Augenstreif-Zwergpapagei
Cyclopsitta diophthalma
Winziger Regenwald-Papagei. Männchen hat rote Wangen. Hauptsächlich grün mit unterschiedlichen Anteilen an Rot und Blau im Gesicht, je nach Unterart. Fliegt typischerweise schnell über den Kopf oder sucht unauffällig Nahrung im Regenwaldkronendach. Unterscheidet sich vom Zwerglori durch blasse Unterflügel (Zwerglori hat dunkle Flügel) und eine gelbe Linie nahe dem zusammengefalteten Flügel (fehlt beim Zwerglori). Sein Ruf, gewöhnlich im Flug gehört, ist ein unverwechselbares metallisches „tzeet-tzeet“. Gräbt Höhlen in weichholzigen Regenwaldbäumen.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Cyclopsitta diophthalma
- Autorität
- (Hombron & Jacquinot, 1841)
- Ordnung
- Psittaciformes
- Familie
- Psittaculidae
- Gattung
- Cyclopsitta
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Nomadic movement
Verhalten
The double-eyed fig parrot generally forages for figs, berries, seeds, nectar, and the grubs of wood-boring insects. This foraging is done in pairs or in a flock of only a few individuals. It tends to fly in a quick and direct manner. It produces a short and shrill call. Unlike many other parrots which generally use existing holes in trees for nests, double-eyed fig parrots excavate their own nest cavities, usually in a rotten tree.<p>Double-eyed fig parrots utter high-pitched, clipped, two or three note zzzt-zzzt or zeet-zeet calls, unlike the rolling or trilling screeches typical of lorikeets. These calls are mostly made in flight, but sometimes when perched. When engrossed in feeding, it may also make a variety of softer, chattering noises.<p>Eight subspecies of the double-eyed fig parrot are described. Cyclopsitta diophthalma coxeni, C. d. macleayana, and C. d. marshalli are restricted to Australia, and the other five are restricted to New Guinea and associated islands.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Adlerbussard
Buteo rufinus
Ein großer, langflügeliger Bussard, der in seiner Größe an einen kleinen Adler erinnern mag. Variables Gefieder mit drei Farbvarianten. Alle haben deutliche dunkle Handwurzelflecken am Flügelgelenk. Jungvögeln fehlt der markante schwarze Hinterrand der Flügel der Altvögel. Er jagt oft von einem markanten Ansitz aus oder sitzt auf dem Boden und scannt nach Beute. Eine Art der offenen Steppe und Wüstenlandschaft, manchmal in bewaldeteren Gebieten, aber immer in der Nähe großer offener Flächen. Vergleichen Sie mit ähnlichen Mäuse- und Hochlandbussarden sowie dem Rauhfußbussard; beachten Sie die langflügelige Struktur, Größe und die im Segelflug in „V“-Form gehaltenen Flügel.

Schwarzkehl-Mangokolibri
Anthracothorax nigricollis
Weit verbreiteter, aber seltener, ziemlich großer und dunkler Kolibri mit leicht nach unten gebogenem Schnabel. Das Männchen ist größtenteils grün mit Schwarz, das sich bis zur Kehle und zum Bauch erstreckt. Weibchen haben weiße Unterseiten mit einem dunklen Streifen in der Mitte. Bei beiden Geschlechtern ist der purpurfarbene Schwanz auffällig. Extrem ähnlich dem Grünbrust-Mango, aber mit sehr geringer Überlappung des Verbreitungsgebiets. Kommt in offenen Habitaten vor, einschließlich Waldrändern, offenen Waldgebieten und buschigem Sekundärwuchs.

Steppenlerche
Corypha kabalii
29. Eine große, robuste rostfarbene Lerche mit kurzem Schopf, kräftigem Schnabel und einem rotbraunen Flügelfeld, das im Flug offensichtlich ist. Geografisch variabel, reicht von rotbraun am Rücken und einfarbig beige an der Unterseite bis zu grau am Rücken mit Streifen auf der hellen Brust. Paare sind Standvögel in offenem Grasland, Gras-Savanne, Waldland und Kulturland. Der Gesang ist eine einfache Kombination aus 2-3 gepfiffenen Noten, die immer wieder wiederholt werden. Unterscheidet sich von anderen Lerchen in ihrem Verbreitungsgebiet durch ihre größere Größe und ihren größeren Schnabel.
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