Ockerfarbener Zaunkönig
Troglodytes ochraceus
Winziger kurzschwänziger Zaunkönig, schlicht warmbraun mit hellerem gelbbraunem Gesicht und auffälligem gelbbraunem Überaugenstreif. Kommt in Hochlandwäldern vor, wo er beim Schleichen an Baumstämmen und durch Lianengewirre auf Insektensuche beobachtet werden kann. Folgt oft gemischten Nahrungsschwärmen. Ähnlich dem Hauszaunkönig, aber beachten Sie die wärmere Farbe und den Überaugenstreif. Achten Sie auf den Gesang, ein hochfrequentes musikalisches Durcheinander aus klingenden Noten und kurzen Trillern.
Bestimmung
The adult ochraceous wren is 9.5 to 10 cm (3.7 to 3.9 in) long and weighs 8 to 10 g (0.28 to 0.35 oz). The nominate subspecies sensu stricto has a rich medium brown crown and back with a rufous cast to the rump. The tail is brown with blackish bars. It has a bold yellowish buff supercilium that extends to the nape. Its chin, throat, and upper chest are buffy brown, its lower breast and upper belly buffy white, and its flanks and lower belly darker buffy brown. T. o. ligea, when treated separately, is duller than the nominate and has a heavier bill. T. o. festinus is smaller and lighter below than the nominate and also has a larger bill.
Taxonomie
The ochraceous wren was previously considered to be a subspecies of mountain wren (Troglodytes solstitialis). The International Ornithological Committee (IOC) recognizes two subspecies, the nominate Troglodytes ochraceus ochraceus and T. o. festinus. The Cornell Lab of Ornithology's Birds of the World and the Clements taxonomy split T. o. ligea from the nominate subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Troglodytes ochraceus
- Autorität
- Ridgway, 1882
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Zaunkönige (Troglodytidae)
- Gattung
- Troglodytes
Verbreitung und Lebensraum
According to the IOC, the nominate subspecies of ochraceous wren is found in the Costa Rica highlands from the Tilarán Mountains to the Talamanca ranges and in western and central Panama. Cornell and Clements treat the Panamanian population as T. o. ligea and confine T. o. ochraceus to Costa Rica. All three place T. o. festinus in eastern Panama; Cornell, Clements, and the South American Classification Committee of the American Ornithological Society (SACC/AOS) note its occurrence in adjacent northwestern Colombia as well.<p>The ochraceous wren primarily inhabits wet epiphyte-laden montane forest, and also semi-open areas such as woodland edges, tall second growth, and pastures with trees. In elevation it usually ranges between 900 and 2,450 m (2,950 and 8,040 ft) but has occasionally been recorded as low as 600 m (2,000 ft) and as high as 3,000 m (9,800 ft).
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
The ochraceous wren mostly forages on mossy tree trunks and in epiphytes. Its prey is small invertebrates.<p>The ochraceous wren's nesting period apparently spans from April to July in Costa Rica. Skutch (1960) found three nests; all were constructed in a mass of epiphytes and debris on a hanging, partially detached, branch 40 to 50 ft (12 to 15 m) above ground. Families of two adults and two young have been observered.<p>The ochraceous wren's song is "a rather subdued medley of varied liquid trills and high, thin slurred whistles" and it calls "a rolling, thin high-pitched 'peeer' or 'peeew' and low, weak 'churr'."
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schachbrettspecht
Dryobates mixtus
Ein kleiner Specht mit schwarz-weißen Flecken am ganzen Körper und einer schwarzen Maske, die von zwei weißen Linien umrahmt ist. Männchen haben einen roten Hinterkopf, während Weibchen einen dunklen Hinterkopf haben. Meist in offenen Savannenwäldern zu finden.

Sahelparadieswitwe
Vidua orientalis
Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Grünflügel-Pytilien legt. Wie bei anderen Witwenfinken sind brütende Männchen spektakulär und bizarr, während nicht brütende Männchen und Weibchen unscheinbar und unauffällig sind. Brütende Männchen sind meist schwarz, mit einem rostbraun-beigen Halsband und einem langen Schwanz mit einer seltsam verbreiterten Stelle an der Basis. Nicht brütende Männchen und Weibchen haben einen bräunlichen Rücken, eine helle Unterseite und einen dunklen Schnabel. Generell selten und lokal in trockener Dornensavanne. Brütendes Männchen ähnelt anderen Paradieswitwenfinken, hat aber einen kürzeren Schwanz. Nicht brütende Männchen und Weibchen können vorsichtig durch die Kombination aus dunklem Schnabel, stumpfen (nicht weißlichen oder roten) Beinen und einfachem Gesichtsmuster identifiziert werden. Nicht sehr stimmfreudig, imitiert aber die Rufe der Grünflügel-Pytilia.

Schwarzscheitel-Ameisendrossel
Formicarius nigricapillus
31. Ameisendrosseln sind rundliche Kreaturen, die mit einem nickenden Gang über den Waldboden laufen. Sie haben kurze Schwänze, die gewöhnlich gerade nach oben gestellt sind. Die Schwarzkopf-Ameisendrossel (Black-headed Antthrush) ist insgesamt sehr dunkel, bräunlicher zum hinteren Teil hin mit einem schwärzeren Kopf. Beachten Sie auch die tropfenförmige helle Haut um das Auge. Geheimnisvoll und schwer zu entdecken, obwohl sie manchmal auf Waldwegen gehend gesehen wird. Weitaus öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf den schnellen Pfeifgesang, eine ziemlich lange Reihe von Tönen, die in der Tonhöhe ansteigen.
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