Brüllmotmot

Momotus subrufescens

Ein großer Motmot von Tieflandwäldern und Rändern von Ostpanama bis ins nordwestliche Südamerika. Oberseits grün und unterseits warm rostbraun, mit einer schwarzen Maske, gesäumt von einer schillernden azurblauen Krone. Die Krone ist nicht durchgehend blau, sondern hat stattdessen einen kreisförmigen schwarzen Fleck in der Mitte, als ob sie eine Kippa tragen würde. Wie die meisten anderen Motmots hat er auffällige Schwanzgefieder-„Tennisschläger“. In typischer Motmot-Manier sitzt er lange Zeit ruhig da, von dem Unterholz bis zu den Wipfeln, gelegentlich seinen Schwanz von Seite zu Seite schlagend. Er gibt einen tiefen, einzelnen „whoop“-Ruf von sich.

Bestimmung

The whooping motmot's back and wings are olive-green and the underparts dull brown. It has a long, green to blue, tail that has extended feathers with racquet tips that are blue tipped with black. Its crown is black surrounded by a blue band, and it has a black eyemask bordered with turquoise. Twenty-seven specimens of the nominate whooping motmot weighed 75 to 124 g (2.6 to 4.4 oz).

Taxonomie

The whooping motmot and the blue-capped (Momotus coeruleiceps), Trinidad (M. bahamensis), Amazonian (M. momota), Lesson's (M. lessonii), and Andean motmots (M. aequatorialis) were at one time all considered conspecific. They were split following a 2009 publication which detailed their differences. The whooping motmot has four recognized subspecies, the nominate Momotus subrufescens subrufescens, M. s. spatha, M. s. osgoodi, and M. s. agenticinctus.

Wissenschaftlicher Name
Momotus subrufescens
Autorität
Sclater, PL, 1853
Ordnung
Coraciiformes
Familie
Todis (Fam. Momotidae)
Gattung
Momotus

Verbreitung und Lebensraum

The whooping motmot has two disjunct populations. The nominate subspecies is found from eastern Panama to northern and western Colombia. M. s. spatha is only on the Guajira Peninsula of northern Colombia. M. s. osgoodi is found from eastern Colombia into northwestern Venezuela. M. s. agenticinctus is separate; it is found in western Ecuador and northwestern Peru. The whooping motmot inhabits several forest types including lowland evergreen and deciduos primary forests, forest edges, and secondary forest.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

Not much is known about the whooping motmot's diet. It probably mostly eats large arthropods but is also reported to eat berries and lizards.<p>Like most Coraciiformes, the whooping motmot nests in long tunnels in earth banks.<p>The whooping motmot's song has been described as "whoooop" and a shorter "whoop" [1].

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Binsenastrild

Binsenastrild

Neochmia phaeton

Eleganter, langschwänziger Fink; adultes Männchen oberseits braun, unterseits intensiv karminrot, mit kirschrotem Gesicht und kleinen hellen Flecken an der Brustseite. Vögel in Neuguinea und am Kap York haben einen weißen Bauch, die anderswo in Australien einen schwarzen. Weibchen matter gefärbt, nur mit rotem Gesicht. Jungvogel meist bräunlich mit dunklem Schnabel, aber langer Schwanz auffällig. Der Sternfink hat einen kürzeren Schwanz und ein grüneres Gefieder. Bewohnt hohe Grasgebiete, besonders mit Pandanus (palmenartiger Baum mit schraubenförmig angeordneten Blättern).

Gelbfleckspecht

Gelbfleckspecht

Pardipicus nivosus

Ein kleiner, relativ dunkler Specht des feuchten Waldes. Meist dunkel olivgrün mit hellerem Gesicht und Unterseite. Die Kehle ist gestreift, die Brust ist gefleckt und der Bauch ist gebändert. Männchen haben einen kleinen roten Fleck am Hinterkopf. Er kommt in Regenwald und dichtem Sekundärwald in niedrigen und mittleren Höhenlagen vor. Verbringt die meiste Zeit in mittleren Baumschichten und im Unterholz. Ähnlich dem Braunohr-Specht, aber kleiner, ohne dunklen Wangenfleck. Erinnert auch an Grünrücken- und Kleine Grünspechte, unterscheidet sich aber durch die gefleckte statt gebänderte Brust. Nicht sehr stimmfreudig, aber gibt einen absteigenden, klagenden Pfiff von sich.

Sladenbartvogel

Sladenbartvogel

Gymnobucco sladeni

Ein dunkler, gedrungener Bartvogel mit einem seltsamen Büschel beigefarbener Federn auf der Stirn. Gewöhnlich in kleinen Gruppen an und um abgestorbene Bäume in Tiefland-Regenwald, Galeriewald und Sekundärwuchs zu finden. Manchmal zusammen mit dem Graukehl-Bartvogel vorkommend. Die Lautäußerungen umfassen nasale „Quietschespielzeug“-Rufe und erregte trockene Rasselgeräusche. Der Graukehl-Bartvogel hat ebenfalls einen dunklen Schnabel, aber der Sladen-Bartvogel unterscheidet sich von dieser Art durch seinen weitgehend unbefiederten Kopf.

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