Mitternachtshokko
Nothocrax urumutum
Dieser kleine Hokko ist vollständig warmbraun mit einem leuchtend orangen Schnabel, gelber Haut über dem Auge und grauer Haut unter dem Auge. Getreu seinem Namen ist er streng nachtaktiv und daher extrem schwierig zu sehen. Er wird viel häufiger durch die Stimme entdeckt: Achten Sie auf einen tiefen, dröhnenden Gesang, typischerweise mit drei Tönen. Mit viel Mühe und Glück könnte ein singendes Individuum in den Baumkronen sitzend entdeckt werden. Er kommt im Tieflandwald im westlichen Amazonasgebiet vor, wo er typischerweise in den oberen Ebenen bleibt und selten auf den Boden herabsteigt.
Bestimmung
The nocturnal curassow is the smallest curassow at 50 to 57.5 cm (1.6 to 1.9 ft) long. One bird weighed 1,250 g (2.8 lb). It is also unique with its mostly rufous and chestnut plumage, as other curassows are mostly black. Its crest is flat and blackish, its ventral area buffy, and the tips of its tail feathers are paler than the rest. Its brownish-orange eye is surrounded by bare skin, greenish-yellow above and black below. The bill is reddish-orange and the legs gray.
Taxonomie
The nocturnal curassow was originally placed in genus Crax but genetic data confirm that Nothocrax is a valid genus. It is the only member of its genus and has no subspecies.
- Wissenschaftlicher Name
- Nothocrax urumutum
- Autorität
- (Spix, 1825)
- Ordnung
- Hühnervögel
- Familie
- Hokkos (Cracidae)
- Gattung
- Nothocrax
Verbreitung und Lebensraum
The nocturnal curassow is found in middle and upper Amazonia, from far southern Venezuela, southeastern Colombia, eastern Ecuador, and northeastern Peru into western and central Brazil. It inhabits terra firme forest and flooded forests (both permanent and seasonal). It favors low lying, gentle, terrain, often near blackwater rivers. It is typically found below 850 m (2,800 ft) but has been recorded as high as about 1,500 m (4,900 ft) in Ecuador.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
Belying its name, the nocturnal curassow is active in daylight as well as night and twilight, though it sings only at night.<p>The nocturnal curassow forages singly or in groups of up to four birds, at dawn, dusk, and the few hours after or before them. It feeds on the ground, apparently entirely on vegetable matter though its diet has not been extensively studied.<p>The nocturnal curassow's breeding season has not been determined, but breeding activity has been noted between October and February. It makes a large loosely woven nest from sticks and palm leaves lined with twigs and dried leaves. Nests have been found high in trees and vines and also on stumps and logs near the ground. The clutch size is two eggs.<p>The nocturnal curassow sings only at night, primarily on clear dark nights in dry weather. Its song is "a series of seven, low-pitched, highly resonant notes...rendered 'hmm-hmm-hmmmm, hmm hmm-hmmm, hmmph!'." Sometimes several birds will counter-sing.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Vogelrufe
Andere Vögel

Kiefernhäher
Gymnorhinus cyanocephalus
Dieser Häher hat einen staubig aussehenden blauen Körper und ein leuchtenderes azurblaues Gesicht. Kürzerer Schwanz und längerer, spitzerer Schnabel als andere Häher. Sehr gesellig, gewöhnlich in Schwärmen anzutreffen, die manchmal Dutzende oder Hunderte von Individuen umfassen. Bevorzugt offene Wälder mit Pinyon-Kiefern und Wacholder. Ernährt sich fast ausschließlich von Kiefernsamen, die er zu Tausenden versteckt und Monate später wiederfindet. Gibt eine Vielzahl eher klarer nasaler Rufe sowie rauere Töne von sich.

Schreikranich
Grus americana
9. Größerer, reinweißer, seltener Verwandter des Kanadakranichs. Einer der größten Vögel Nordamerikas, auffällig und unverwechselbar: insgesamt leuchtend weiß mit schwarzen Flügelspitzen und einem roten Scheitel und Bartstreif. Männchen und Weibchen ähneln sich; Jungvögel sind zimtbraun gefärbt und haben kein Rot im Gesicht. Nur noch wenige hundert Individuen leben in freier Wildbahn, aber die Population nimmt langsam zu.

Rotgesichtsmalkoha
Phaenicophaeus pyrrhocephalus
Großer, spektakulärer Malkoha des feuchten Tiefland- und Mittelgebirgswaldes. Unverwechselbar mit leuchtend rotem Gesicht, gelblichem Schnabel, weißem Bauch und langem, weiß gespitztem Schwanz. Im dichten Kronendach hoher Bäume zu finden, wo er sich von Insekten und kleinen Wirbeltieren ernährt. Normalerweise paarweise zu finden und oft mit gemischten Schwärmen assoziiert, die meist von Orangebillschnäblern angeführt werden. Trotz seines auffälligen Aussehens kann er schwer zu sehen sein. Meist still, gibt aber leises Glucksen und einen Ruf wie statisches Rauschen von sich.
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