Gesang ist schwer zu erkennen: ein einfacher, extrem hoher, absteigender Pfeifton. Kommt von etwa 500–2.500 m vor, normalerweise tiefer als andere kleine Ameisenpittas.

Tibetbussard
Buteo refectus
Ein großer Bussard mit einem verwirrenden Verbreitungsgebiet und unklaren Bestimmungskriterien. Standvogel im Himalaya und Brutvogel in angrenzenden Gebieten des Qinghai-Tibet-Plateaus. Ein großer „typischer“ Bussard, insgesamt braun mit fleckiger Musterung auf der Brust, dunklen oberen „Hosen“ und dunklen „Ellbogen“ sowie einer dunklen Hinterkante am Unterflügel. Der Jungvogel ist unterseits stärker gestreift mit einem feiner gebänderten Schwanz und einer blasseren Hinterkante. Vergleiche mit den extrem ähnlichen Hochland- und Östlichen Bussarden; beachte weniger adlerähnliche Proportionen als beim Hochlandbussard, sowie geringfügig dunklere „Hosen“ und eine prominentere Hinterkante als beim Östlichen Bussard.

Heuschreckenastrild
Paludipasser locustella
Ungewöhnlicher kleiner, dunkler Prachtfink. Männchen sind schwarz mit einer orangefarbenen Haube, und Weibchen sind oberseits dunkelgrau und unterseits hell mit starker Bänderung. Beide Geschlechter zeigen einen größtenteils orangefarbenen Flügel und Bürzel, die im Flug auffällig sind. Selten in feuchtem Grasland. Unauffällig und gewöhnlich erst beim Aufscheuchen zu sehen, wenn sie einen wiederholten „teeu“-Ruf von sich geben. Ähnlich in Form und Verhalten dem Wachtelastrild, aber leicht durch den orangefarbenen Flügel zu unterscheiden.
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