Fleckbrust-Zaunkönig
Pheugopedius maculipectus
Ein kleiner, versteckt lebender Zaunkönig von Lianendickichten und Gestrüpp in tropischen Tieflandgebieten. Wie die meisten Zaunkönige wird er viel öfter gehört als gesehen. Der ausgelassene, „fröhliche“, gepfiffene Gesang ist ein Duett zwischen Männchen und Weibchen, das sie in Kontakt miteinander hält. Der aufsteigende Ruf klingt wie ein Finger, der über einen Kamm fährt. Das Gefieder ist insgesamt satt rostbraun, mit weißem Überaugenstreif und dichten schwarzen Flecken auf der weißlichen Brust.
Bestimmung
The spot-breasted wren is 12.5 to 14 cm (4.9 to 5.5 in) long; males weigh 14.3 to 16.8 g (0.50 to 0.59 oz) and females 12.4 to 16.2 g (0.44 to 0.57 oz). Adults of the nominate subspecies have a reddish brown crown and upperparts; the rump is more chestnut. Their tail is dull brown with narrow dark bars. They have a white supercilium and the rest of the face and neck are streaked with black and white. The throat, chest, and the center of the belly are pale gray with black spots and the flanks and lower belly are orange-buff with no spots. Juveniles are paler than the adult and the facial markings and spots are less extensive and dimmer.<p>P. m. microstictus is not as reddish as the nominate and the spots on its breast are smaller and fewer. P. m. canobrunneus is paler than the nominate and its crown is light buffy cinnamon. P. m. umbrinus (including petersi and varians) is larger and darker than the nominate.
Taxonomie
The spot-breasted wren has at times been treated as conspecific with rufous-breasted wren (P. rutilus) and speckle-breasted wren (P. sclateri). They do form a superspecies.<p>The International Ornithological Committee (IOC) recognizes five subspecies:<p>The Clements taxonomy recognizes a sixth subspecies:<p>BirdLife International (BLI) does not recognize either petersi or varians, considering them "indistinguishable from umbrinus".
- Wissenschaftlicher Name
- Pheugopedius maculipectus
- Autorität
- (Lafresnaye, 1845)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Pheugopedius
Verbreitung und Lebensraum
The subspecies of spot-breasted wren, including the two that are not universally accepted, are found thus:<p>The spot-breasted wren occurs in a wide variety of habitats including humid coastal and dry forest (intact, disturbed, and regrowing) and cocoa and citrus plantations. In elevation it ranges from sea level to 1,300 m (4,300 ft) in Mexico and Honduras but only up to 200 m (660 ft) in Costa Rica.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The spot-breasted wren forages at low levels in dense vegetation, usually in pairs or family groups. Its diet is not well defined but is probably mostly invertebrates.<p>Some details of the spot-breasted wren's breeding phenology are known. Its breeding season varies by latitude. Its nest is dome-shaped, has a side entrance, and is typically placed in the crotch of a tree or in ferns up to 6 m (20 ft) above the ground. The clutch size is three to four. Both sexes feed the young.<p>The spot-breasted wren's song is " a cheerful series of clear whistling gurgles" given by both sexes [1].
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kassinadler
Aquila africana
9. Kleiner schwarz-weißer Adler. Hat eine kompakte, kräftige Gestalt und einen angedeuteten Schopf. Die Oberseite ist schwarz und die Unterseite sehr weiß, außer den schwarzen Flanken. Im Flug ist die Vorderseite der Flügelunterseite durchgehend schwarz. In feuchten Wäldern zu finden. Scheu; segelt selten. Rufe umfassen ein lautes, wiederholtes „kwe-kwe-yaaa“ und einen einfachen aufsteigenden Pfiff. Ähnlich anderen Habichtsadlern, aber ohne Streifen oder Flecken auf der Unterseite. Im Flug leicht zu unterscheiden, da der Cassin-Habichtsadler einen durchgehenden schwarzen Fleck an der Vorderseite der Flügelunterseite zeigt.

Rotkopf-Mistelfresser
Dicaeum nehrkorni
Ein winziger, kurzschwänziger Singvogel. Das unverwechselbare Männchen ist dunkel mit roter Kappe, Brustfleck und Bürzel. Die Unterseite ist weiß, mit einer dunklen vertikalen Linie auf dem Bauch und weißen Federbüscheln an den Brustseiten. Das Weibchen ist grau, wobei Rot auf den Bürzel beschränkt ist; dieses Farbmuster ist diagnostisch. Der Jungvogel ähnelt dem Weibchen, hat aber keinen roten Bürzel. Einzeln oder paarweise bewohnt er die oberen Bereiche von Hügel- und Bergwäldern sowie Waldrändern. Beschränkt auf Sulawesi. Gibt dünne, hochfrequente „tzeet“- und „kwit“-Rufe von sich. Der Gesang beginnt mit „tzeet-tzeet“-Phrasen und geht dann in ein schnelles Trällern über.

Helm-Specht
Celeus galeatus
Ziemlich großer Specht. Ein gewöhnlich seltener Bewohner ausgedehnter feuchter Wälder. Man beachte das zimtfarbene Gesicht, den roten Kopf mit einer auffälligen Haube und weiße Streifen an den Halsseiten. Einfarbig schwarzer Rücken und Flügel, und stark gebändert unten mit einem hellen Bürzel. Männchen haben einen roten Bartstreif. Ein Nachahmer des viel größeren Robustspechts.
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