Sahelparadieswitwe

Vidua orientalis

Ein Brutparasit, der seine Eier in die Nester von Grünflügel-Pytilien legt. Wie bei anderen Witwenfinken sind brütende Männchen spektakulär und bizarr, während nicht brütende Männchen und Weibchen unscheinbar und unauffällig sind. Brütende Männchen sind meist schwarz, mit einem rostbraun-beigen Halsband und einem langen Schwanz mit einer seltsam verbreiterten Stelle an der Basis. Nicht brütende Männchen und Weibchen haben einen bräunlichen Rücken, eine helle Unterseite und einen dunklen Schnabel. Generell selten und lokal in trockener Dornensavanne. Brütendes Männchen ähnelt anderen Paradieswitwenfinken, hat aber einen kürzeren Schwanz. Nicht brütende Männchen und Weibchen können vorsichtig durch die Kombination aus dunklem Schnabel, stumpfen (nicht weißlichen oder roten) Beinen und einfachem Gesichtsmuster identifiziert werden. Nicht sehr stimmfreudig, imitiert aber die Rufe der Grünflügel-Pytilia.

Bestimmung

The males in breeding plumage have black back and wings, with a rufous breast. The head is black, with a chestnut nape and a black bill. The dual-length ornamental tail feathers are black. These tail feathers can reach a length of 195–244 millimetres (7.7–9.6 in) and a width of 24–32 millimetres (0.94–1.26 in). Feet are dark grayish. When in eclipse (non-breeding) plumage, the males are similar to the hen, as they are tawny above with narrow mantle streaking. In females a dark line extends behind the eye. Juveniles are quite similar to the hens.

Taxonomie

Vidua orientalis has often been considered a subspecies of eastern paradise whydah, Vidua paradisea, since both birds parasitise the green-winged pytilia, Pytilia melba, a common species of estrildid finch. However, the finch has two subspecies, nominate melba and citerior, which are sometimes treated as separate species. The ranges of these two taxa correspond well to those of V.paradisea and V. orientalis.

Wissenschaftlicher Name
Vidua orientalis
Autorität
Heuglin, 1870
Ordnung
Passeriformes
Familie
Witwen
Gattung
Vidua

Verbreitung und Lebensraum

Vidua orientalis is a resident breeding bird in west Africa. It lives in open acacia savannah with scattered trees.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Eleganter Dickichtvogel

Eleganter Dickichtvogel

Melanopareia elegans

A striking little bird, shaped like a robust gnatcatcher. Note the bold black-and-buff head pattern, black chest fading to rufous flanks, and bright rufous on the wings. Tail is long and narrow. Unmistakable if seen well, but compare with Marañon Crescentchest, which has silvery wing edges and more richly-colored underparts. Secretive; singles or pairs skulk in dense thickets and understory of dry woodland and second growth, up to 2,300 m. More often detected by song; listen for a series of loud, popping chip notes.

Dunkelbrauner Fliegenschnäpper

Dunkelbrauner Fliegenschnäpper

Cnemotriccus fuscatus

Mittelgroßer Fliegenschnäpper, der in einer Vielzahl von dichten, buschigen Lebensräumen, oft in Wassernähe, vorkommt. Man beachte die hellen Flügelbinden und Überaugenstreifen, die mit dem graubraunen Rücken und dem gelblichen Bauch kontrastieren. Mehrere charakteristische Unterarten unterscheiden sich in Gefiederfarben, Ausdehnung des Überaugenstreifs, Schnabelfarbe und Ruf. Ähnlich dem Euler-Fliegenschnäpper, aber mit einem kräftigen Überaugenstreif. Der Gesang ist ein scharfes „jet-jet-pew-pew“, mit stärkerer Betonung der letzten Note.

Braunbinden-Faulvogel

Braunbinden-Faulvogel

Notharchus ordii

Großer, schwarz-weißer Faulvogel mit braunem Brustfleck. Neben seinem braunen Band beachte das Fehlen eines weißen Überaugenstreifs, der bei anderen schwarz-weißen Faulvögeln vorhanden ist. Hauptsächlich in Wäldern mit sandigem oder felsigem Boden zu finden, oft mit verkümmertem Bewuchs. In einigen Teilen seines Verbreitungsgebiets kommt er auch in reifen Hochland-Regenwäldern vor. Sein Gesang ist eine lange, ansteigende Reihe von Pfiffen, gefolgt von einer langsam absteigenden Reihe von gestotterten Pfiffen „wi wi woo, wi wi woo, …“.

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