Bergbronzemännchen

Lonchura kelaarti

Die einzige Reisfinkart in seinem Verbreitungsgebiet, die nur in Waldnähe zu finden ist. Das Männchen ist schwarz im Gesicht, an der Kehle und in der Brustmitte; Scheitel bis zum unteren Rücken ist braun mit weißlichen Schaftstreifen. Das Weibchen ist dem Männchen sehr ähnlich, aber oft stärker am Bürzel gefleckt. Der Jungvogel ist oben ungemustert braun und ihm fehlt das deutliche Schwarz im Gesicht und an der Brust. Vögel in Sri Lanka haben eine schuppiger aussehende Unterseite, während indische Vögel gelbbraune Flanken und eine gelbbraune untere Brust haben. Er ist an Waldrändern, in Grasländern, Gärten in den Hügeln und Teeplantagen über alle Höhenlagen hinweg zu finden.

Bestimmung

The black-throated munia or Jerdon's mannikin (Lonchura kelaarti) is a small passerine bird. This estrildid finch is a resident breeding bird in the hills of southwest India, the Western Ghats, Eastern Ghats and Sri Lanka.

Taxonomie

Gattung: Lonchura; Familie: Estrildidae; Ordnung: Passeriformes.

Wissenschaftlicher Name
Lonchura kelaarti
Autorität
(Jerdon, 1863)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Estrildidae
Gattung
Lonchura

Verbreitung und Lebensraum

The black-throated munia is a small gregarious bird which feeds mainly on seeds. It frequents open hill woodland and cultivation. The nest is a large domed grass structure in a tree or creepers on a house into which 3-8 white eggs are laid in India, and usually five in Sri Lanka.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Rostnacken-Grundammer

Rostnacken-Grundammer

Melozone kieneri

Attraktiver, eher heimlicher großer Sperling der Vorgebirge, endemisch in Westmexiko. Bevorzugt buschigen Unterwuchs tropischer Wälder, Schattenkaffeeplantagen und buschige Hecken in Agrarland. Hält sich meist gut versteckt am oder nahe dem Boden auf, kann aber auch offen neben ruhigen Straßen und Wegen Nahrung suchen, besonders am frühen Morgen; gewöhnlich paarweise. Beachten Sie die rostfarbene Kappe (oft bei Erregung aufgestellt), die weiße Brille und den ausgedehnten weißen Latz mit einem dunklen zentralen Fleck.

Buschorganist

Buschorganist

Euphonia affinis

Winziger Fink tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen, besonders in trockeneren Gebieten. Kommt von Ost-Mexiko bis Costa Rica vor, wo er in offenem Waldland, an Waldrändern und auf Lichtungen mit Bäumen zu finden ist. Gewöhnlich paarweise, manchmal in kleinen Gruppen, die sich leicht mit anderen Euphonien vergesellschaften, besonders bei der Nahrungssuche an Misteln. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf und Kehle mit gelbem Stirnfleck; das Weibchen ist eher unscheinbar, aber es fehlt das 'Westen'-Aussehen des Weibchens der Gelbkehl-Euphonia, die etwas größer ist.

Fasantaube

Fasantaube

Otidiphaps nobilis

Eine große Bodentaube aus Fuß- und unteren Bergwäldern. Gelbe Beine, roter Schnabel, schwarzer Kopf, Unterseite und Schwanz mit kastanienbraunen Flügeln und Rücken. Einige Unterarten haben eine Haube oder einen hellen Fleck im Nacken und einen Bürzel mit violettem oder grünem Schimmer. Er sucht auf dem Waldboden nach Nahrung und wedelt dabei ständig mit dem Schwanz. Sieht eher wie ein Hühnervogel als eine Taube aus, aber die Kombination aus Schwarz und Kastanienbraun macht sie unverkennbar. Ruf, ein einleitender Ton, gefolgt von einem absteigenden, melancholischen Pfeifen „pu-wiuuuuuu!“.

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