Dreifarben-Nonnenastrild

Lonchura malacca

Kleiner, finkenartiger Vogel von krautigen und grasigen Gebieten in tropischen Tiefländern. Oft in kleinen Schwärmen, die sich leicht mit Samenfinken und Grasammern vergesellschaften. Das erwachsene Tier ist stattlich und auffällig mit rostfarbenen Oberseiten. Schwarzer Kopf und Unterseiten werden von einem breiten weißen Band von den Flanken über die untere Brust durchbrochen. Beachte den kräftigen grauen Schnabel. Jungvogel auffallend schlicht, insgesamt beigebraun mit kräftigem blaugrauem Schnabel. Beachte den spitzen Schwanz, anders als bei Samenfinken und Grasammern. Ursprünglich aus Asien und verbreitet sich in der Neuen Welt als entflogener Käfigvogel.

Taxonomie

The tricolored munia was formally described by the Swedish naturalist Carl Linnaeus in 1766 in the twelfth edition of his Systema Naturae under the binomial name Loxia malacca. Linnaeus mistakenly specified the locality as China, Java and Malacca. This was corrected by E. C. Stuart Baker in 1926 as Belgaum in the state of Karnataka in southwest India. The specific epithet malacca is a geographical misnomer; the species does not occur on the Malay Peninsula. The tricolored munia is now placed in the genus Lonchura that was introduced by the English naturalist William Henry Sykes in 1832. This species was formerly treated as conspecific with the chestnut munia (Lonchura atricapilla). It is monotypic: no subspecies are recognised.

Wissenschaftlicher Name
Lonchura malacca
Autorität
(Linnaeus, 1766)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Lonchura

Verbreitung und Lebensraum

The tricoloured munia is a small gregarious bird which feeds mainly on grain and other seeds. It inhabits wet grassland habitats. It may also be found in tropical lowland moist forest habitats.

Zugverhalten
Resident species

Schutzstatus

Bestandstrend
stable

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Schwarzkehl-Würgerdrossel

Schwarzkehl-Würgerdrossel

Clytorhynchus nigrogularis

Ein markanter Würgerschnäbler; das Männchen ist groß und braun mit einem auffälligen schwarzen Gesicht, einem reinweißen Ohrfleck und einem kräftigen, nach oben gebogenen Schnabel. Das Weibchen ist viel schlichter, mit größtenteils braunem Gefieder. Bevorzugt dichten Primärwald, meidet offene Flächen und Sekundärwuchs. Weibchen ähnlich dem Fidschi-Würgerschnäbler, aber größer, mit einem viel kräftigeren Schnabel. Gibt eine Mischung aus langen, klagenden Pfiffen und harschem, schimpfendem Gezwitscher von sich.

Tucumán-Amazone

Tucumán-Amazone

Amazona tucumana

Großer, schuppiger, kurzschwänziger Papagei feuchter Bergwälder mit gemischten Podocarpus- und Erlenbeständen (Bosque Tucumano) im südlichen Bolivien und NW-Argentinien. Generell selten und nicht häufig. Schuppiges Gefieder und grüne Kappe charakteristisch. Gewöhnlich paarweise oder in kleinen Gruppen. Stimme viel höher und schriller als die des Türkisflügelpapageis, dem einzigen großen Papagei, der im selben Verbreitungsgebiet vorkommt.

Graurücken-Schneidervogel

Graurücken-Schneidervogel

Orthotomus derbianus

Ein kleiner, lang-schnäbliger, langschwänziger Vogel des dichten, verworrenen Unterholzes in Tieflandwäldern im südlichen Luzon und den Nachbarinseln. Hat olivgrüne Flügel, einen blassen Bauch, einen grauen Rücken und Bürzel, eine graue Brust und Kehle mit Streifen, eine rötliche Kappe und einen rötlichen Schwanz sowie orangefarbene Beine. Sehr ähnlich dem Grünrücken-Schneiderlein, hat aber einen grauen Rücken, eine graue Kehle und einen grauen unteren Bauch. Stimme beinhaltet einen explosiven Ruf, gefolgt von einem ratternden Triller: „plik! Brrrrrrrrrr!“

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