Buschorganist

Euphonia affinis

Winziger Fink tropischer Tiefland- und Vorgebirgsregionen, besonders in trockeneren Gebieten. Kommt von Ost-Mexiko bis Costa Rica vor, wo er in offenem Waldland, an Waldrändern und auf Lichtungen mit Bäumen zu finden ist. Gewöhnlich paarweise, manchmal in kleinen Gruppen, die sich leicht mit anderen Euphonien vergesellschaften, besonders bei der Nahrungssuche an Misteln. Das Männchen hat einen schwarzen Kopf und Kehle mit gelbem Stirnfleck; das Weibchen ist eher unscheinbar, aber es fehlt das 'Westen'-Aussehen des Weibchens der Gelbkehl-Euphonia, die etwas größer ist.

Bestimmung

Both sexes have a thin, fine bill, smaller than that of other euphonias. Legs and eyes are dark. The male is bright yellow below and black above, with a small yellow spot on the forecrown. The crissum is white. Females have a grey head, dusky olive upperparts, buff-grey underparts, and white belly and crissum.

Taxonomie

Euphonia affinis is divided into several subspecies. The species E. godmani of the Pacific coast of central Mexico is now considered to be a full species, West Mexican euphonia (Euphonia godmani).

Wissenschaftlicher Name
Euphonia affinis
Autorität
(Lesson, RP, 1842)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Fringillidae
Gattung
Euphonia

Verbreitung und Lebensraum

The scrub euphonia ranges on both coasts of Mexico, south from the states Sonora and Nuevo Leon, as well as much of the country east of the Isthmus of Tehuantepec, including the Yucatan Peninsula. It is found throughout Belize, Guatemala, Honduras and Nicaragua and along the Atlantic and Central and Northern Pacific coastal lowlands in Costa Rica. It can be found in areas of secondary growth, stands of trees, agricultural areas and gardens and other human-disturbed areas.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

The scrub euphonia is frequently found in association with yellow-throated euphonias, as well as in mixed species feeding flocks. It consumes much fruit, being particularly attracted by mistletoe berries.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Vogelrufe

Andere Vögel

Zwergnachtschwalbe

Zwergnachtschwalbe

Chordeiles acutipennis

Langflügeliger nachtaktiver Vogel, der Insekten im Flug fängt, oft in der Dämmerung. Er kommt in buschigen, offenen Gebieten vor. Komplexes braunes, beiges und graues Muster mit weißen Flecken nahe den Flügelspitzen. Sehr ähnlich der Wander-Nachtschwalbe, am besten zu unterscheiden durch die Position des weißen Flügelflecks: näher an der Flügelspitze beim Zwerg-Nachtschwalbe, näher an der Flügelbasis bei der Wander-Nachtschwalbe, aber dieser Unterschied kann sehr schwer zu beurteilen sein. Auch typischerweise blasser als die Wander-Nachtschwalbe mit mehr gold-beigen Tönen. Tagsüber ruht er auf dem Boden oder auf einem Baumast.

Gelbbauch-Märchenfächerschwanz

Gelbbauch-Märchenfächerschwanz

Chelidorhynx hypoxanthus

Ein aktiver kleiner Vogel mit leuchtend gelbem Bauch und einem hell gespitzten, fächerförmigen Schwanz. Am häufigsten in den Laubwäldern der Vorgebirge und unteren Bergregionen, wo er energisch und akrobatisch in den mittleren und unteren Schichten Nahrung sucht, oft zusammen mit Fulvetten, Grasmücken und anderen kleinen Sperlingsvögeln in gemischten Suchschwärmen. In der Form Fächerschwänzen sehr ähnlich, aber viel kleiner und tatsächlich näher mit Meisen verwandt. Der Gesang ist eine Reihe hoher „tsit“-Noten, durchsetzt mit Zwitschern und Trillern. Der Ruf wird oft lange wiederholt, ähnlich einem Gesang, aber viel einfacher, eine Serie hoher „tsip“-Noten.

Braunschwingen-Papageimeise

Braunschwingen-Papageimeise

Suthora brunnea

Geselliger, langschwänziger Bewohner von Gras- und Buschgebieten sowie Bambusbeständen und Sekundärwuchs in Bergen und Vorgebirgen. Im Aussehen sehr ähnlich der Weinroter Papageimeise (Verbreitungsüberschneidung minimal), aber mit einem helleren orangefarbenen Kopf, stärkerer und auffälligerer Kehlstreifung und keinen warmen orangefarbenen oder rötlichen Tönen in den Flügeln. Bewegt sich lärmend durch dichte Vegetation, zwitschernd und ständig schwatzend.

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