Mindoro-Spatelschwanzpapagei

Prioniturus mindorensis

Ein mittelgroßer Papagei des Tiefland- und Vorgebirgswaldes auf Mindoro. Die beiden zentralen Schwanzfedern haben verlängerte Schäfte, die in einer Schlägerform enden. Insgesamt grün gefärbt, dunkler auf dem Rücken und heller unterseits, mit tieferem Grün am Kopf, einem tiefblauen zentralen Scheitel und einem dunkelblauen Hinterkopf und Flügelrand. Beachte den hellen Schnabel. Kommt zusammen mit dem Blaunackenpapagei vor, ist aber kleiner und hat nicht den dicken roten Schnabel. Die Stimme umfasst verschiedene Quietsch- und Krächzlaute.

Taxonomie

EBird describes the bird as "A medium-sized parrot of lowland and foothill forest on Mindoro. The two central tail feathers have extended shafts ending in a racket shape. Overall green in color, darker on the back and paler below, with deeper green on the head, a deep blue central crown, and a dark blue hind-crown and edge to the wing. Note the pale bill. Occurs together with Blue-naped Parrot, but is smaller and lacks the thick red bill. Voice includes various squeals and grating calls."<p>Females have shorter "rackets".<p>It eats berries, seeds and nuts.<p>Like all other racket-tails, they are cavity nesters.

Wissenschaftlicher Name
Prioniturus mindorensis
Autorität
Steere, 1890
Ordnung
Psittaciformes
Familie
Psittaculidae
Gattung
Prioniturus

Verbreitung und Lebensraum

It inhabits mainly tropical moist lowland forest but has been known to inhabit moist montane forest up to 1,670 meters above sea level, and has been to known to visit cultivated areas.<p>IUCN has assessed this bird as near threatened with its population being estimated as 2,500 to 9,999 mature individuals. It is threatened by habitat loss through legal and illegal logging, mining, road construction, slash-and-burn or kaingin and trapping for both food and the pet trade. By 1988, extensive deforestation on Mindoro had reduced forest cover to a mere 120 km2, of which only a small proportion is below this species's upper altitudinal limit. The lowland forest that does remain is highly fragmented. Slash-and-burn cultivation, occasional selective logging and rattan collection threaten the forest fragments that still support the species. Dynamite blasting for marble is an additional threat to forest at Puerto Galera.<p>Conservation actions proposed are to survey to quantify the population. Study the species's habitat requirements. Assess the level of threat from trapping pressure. Use remote sensing techniques to track land-use change on Mindoro. Carry out awareness-raising activities to reduce trapping activities.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Weißbrust-Perlhuhn

Weißbrust-Perlhuhn

Agelastes meleagrides

Kleines, langschwänziges, größtenteils schwarzes Perlhuhn mit weißem Kragen um den Hals und kahlem rotem Kopf. Am Boden im Tieflandregenwald gefunden. Im Allgemeinen selten und lokal. Gewöhnlich in Gruppen, die von klein bis ziemlich groß reichen. Der häufige Ruf ist ein wiederholtes, erregtes „kyeek.“ Er gibt auch einen abfallenden Trillerruf von sich. Ähnlich anderen Perlhühnern, aber leicht durch den weißen Hals zu unterscheiden.

Mindanao-Heleia

Mindanao-Heleia

Heleia goodfellowi

Ein ziemlich kleiner Vogel des Bergwaldes auf Mindanao. Oberseits olivfarben, dunkler an Flügeln und Schwanz, mit schwärzlicher Maske, schmutzig gelber Unterseite und blassgrauer Kehle. Gewöhnlich in gemischten Vogelschwärmen mit dem Zimt-Ibon, dem Berg-Brillenvogel und dem Schwarz-Zimt-Fächerschwanz zu finden. Ähnlich dem Gelbbauch-Pfeifdrossel, aber gewöhnlich in höheren Lagen zu finden und hat einen dünneren Schnabel und eine dunkle Maske. Gibt einen musikalischen Pfiff und auch einen harsch reibenden Ruf von sich.

Chile-Sternchenkolibri

Chile-Sternchenkolibri

Eulidia yarrellii

Winziger, stark gefährdeter Kolibri, der sehr lokal in der Wüste Nordchiles vorkommt. Bevorzugt einheimisches Wüstenbuschland in Tieflandtälern, wurde aber in den meisten Gebieten durch intensive Landwirtschaft weitgehend verdrängt. Das Männchen wird meist durch ein insektenähnliches Summen entdeckt, das von den Flügeln im Flug erzeugt wird. Sitzt auch auffällig auf Büschen und Drähten; bemerkenswert sind die diagnostisch gekreuzten Schwanzfedern. Das Weibchen ähnelt dem Peru-Säbelschnäbler, hat aber einen kürzeren Schwanz mit blassen, rostfarbenen Basen der äußeren Federn (schwer zu sehen).

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