Zimtflanken-Waldsänger
Setophaga pensylvanica
Brütende Vögel zeigen eine gelbe Kappe, ein schwarzes Dreieck unter dem Auge, einen gestreiften Rücken und rötlich-braune Seiten. Sieht im Herbst bemerkenswert anders aus mit unverwechselbarem limettengrün oben und grau unten mit kräftigen weißen Augenringen. Brütet hauptsächlich in Sekundärwäldern, insbesondere in Gebieten mit großen Sträuchern und jungen Bäumen. Gedeiht in gestörten Lebensräumen, insbesondere in Kahlschlägen und gerodeten Gebieten. Sucht nach Insekten. Überwintert in Mittelamerika.
Bestimmung
This species is a moderately-sized New World warbler. Despite having very different plumage, it is thought to be closely related to the widespread yellow warbler. In total, this species measures from 10 to 14 cm (3.9 to 5.5 in) in length and spans 16 to 21 cm (6.3 to 8.3 in) across the wings. Body weight ranges from 8 to 13.1 g (0.28 to 0.46 oz). Among standard measurements, the wing chord is 5.7 to 6.8 cm (2.2 to 2.7 in), the tail is 4.2 to 5.8 cm (1.7 to 2.3 in), the bill is 0.9 to 1 cm (0.35 to 0.39 in) and the tarsus is 1.7 to 1.9 cm (0.67 to 0.75 in).<p>In the summer, male chestnut-sided warblers are unmistakable in appearance. They display dark-streaked gray backs, white faces, black eyestripes and yellow crowns. Their underparts are white, with chestnut flanks, and they also have two white wing bars. The adult females resemble washed-out versions of the summer male, and in particular, the females lack the strong head pattern, and also have little to no chestnut coloring on their flanks.<p>Non-breeding birds of both sexes have bright yellow-green crowns, white eye-rings on a grey face, and unstreaked underparts. They also have unstreaked pale grey breasts. Their wing bars are always present in their plumages. Their lack of streaking and yellowish backs help to distinguish this species from the larger blackpoll warbler in the fall.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Setophaga pensylvanica
- Autorität
- (Linnaeus, 1766)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Parulidae
- Gattung
- Setophaga
Verbreitung und Lebensraum
- Brutgebiet
- NA : sc, se Canada to nc, ne, e USA
- Überwinterungsgebiet
- Guatemala to n SA
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kapstelze
Motacilla capensis
Eleganter, langschwänziger Vogel mit braunem Rücken, hellen Unterteilen und einem schwarzen Brustband. Der weiße äußere Schwanz ist im Flug auffällig. Kommt in den meisten offenen Lebensräumen vor, besonders in der Nähe von Wasser. Ernährt sich, indem er am Boden entlangläuft und ständig mit dem Schwanz wackelt. Der Ruf ist ein summendes „tseeei“, das oft verdoppelt wird. Der Gesang ist ein komplexes Durcheinander verschiedener wiederholter Noten. Ähnlich der Bergstelze, hat aber braune statt graue Oberteile, und die Kapstelze hat weniger Weiß in den Flügeln und im Schwanz. Ebenfalls ähnlich der jugendlichen Afrikanischen Piedstelze, aber ihr fehlt ein weißes Feld im Flügel.

Grüner Würgervireo
Vireolanius pulchellus
Gedrungener, träger grüner Vogel feuchter immergrüner Wälder in tropischen Vorgebirgen und Tiefländern. Selten zu sehen, aber oft monoton aus dem Kronendach singend zu hören. Sucht hauptsächlich in mittleren bis oberen Schichten Nahrung, manchmal in gemischten Futtergesellschaften. Das Gefieder ist insgesamt leuchtend grün und verschmilzt gut mit dem Laub. Auffallend sind die gelbe Kehle und der kräftige graue Schnabel; der türkisblaue Scheitel ist von unten meist nicht sichtbar. Die ähnliche Blaukrönchen-Chlorophonia hat einen leuchtenderen gelben Bauch und einen gedrungeneren Schnabel.

Fiskalschnäpper
Sigelus silens
Ein großer schwarz-weißer Fliegenschnäpper, der am häufigsten mit dem Fiskalwürger verwechselt wird. Die aufrechte Haltung und der schlanke, nicht hakige Schnabel sind jedoch charakteristische Fliegenschnäpper-Merkmale, und das Muster des Weiß in den Schwungfedern und den basalen Schwanzfenstern ist diagnostisch. Das Weibchen ist matter gefärbt als das Männchen. Einzelne Vögel und Paare frequentieren eine Vielzahl offener Landschaften, einschließlich Gärten, Parks, Buschland und Waldgebiete, wo sie auffällig sitzen und Insektenbeute vom Boden oder aus der Luft jagen. Die Art ist meist still, äußert aber gelegentlich einen dünnen, hochfrequenten Gesang. Der ähnliche Fiskalwürger ist robuster als der Fiskal-Fliegenschnäpper, mit einem gedrungenen, hakenspitzigen Schnabel, einem weißen V-Muster auf den Schultern und einem langen Schwanz mit weißen Außenfedern.
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