Fasantaube

Otidiphaps nobilis

Eine große Bodentaube aus Fuß- und unteren Bergwäldern. Gelbe Beine, roter Schnabel, schwarzer Kopf, Unterseite und Schwanz mit kastanienbraunen Flügeln und Rücken. Einige Unterarten haben eine Haube oder einen hellen Fleck im Nacken und einen Bürzel mit violettem oder grünem Schimmer. Er sucht auf dem Waldboden nach Nahrung und wedelt dabei ständig mit dem Schwanz. Sieht eher wie ein Hühnervogel als eine Taube aus, aber die Kombination aus Schwarz und Kastanienbraun macht sie unverkennbar. Ruf, ein einleitender Ton, gefolgt von einem absteigenden, melancholischen Pfeifen „pu-wiuuuuuu!“.

Bestimmung

The pheasant pigeon resembles a pheasant in external morphology, particularly in its laterally compressed tail and rounded wings. They have glossy black heads, undersides, rears and lower backs, and short rounded brown wings, and a white, green, grey, or black nape depending on the subspecies. No galliform birds occur in New Guinea, and the pheasant pigeon has filled the ecological niche of a partridge or small pheasant (while the larger Goura crowned pigeons have a lifestyle similar to larger pheasants, grouse or turkeys). It is a highly secretive species, feeding on seeds and fallen fruits. It nests on the ground below trees and bushes, laying one egg that it incubates for around four weeks. Both adults incubate and look after the young, feeding regurgitated crop milk to their young (a common practice for most pigeons).<p>They have a range of calls including a drilling-like sound, a typical pigeon cooing call and a loud "wu-huwoooooa" call that rises and falls in pitch before trailing off at the end.<p>They are found in rainforest habitats, eating fallen fruits and seeds, in the Aru Islands. As they avoid human settlements, the little that is known about their behavior comes from observation at zoos.

Taxonomie

The genus name makes reference to its similarities to the bustard family (Otidae). Its common name reflects its adaptation to living on the forest floor in the fashion of a South East Asian pheasant.<p>Commonly, there are four subspecies recognized that differ primarily in the presence or absence of a small crest and in the colour of the nape:<p>Some authors, however, recognize the four subspecies as four different species, a classification scheme followed by the IUCN.

Wissenschaftlicher Name
Otidiphaps nobilis
Autorität
Gould, 1870
Ordnung
Columbiformes
Familie
Columbidae
Gattung
Otidiphaps

Verbreitung und Lebensraum

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: rückläufig.

Bestandstrend
rückläufig

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Afrika-Schlangenhalsvogel

Afrika-Schlangenhalsvogel

Anhinga rufa

Ein langer und schlanker kormoranartiger Wasservogel, der oft mit untergetauchtem Körper schwimmt, wobei nur der „S“-förmige Hals aus dem Wasser ragt. Adulte Vögel sind meist schwarz mit weißen Flecken und Streifen. Männchen haben einen rostfarbenen Hals und einen weißen Streifen, der vom Auge die Kopfseite hinunterläuft, der außerhalb der Brutzeit matter ist. Weibchen und Jungvögel sind gedämpft und braun. Der Afrikanische Schlangenhalsvogel ist in Süßwasserfeuchtgebieten weit verbreitet und bevorzugt ruhige bis schnell fließende Gewässer. Kormorane haben proportional größere Köpfe, kräftigere Hälse und hakenförmige statt bajonettförmige Schnäbel.

Atlasgrasmücke

Atlasgrasmücke

Curruca deserticola

Kleiner, langschwänziger Curruca-Grasmücke, sehr ähnlich der Brillengrasmücke und der Orpheusgrasmücke. Männchen sind markant mit sehr tief rostfarbener Unterseite, rostfarbener Kehle (manchmal hellere Mittelkehle), rostfarbenen Flügeln und einer Andeutung eines hellbeigen Bartstreifs. Weibchen sind hellbraun und weniger auffällig mit normalerweise eher warm getönter Unterseite. Er brütet an Berghängen, die mit dichtem, niedrigem Buschwerk, Tamariskenbuschland und bewachsenen Wadis bedeckt sind; der Lebensraum außerhalb der Brutzeit liegt manchmal in geringerer Höhe, ist aber typischerweise ähnlich offen und buschig. Der Gesang ist ein kratzender Pfiff. Der Ruf ist ein tiefes „trrrrr“.

Grauscheitel-Honigfresser

Grauscheitel-Honigfresser

Ptilotula keartlandi

Mittelgroßer Honigfresser, der in Wäldern und felsigen Gebieten im nördlichen Inland Australiens vorkommt. Oberseits olivbraun, unterseits gelb mit diffuser grauer Streifung, mit grauem Scheitel und dunklem grauem Wangenfleck, gelb umrandet, und vollständig schwarzem Schnabel während der Brutzeit. Schnabelbasis des Unterkiefers (und angrenzende Mundwinkel) gelb außerhalb der Brutzeit. Die Rufe umfassen eine Vielzahl von zwitschernden, rollenden Pfiffen, ein lautes einzelnes Quäken und kurze Winseltöne.

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