Schwarzscheitel-Grünfink
Chloris ambigua
19. Hübscher gelblicher Fink mit narzissengelben Flügelflecken und dunklem Kopf. Insgesamt gestreift olivgelb mit gräulicher Streifung auf Rücken und Unterseite. Das Männchen hat einen dunkleren Kopf als das Weibchen. Meist in kleinen Schwärmen auf Nahrungssuche oder überfliegend anzutreffen. Bewohnt offene Wälder, Waldränder, Felder und Dorfränder in hügeligen und bergigen Regionen. Der Gesang ist eine Reihe keuchender Noten mit Ausbrüchen von Trillern und „Tinks“ dazwischen. Der häufigste Ruf ist ein hohes Gezwitscher, oft zu hören, wenn der Vogel überfliegt. Andere Rufe umfassen keuchende und raspelnde Geräusche, die an den Gesang erinnern.
Taxonomie
The black-headed greenfinch was described by the French zoologist Émile Oustalet in 1896 and given the binomial name Chysomitris ambigua. In the past the black-headed greenfinch was included with the other greenfinches in the genus Carduelis but molecular phylogenetic studies have shown that the greenfinches are not closely related to the other species in the genus Carduelis and they are now placed in the resurrected genus Chloris. The genus had originally been introduced by the French naturalist Georges Cuvier in 1800. The word Chloris is from the Ancient Greek word khlōris for the European greenfinch; the specific epithet ambigua is from the Latin ambiguus for "doubtful".<p>Two subspecies are recognised:
- Wissenschaftlicher Name
- Chloris ambigua
- Autorität
- (Oustalet, 1896)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Fringillidae
- Gattung
- Chloris
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Complete migrants
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Schakalbussard
Buteo rufofuscus
Ein großer, schwerer Bussard mit auffälliger schwarz-kastanienbraun-weißer Musterung, die besonders im Flug deutlich wird. Besiedelt eine breite Palette offener Lebensräume, wo er auf Pfählen, Zäunen und Felsen sitzt und kleine und große Wirbeltiere jagt. Der raue, schimpfende "kaaaa-haa-haa"-Ruf ist charakteristisch und ähnelt dem eines Schakals. Eine seltene hellbrustige Morphe kann dem Augurbussard ähneln, aber der Schakalbussard unterscheidet sich immer durch den dunklen (nicht hellen) vorderen Teil der Unterflügel. Der braun-rostbraune Jungvogel des Schakalbussards ähnelt anderen Bussarden, ist aber größer, mit breiten Flügeln und einem kräftigen Kopf.

Pazifikreiher
Ardea pacifica
Großer dunkelgrauer Reiher mit weißem Kopf und Hals. Im Flug zeigt er weiße „Scheinwerfer“ an der Vorderkante des Flügels. Hat typischerweise dunkle Beine. Normalerweise in Wassernähe gefunden. Oft einzeln gesehen, kommt aber auch in großen verstreuten Gruppen vor, während er in feuchten Weiden und Grasland Nahrung sucht.

Fahlschenkel-Erdtaube
Zentrygon frenata
Plumpes bodenbewohnendes Täubchen. Groß für ein Wachteltäubchen mit gelbbraunem Gesicht, grauem Scheitel, geschupptem Hals und weißer Kehle. Körper meist braun. Geschlechter gleich. In Bergwäldern in höheren Lagen als andere Wachteltäubchen zu finden, von 1.000–3.300 m. Geht gewöhnlich am Boden, es sei denn, es wird in die unteren Baumschichten aufgescheucht. Wie die meisten Wachteltäubchen am besten zu sehen, indem man still und leise auf Wegen in der Dämmerung und im Morgengrauen geht. Achte auf tiefe, absteigende „coo“-Laute.
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