Rotgesichtsmalkoha
Phaenicophaeus pyrrhocephalus
Großer, spektakulärer Malkoha des feuchten Tiefland- und Mittelgebirgswaldes. Unverwechselbar mit leuchtend rotem Gesicht, gelblichem Schnabel, weißem Bauch und langem, weiß gespitztem Schwanz. Im dichten Kronendach hoher Bäume zu finden, wo er sich von Insekten und kleinen Wirbeltieren ernährt. Normalerweise paarweise zu finden und oft mit gemischten Schwärmen assoziiert, die meist von Orangebillschnäblern angeführt werden. Trotz seines auffälligen Aussehens kann er schwer zu sehen sein. Meist still, gibt aber leises Glucksen und einen Ruf wie statisches Rauschen von sich.
Bestimmung
This is a large species at 46 cm with a long graduated tail. Its back is dark green, and the uppertail is green edged with white. The belly and undertail are white, the latter being barred black. The crown and throat are black, and the lower face white. There is a large red patch around the eye and the bill is green. Sexual dimorphism present where males are having dark brown iris and females are with creamy white iris. Juveniles are with much duller plumage.<p>The red-faced malkoha takes a variety of insects including caterpillars, giant stick insects, mantises and small vertebrates such as lizard. It occasionally may eat berries but this needs confirmation.<p>Unlike most cuckoos, this is a quiet species, making only the odd soft grunt.
Taxonomie
- Wissenschaftlicher Name
- Phaenicophaeus pyrrhocephalus
- Autorität
- (Pennant, 1769)
- Ordnung
- Kuckucksvögel
- Familie
- Kuckucke (Cuculidae)
- Gattung
- Phaenicophaeus
Verbreitung und Lebensraum
It is endemic to Sri Lanka although some old records have apparently erroneously referred to its presence in southern India. According to Baker (1934), it is found in the 'South of Travancore, where it was obtained by Stewart together with its nests'. Later, Biddulph reported a red-faced malkoha in Madurai district, southern Tamil Nadu. Thilo Hoffmann later pointed out that this record would not stand up to a modern records committee, and it is now best disregarded.<p>The presence of red-faced malkoha in the island is largely confined to the Sinharaja Forest Reserve and the surrounding vegetation, which is one of the biodiversity hotspots in the world. The red-faced malkoha is a bird of dense forests, where it can be difficult to see despite its size and colour. It prefers low country wet zone forests, sub-montane forests, montane forests and riverine forests in few dry zone forests in Sri Lanka. It can be seen in most of the largest rain forest patches in the wet zone and in dry zone Yala National Park, Lahugala National Park, Wasgamuwa National Park and Udawalawe National Park.
- Zugverhalten
- Resident species
Verhalten
They are found in nearly half of the mixed-species foraging flocks in the Sinharaja area.Most of the individuals of Red-faced Malkohas which participate in the mixed-species bird flocks tend to prefer in the front of the flock. There is a high probability to see this cryptic bird in the flock if you observe the front half of the flock.
Schutzstatus
- Bestandstrend
- declining
Fotos
Verbreitung
Andere Vögel

Langschwanz-Tagschwalm
Nyctibius aethereus
Großer Tagschläfer mit langem gestuftem Schwanz. Meist rostbraun mit gestreifter Unterseite, einem auffälligen blassen Schulterfleck und einem weißlichen Bartstreif. Kommt von den unteren bis zu den oberen Schichten feuchter Wälder vor. Der Gesang ist ein wellenförmiges „waa-OO-uh“, gewöhnlich in mondhellen Nächten gesungen.

Graubrustfrankolin
Arborophila orientalis
Einzigartiges Buschhuhn der östlichen Hochländer Javas, wo es Primärwälder in Höhenlagen von 500 bis 2200 Metern bewohnt. Insgesamt dunkelgrau mit einem markanten hellweißen Gesicht, wodurch es sich von allen anderen Hühnervögeln in seinem begrenzten Verbreitungsgebiet abhebt. Es sucht Nahrung am Waldboden, oft in kleinen Gruppen; typischerweise ist es recht scheu, kann aber an etablierten Futterstellen zutraulich werden. Sein Gesang ist eine langsam ansteigende Reihe von „Wju“-Rufen, die schließlich in einen schnellen, fieberhaften, scheinbar endlosen Gesang übergehen. Paare duettieren oft; ein Partner trägt den zuvor erwähnten Gesang vor, während der andere einen tieferen, langsameren „Wuh-hu“-Ruf abgibt.

Rosenohrente
Malacorhynchus membranaceus
Eine markante Art mit feinem zebragestreiftem Gefieder und einem langen, schaufelförmigen Schnabel, der ein fangzahnartiges Aussehen verleiht. Sucht Nahrung typischerweise, indem er in engen Kreisen schwimmt. Wie viele Wasservögel im Binnenland Australiens bewegt er sich viel und kann bei passenden Bedingungen in sehr großer Zahl gefunden werden.
Beginnen Sie Ihre Vogelbeobachtungsreise
Bestimmen Sie Vögel unterwegs und nutzen Sie den Feldführer bei Ihrer nächsten Beobachtung.