Allen-Purpurhuhn
Porphyrio alleni
Bei gutem Licht zeigt er eine spektakuläre lila-grüne Färbung. Bei schlechtem Licht sieht er dunkel aus, zeigt aber immer noch roten Schnabel und Füße, blassblauen Stirnschild und weißen Unterschwanz. Jungvögel sind hellbraun. Kommt in Süßwasser-Feuchtgebieten mit dichter Vegetation vor, besonders mit Seerosen. Unauffällig und scheu, und wird selten lange aus dichter Deckung kommen. Der Ruf ist ein klagendes Wehklagen. Ähnlich in der Färbung dem Afrikanischen Purpurhuhn, aber schlanker und kleiner, mit einem viel kleineren Schnabel. Auch ähnlich dem Teichhuhn, aber schlanker und kleiner, mit hellerer Färbung, roten Beinen und keiner gelben Schnabelspitze.
Bestimmung
They are similar in size to the only slightly larger water rail. The Allen's gallinule has a short red bill, greenish back and purple upperparts. They have red legs with long toes, and a short tail which is white with a dark central bar underneath. Breeding males have a blue frontal shield, which is green in the female. Immature Allen's gallinules are sandy brown with a buff undertail. The downy chicks are black, as with all rails. They nod their heads as they swim.
Taxonomie
Its former binomial name is Porphyrula alleni. Porphyrio is the Latin for "swamphen", and alleni, like the English name, commemorates British naval officer Rear-Admiral William Allen (1792–1864).
- Wissenschaftlicher Name
- Porphyrio alleni
- Autorität
- Thomson, 1842
- Ordnung
- Gruiformes
- Familie
- Rallidae
- Gattung
- Porphyrio
Verbreitung und Lebensraum
Its breeding habitat is marshes and lakes in Sub-Saharan Africa. Remarkably, this apparently weakly flying bird is not only the only species with a purely sub-Saharan African range to have reached Great Britain, but has done so twice. It has also occurred as a vagrant in several other European countries.
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Südlicher Karminspint
Merops nubicoides
Ein großer, spektakulärer, schlanker, karminrosa-türkisblauer Bienenfresser mit langem, spitzem Schwanz, schwarzem Schnabel und schwarzer Gesichtsmaske. Der Jungvogel ist matter gefärbt und kürzer geschwänzt. Er versammelt sich in großen Gruppen, die oft Buschbrände aufsuchen, und ist spezialisiert auf das Fangen großer fliegender Insekten, einschließlich Libellen, Schmetterlingen und Heuschrecken. Brütet kolonial, indem er in Sandbänke gräbt. Er hat eine komplexe dreistufige Migration; er brütet im Allgemeinen zwischen 13–20°S von August–September, zerstreut sich südlich des Brutgebiets von Dezember–März und zieht dann nördlich des Brutgebiets von April–August. „Trik-trik-trik“-Rufe sind gutturaler als die des Europäischen Bienenfressers. Ähnlicher Nördlicher Karminspint hat ein türkisblaues (nicht karminrotes) Kinn und Kehle.

Nacktkehl-Glockenvogel
Procnias nudicollis
Männchen sind unverwechselbare schneeweiße Kotingas mit einem grünlich-blauen nackten Gesicht und Kehle. Weibchen sind olivgrün oberseits mit gestreiftem Bauch und graubraunem Kopf. Der Gesang ist ein metallischer, explosiver und massiv lauter „Boink“-Ruf, der von hohen Sitzwarten im Kronendach feuchter Wälder abgegeben wird.

Schwarzschnabel-Sturmtaucher
Puffinus puffinus
Kleiner schwarz-weißer Sturmtaucher, der mit schnellen Flügelschlägen fliegt. Achten Sie auf sein Gesichtsmuster: typischerweise recht dunkel und verschmiert, mit Weiß, das sich hinter der Wange nach oben kräuselt. Der Unterflügel ist meist weiß, manchmal mit dunklen Markierungen. Fliegt tief über dem Wasser mit schnellen Flügelschlägen, erinnert fast an einen Alkenvogel; steigt gelegentlich bei starkem Wind hoch auf. Bevorzugt kühlere Ozeangewässer im Nord- und Südatlantik; selten vom Land aus gesehen. Selten, aber scheinbar im Pazifik zunehmend. Einzeln oder in kleinen Schwärmen zu finden, manchmal mit anderen Sturmtauchern. In der Karibik und im westlichen Atlantik am ähnlichsten dem Sargasso-Sturmtaucher, aber kürzerer Schwanz und dunkleres Gesicht, mit Weiß unter dem Schwanz.
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