Mexikanische Nachtschwalbe

Antrostomus arizonae

Kryptischer Nachtvogel, öfter gehört als gesehen. Achten Sie auf den namensgebenden Gesang, ein gepfiffenes „whip-poor-WILL“, das endlos wiederholt wird. Rollender und stärker trillernd als der Gesang der Ost-Nachtschwalbe. Kommt in Wäldern in Vorgebirgen und Schluchten vor, oft mit einer Mischung aus Kiefern und Laubbäumen, und offenen Gebieten in der Nähe zur Nahrungssuche. Sucht nachts vom Boden aus nach fliegenden Insekten. Kompliziert gemustert mit Grau, Braun und Schwarz. Ähnlich dem Gemeinen Ziegenmelker, aber mit längerem Schwanz, anderer Stimme und anderem Lebensraum. Die Ost- und Mexiko-Nachtschwalbe wurden kürzlich in separate Arten aufgeteilt; sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Stimme und überschneiden sich nicht im Verbreitungsgebiet.

Bestimmung

The Mexican whip-poor-will is 23 to 24 cm (9.1 to 9.4 in) long and weighs 45 to 50 g (1.6 to 1.8 oz). In general its upperparts are grayish brown with blackish brown streaks; the crown has wide blackish brown stripes. The throat and breast are blackish with a thin white band on the lower throat between them. The belly is buff with brown bars. The male's outermost three pairs of tail feathers have broad white tips; the female's are narrower and buffy. The wings are brown with tawny and buff spots and speckles. The subspecies differ somewhat. They are lighter in the north and darker in the south and there are variations in the tone of the body color (some are redder) and the size and shape of the spots and speckles.

Taxonomie

Until 2010 the Mexican whip-poor-will and what is now the eastern whip-poor-will (Antrostomus vociferus) were considered conspecific under the name whip-poor-will. They were separated based on differences in their genetics, morphology, and vocalizations. The two remain sister species and with the Puerto Rican nightjar (A. noctitherus) form a superspecies. The Mexican whip-poor-will has these five subspecies:

Wissenschaftlicher Name
Antrostomus arizonae
Autorität
Brewster, 1881
Ordnung
Caprimulgiformes
Familie
Nachtschwalben (Caprimulgidae)
Gattung
Antrostomus

Verbreitung und Lebensraum

The subspecies of the Mexican whip-poor-will are distributed thus:<p>A. a. arizonae inhabits several similar mid- to mid-upper elevation, semi-arid to moist, landscapes with the common features being oaks and pines. The habitat of the more southerly resident subspecies is poorly known but there too they are birds of forest and woodland.

Brutgebiet
NA : w USA s to Honduras
Überwinterungsgebiet
c Mexico s to Honduras
Zugverhalten
Complete migrants

Verhalten

The behavior of the Mexican whip-poor-will has not been extensively studied but is assumed to be essentially the same as that of eastern whip-poor-will. That species is crepuscular and nocturnal, and roosts motionless during the day.<p>Mexican whip-poor-wills are assumed to forage like eastern whip-poor-wills by sallying from a tree perch and less frequently from the ground. The latter's prey is insects, with moths and beetles being the dominant types.<p>The Mexican whip-poor-will lays its clutch of two eggs directly on leaf litter with no conventional nest. In Arizona they are laid in May and early June; laying dates are not known elsewhere. Both male and female have a brood patch, which probably means that both sexes tend the eggs as do eastern whip-poor-wills.<p>The Mexican whip-poor-will is more often heard than seen. Its song is an onomatopoeic whip-poor-will like that of its eastern congener, but lower in pitch and "less 'snappy' and slightly 'lazier'". It also makes a variety of other sounds including "a single, low, mellow quirt or queerp note", a growl, and a "growl-chuck".

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Magdalena-Ameisenfänger

Magdalena-Ameisenfänger

Sipia palliata

Mittelgroßer, kurzschwänziger Ameisenvogel mit hellem rotem Auge. Hat schiefergrauen Kopf und Brust, schwarze Kehle, braunen Bauch und Oberseiten sowie weißlich gepunktete Flügel. Das Weibchen ist ähnlich, hat aber eine weiß gebänderte Kehle und gelbbraune Punkte in den Flügeln. Keine Überlappung mit den ähnlichen Mattmantel- oder Esmeraldas-Ameisenvögeln. Oft paarweise zu finden, typischerweise in felsigen, schattigen Schluchten entlang von Bächen in den Vorgebirgen. Oft ziemlich stimmfreudig; Gesang eine starke, relativ hochfrequente Tonfolge „fee-feet-feet-FEET-feteu-feek!“, und der Ruf ist ein harsches „FEeuh.“

Trauermaskentangare

Trauermaskentangare

Anisognathus lacrymosus

Eine markante Bergtangare mit gelbbraun-oranger Unterseite und isolierten gelblichen Flecken auf Wange und unter dem Auge. Ansonsten größtenteils oben schwärzlich mit blauen Akzenten an Flügeln und Schwanz. Kommt in den Anden von Venezuela bis Peru vor, wo sie in den oberen subtropischen und gemäßigten Zonen ziemlich häufig ist. Paare oder kleine Gruppen folgen oft gemischten Vogelgruppen in bewaldeten Gebieten und an Rändern.

Kohlmeise

Kohlmeise

Parus major

14. Auffälliger Bewohner von Wäldern, Forsten, Parks, Gärten und Hecken in Agrarlandschaften. Besucht oft Vogelfutterhäuschen und nutzt Nistkästen. Das Gefieder ist markant, mit weißen Wangen, umgeben von einer schwarzen Kappe und einem Latz. Das Männchen hat einen breiteren schwarzen Bauchstreif als das Weibchen, und der Jungvogel (im Sommer bis Frühherbst zu sehen) hat einen gelblichen Anflug im Gesicht und ein insgesamt matteres Gefieder. Die Unterseite ist in weiten Teilen des Verbreitungsgebiets leuchtend gelb, aber die „Turkestanmeise“ Zentralasiens hat einen weißen Bauch. Merklich größer und kräftiger gezeichnet als die Blaumeise, die oft zusammen mit ihr vorkommt. Achten Sie auf ihren charakteristischen hochfrequenten Auf-und-Ab-Gesang: „tsee-dee-tsee-dee-tsee-dee“ und schnatternde Schimpflaute.

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