Strichelbaumsänger

Pholidornis rushiae

Ein kleiner, kurzschwänziger, laubsängerähnlicher Singvogel, der sich in kleinen Schwärmen durch das Kronendach von Bäumen in Wäldern, an Waldrändern und in Städten bewegt. Meisen-Hylien (Hylia prasina) sind einzigartig in ihren gestreiften vorderen Hälften und einfarbigen hinteren Hälften, mit schwarz-weiß gestreiften Köpfen, Gesichtern, Kehlen und Brüsten und leuchtend zitronengelben Bäuchen, Unterschwanzdecken und Bürzeln. Flügel und Rücken sind olivgrün, zum Kopf hin blasser und stärker gestreift. Lautäußerungen umfassen hohe zischende Triller und „tsi-tsi-tsi“-Rufe.

Bestimmung

At 8 cm (3.1 in) long, it is perhaps the smallest bird native to Africa. This species has a pale buff chest and head overlaid with heavy brown streaking. From the lower breast down to the rump, this bird is bright yellow. The legs are a bright orange color. Juveniles are less colorful and less heavily streaked. Due to its small size it sometimes gets trapped in spider webs.

Taxonomie

The tit hylia was described by John Cassin in 1855 as Diceum Rushiæ based on a specimen collected from present-day Gabon. It was placed in the genus Pholidornis by Gustav Hartlaub two years later. Its generic name is derived from the Ancient Greek pholidos for scale and ornis for bird.

Wissenschaftlicher Name
Pholidornis rushiae
Autorität
(Cassin, 1855)
Ordnung
Passeriformes
Familie
Nectariniidae
Gattung
Schuppenflügel

Verbreitung und Lebensraum

It is found in Angola, Benin, Cameroon, Central African Republic, Republic of the Congo, Democratic Republic of the Congo, Ivory Coast, Equatorial Guinea, Gabon, Ghana, Guinea, Liberia, Nigeria, Sierra Leone, Togo, and Uganda. Its natural habitat is subtropical or tropical moist lowland forest.

Zugverhalten
Standvogel

Verhalten

Zugverhalten: Standvogel.

Schutzstatus

Bestandstrend: stabil.

Bestandstrend
stabil

Fotos

Verbreitung

Andere Vögel

Sclatermusendrossel

Sclatermusendrossel

Catharus maculatus

Kleiner, attraktiv gemusterter Drossel aus tropischem und subtropischem immergrünem Wald in Vorgebirgen und Subtropen. Gewöhnlich scheu und viel öfter gehört als gesehen. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Singt von niedrigen bis mittleren Sitzwarten. Gefieder unverwechselbar: schwarzer Kopf, kontrastierender oranger Augenring, Schnabel und Beine, und gelbe Unterseite mit dunkler Sprenkelung. Gesang unverwechselbar: langsame, flötende, gepfiffene Phrasen, in einer variierten Serie vorgetragen. Kommt an beiden Hängen der Anden von Westvenezuela bis Nordargentinien vor. Ähnlich der Gelbkehl-Nachtigallendrossel, aber keine Verbreitungsüberlappung.

Schwarzkopf-Grünfink

Schwarzkopf-Grünfink

Chloris ambigua

19. Hübscher gelblicher Fink mit narzissengelben Flügelflecken und dunklem Kopf. Insgesamt gestreift olivgelb mit gräulicher Streifung auf Rücken und Unterseite. Das Männchen hat einen dunkleren Kopf als das Weibchen. Meist in kleinen Schwärmen auf Nahrungssuche oder überfliegend anzutreffen. Bewohnt offene Wälder, Waldränder, Felder und Dorfränder in hügeligen und bergigen Regionen. Der Gesang ist eine Reihe keuchender Noten mit Ausbrüchen von Trillern und „Tinks“ dazwischen. Der häufigste Ruf ist ein hohes Gezwitscher, oft zu hören, wenn der Vogel überfliegt. Andere Rufe umfassen keuchende und raspelnde Geräusche, die an den Gesang erinnern.

Dickschnabelkuckuck

Dickschnabelkuckuck

Pachycoccyx audeberti

Riesiger Kuckuck, der oben schwarz und unten weiß ist. Jungvögel haben eine weiße Bänderung über die Oberseite. Sieht in kräftigem, gleitendem Flug raubvogelartig aus. Ungewöhnlicher Vogel von Regenwäldern, Galeriewäldern und feuchten Wäldern, besonders Miombo. Der Ruf ist ein lautes, wiederholtes „wheet-it“, das oft in einem hohen Balzflug gegeben wird. Erwachsene Exemplare unterscheiden sich vom Großfleckensperber, Levaillant-Sperber und Pied-Kuckuck durch das Fehlen einer Haube oder von Weiß im Flügel. Jungvögel ähneln dem Großfleckensperber, haben aber schwarz-weiße Sprenkel am Kopf und keine Haube.

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