Australischer Stelzenläufer
Himantopus leucocephalus
Großer schwarz-weißer Watvogel mit langem, geradem, nadelartigem Schnabel und sehr langen rosa Beinen. Beachten Sie den schwarzen Nacken. Jungvögeln fehlt der schwarze Nacken und sie haben eine dunkle graue Krone. Kommt in kleinen Gruppen oder in riesigen Schwärmen vor, normalerweise in Wassernähe. Gibt hundeähnliche, bellende Rufe von sich (denken Sie an Chihuahua).
Bestimmung
The pied stilt grows to a length of about 14 in (36 cm) with a wingspan of about 26.5 in (67 cm). The back of the head and neck, the back and the upper surfaces of the wings are glossy greenish-black. The undersides of the wings are plain black and the remainder of the plumage is white, apart from the tail feathers which are tinged with grey. The long, thin legs are pink and the toes have black claws. The long slender beak is black and the irises and the eyelids are red.
Taxonomie
Himantopus leucocephalus was the scientific name proposed by John Gould in 1837 who described a pied stilt from Australia.
- Wissenschaftlicher Name
- Himantopus leucocephalus
- Autorität
- Gould, 1837
- Ordnung
- Regenpfeiferartige
- Familie
- Recurvirostridae
- Gattung
- Himantopus
Verbreitung und Lebensraum
The pied stilt is resident in southern Sumatra, Java, Sulawesi and most of Australia, New Zealand and Papua New Guinea. There are non-breeding populations in Sri Lanka, the Philippines, Brunei, Palau, South Kalimantan, West Nusa Tenggara, East Nusa Tenggara, East Timor and New Guinea. This bird is a vagrant to Japan and Christmas Island.
- Brutgebiet
- OR, AU : local c, s Philippines, Indonesian Arch., New Guinea region, Australia, New Zealand, ne New Britain (se Bismarck Arch.)
- Überwinterungsgebiet
- throughout Philippines
Verhalten
The pied stilt is a waterbird and feeds in shallow water, probing into the sediment with its beak. It is gregarious, and in New Zealand sometimes forms mixed flocks with the black stilt (Himantopus novaezelandiae). It feeds largely on aquatic insects and on small molluscs. It emits a repeated yelping cry as it flies, and the legs trail behind it, tending to sway from side-to-side.<p>The pied stilt breeds in spring, choosing as a nesting site an area of sand or shingle by an estuary, beside a dried up riverbed, on a flat bit of coast or in a grassy field near the sea. It seems particularly attracted to locations near where the red duck-weed (Azolla rubra) flourishes. It prepares a nest in a shallow depression or in a scrape in the ground where it usually lays four, ovoido-conical eggs. These are yellowish-brown dappled irregularly with dark blotches and spots. The nest is difficult to find as the eggs are well-camouflaged. But the parent birds give away the presence of the nest by mounting into the air and flying in circles, uttering distress cries. The chicks are able to leave the nest almost as soon as they have hatched. They are difficult to detect because their downy plumage is well-camouflaged and they "freeze" when alarmed. A parent bird sometimes feigns a leg injury to draw intruders away from its chicks.
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Graubauch-Singhabicht
Melierax metabates
Ein großer, langschwänziger, schiefergrauer Habicht mit rosa-orangen Beinen und Schnabelbasis. Die Schwungfedern und Flügelspitzen sind sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite der Flügel dunkel, wodurch im Flug ein einheitlich dunkles Flügelmuster entsteht. Paare bewohnen Laubwald und gut bewaldete Savanne. Singhabichte geben einen starken, möwenartigen „kleeeu“-Ruf von sich, daher ihr Name. Der Dunkle Singhabicht hat immer einen grau gebänderten Bürzel, während andere Singhabichte heller sind, trockenere Lebensräume bevorzugen und ungebänderte weiße Bürzel haben. Der Östliche Singhabicht hat gelbe Haut an der Schnabelbasis. Der Blasse Singhabicht hat helle innere Schwungfedern und dunkle Flügelspitzen, wodurch ein sehr kontrastreiches Flügelmuster entsteht.

Mexikanische Nachtschwalbe
Antrostomus arizonae
Kryptischer Nachtvogel, öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf den namensgebenden Gesang, ein gepfiffenes „whip-poor-WILL“, das endlos wiederholt wird. Rollender und stärker trillernd als der Gesang der Ost-Nachtschwalbe. Kommt in Wäldern in Vorgebirgen und Schluchten vor, oft mit einer Mischung aus Kiefern und Laubbäumen, und offenen Gebieten in der Nähe zur Nahrungssuche. Sucht nachts vom Boden aus nach fliegenden Insekten. Kompliziert gemustert mit Grau, Braun und Schwarz. Ähnlich dem Gemeinen Ziegenmelker, aber mit längerem Schwanz, anderer Stimme und anderem Lebensraum. Die Ost- und Mexiko-Nachtschwalbe wurden kürzlich in separate Arten aufgeteilt; sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Stimme und überschneiden sich nicht im Verbreitungsgebiet.

Madagaskar-Nachtschwalbe
Caprimulgus madagascariensis
Typische kryptisch gemusterte Nachtschwalbe, die in der Dämmerung, bei Sonnenuntergang und in der Nacht aktiv ist. Auf ganz Madagaskar in fast allen Habitaten zu finden, einschließlich Städten und Kulturland, jedoch nicht im dichten Wald. Ernährt sich von Insekten, die sie im Flug fängt. Ein schöner Ruf wird häufig in der Dämmerung gegeben: ein einleitendes „tuk“, gefolgt von einem langen, hölzernen Rasseln. Im Sitzen unterscheidet sie sich von der Halsband-Nachtschwalbe durch das Fehlen eines rotbraunen Halsbands; im Flug durch das Weiß in den Flügeln.
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