Afrika-Schlangenhalsvogel

Anhinga rufa

Ein langer und schlanker kormoranartiger Wasservogel, der oft mit untergetauchtem Körper schwimmt, wobei nur der „S“-förmige Hals aus dem Wasser ragt. Adulte Vögel sind meist schwarz mit weißen Flecken und Streifen. Männchen haben einen rostfarbenen Hals und einen weißen Streifen, der vom Auge die Kopfseite hinunterläuft, der außerhalb der Brutzeit matter ist. Weibchen und Jungvögel sind gedämpft und braun. Der Afrikanische Schlangenhalsvogel ist in Süßwasserfeuchtgebieten weit verbreitet und bevorzugt ruhige bis schnell fließende Gewässer. Kormorane haben proportional größere Köpfe, kräftigere Hälse und hakenförmige statt bajonettförmige Schnäbel.

Bestimmung

The African darter is 80 cm (31 in) long. Like other anhingas, it has a very long neck. The male is mainly glossy black with white streaking; females and immature birds are browner. The African darter differs in appearance from the American darter most recognisably by its thin white lateral neck stripe against a rufous background colour. The pointed bill prevents confusion with cormorants.

Taxonomie

The African darter is a member of the darter family, Anhingidae, and is closely related to American (Anhinga anhinga), Oriental (Anhinga melanogaster), and Australasian (Anhinga novaehollandiae) darters.

Wissenschaftlicher Name
Anhinga rufa
Autorität
(Daudin, 1802)
Ordnung
Suliformes
Familie
Schlangenhalsvögel
Gattung
Anhinga

Verbreitung und Lebensraum

The African darter is found throughout sub-Saharan Africa wherever large bodies of water occur; overall the species remains widespread and common.<p>The only non-African subspecies, the Levant darter (Anhinga rufa chantrei), occurred at Lake Amik (Amik Gölü) in south-central Turkey, in the Hula Valley lake and marshes in northern Israel and in the Mesopotamian Marshes of the lower Euphrates and Tigris rivers in southern Iraq. The Turkish population disappeared during the 1930s and the Israeli population during the drainage of the Hula in the 1950s. In Khuzestan, 110 birds were counted in 1990, but the subspecies was feared extinct as a result of oil spills during the Gulf War and the drainage of the Mesopotamian Marshes that followed it. However, a small population was documented in the Hawizeh Marshes in 2007. The drainage of the marshes was interrupted and reversed after the Iraq War.

Zugverhalten
Resident species

Verhalten

This species builds a stick nest in a tree and lays 3–6 eggs. It often nests with herons, egrets and cormorants.<p>It often swims with only the neck above water, hence the common name snakebird. This, too, is a habit shared with the other anhingas. It feeds on fish, which it catches by diving.<p>Unlike many other waterbirds the feathers of the African darter do not contain any oil and are therefore not waterproof. Because of this, the bird is less positively buoyant and its diving capabilities are enhanced. After diving for fish, the feathers can become waterlogged. In order to be able to fly and maintain heat insulation, it needs to dry its feathers. Thus the African darter is often seen sitting along the waterside spreading its wings and drying its feathers in the wind and the sun along with cormorants, which may share its habitat.

Schutzstatus

Bestandstrend
declining

Fotos

Verbreitung

Vogelrufe

Andere Vögel

Kapfrankolin

Kapfrankolin

Pternistis capensis

Ein großer, meist dunkelbrauner Frankolin mit hellen Federkanten, die ein feines Schuppenmuster am Körper bilden. Er hat auch mattrote Beine und einen meist rötlichen Schnabel mit dunkler Oberseite und gelber Basis. Der helle Überaugenstreif und die Kehle werden auf einem dunklen Gesicht betont. Das Jungtier ist matter gefärbt. Der laute, territoriale Kräheruf („kak-kaak, kak-keek, kak-keek“) wird von einem niedrigen Ansitz aus gegeben; er nimmt an Tonhöhe zu, aber an Lautstärke ab. Kühn und zutraulich, ist er in seinem Verbreitungsgebiet weit verbreitet und häufig; zu finden in Fynbos, halbtrockenen Zonen und Küstenbuschland. Der Grauflügel-Frankolin unterscheidet sich durch gelbe Beine, eine rostbraun gestreifte Brust und ein grau-braunes Halsbandmuster.

Keilschwanz-Grastangare

Keilschwanz-Grastangare

Emberizoides herbicola

Unter allen gestreiften, sperlingsähnlichen Vögeln offener Graslandschaften in seinem Verbreitungsgebiet ist der Keilschwanz-Grasfink einzigartig mit seinem langen, stacheligen Schwanz. Beachten Sie auch den kräftigen gelben Schnabel. Ansonsten insgesamt eher hellbraun, sauber hellbraun an der Unterseite mit dicken schwarzen Streifen auf dem Rücken. Bei guter Sicht sind Rücken und Flügel mit einem gelben Ton durchzogen. Ähnlich dem Zwerg-Grasfink, aber größer, dunkler und ohne weiße Kehle. Suchen Sie nach Einzelgängern oder Paaren in grasbewachsenen oder buschigen Feldern, die ihre Anwesenheit oft mit einem „Chip“-Ruf ankündigen.

Scherenschwanz-Nachtschwalbe

Scherenschwanz-Nachtschwalbe

Hydropsalis torquata

Auffällig gezeichnete Nachtschwalbe; oberseits braun, grau und beige gestreift und unterseits braun gebändert mit einem markanten rotbraunen Nackenfleck. Männchen haben spektakuläre scherenförmige Schwanzverlängerungen, außen dunkel, innen hell. Der Schwanz der Weibchen ist kurz und ohne Weiß. Ziemlich häufig in Grasländern mit verstreuten Büschen und an Waldrändern.

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