Gefleckte Nachtigall-Drossel
Catharus maculatus
Kleiner, attraktiv gemusterter Drossel aus tropischem und subtropischem immergrünem Wald in Vorgebirgen und Subtropen. Gewöhnlich scheu und viel öfter gehört als gesehen. Ernährt sich hauptsächlich am Boden, aber auch in fruchttragenden Büschen und Bäumen. Singt von niedrigen bis mittleren Sitzwarten. Gefieder unverwechselbar: schwarzer Kopf, kontrastierender oranger Augenring, Schnabel und Beine, und gelbe Unterseite mit dunkler Sprenkelung. Gesang unverwechselbar: langsame, flötende, gepfiffene Phrasen, in einer variierten Serie vorgetragen. Kommt an beiden Hängen der Anden von Westvenezuela bis Nordargentinien vor. Ähnlich der Gelbkehl-Nachtigallendrossel, aber keine Verbreitungsüberlappung.
Taxonomie
The speckled nightingale-thrush was first described in 1858 by Philip Sclater as Malacocichla maculatus. In 1879 it was subsumed as a subspecies of the spotted nightingale-thrush, as Cantharus dryas maculatus. In 2017, it was argued based on phylogenetic analysis of mitochondrial DNA, morphometric and vocal data analyses, and modeling of ecological niches, that it should again be considered a separate species. The former "spotted nightingale-thrush" (Catharus dryas sensu lato) was split into the speckled nightingale-thrush (C. maculatus) and the yellow-throated nightingale-thrush (C. dryas sensu stricto).
- Wissenschaftlicher Name
- Catharus maculatus
- Autorität
- (Sclater, PL, 1858)
- Ordnung
- Passeriformes
- Familie
- Turdidae
- Gattung
- Catharus
Verbreitung und Lebensraum
- Zugverhalten
- Resident species
Schutzstatus
- Bestandstrend
- stable
Fotos
Vogelrufe
Andere Vögel

Mohrenweihe
Circus maurus
4. Eine auffällige, meist dunkle Weihe mit großen weißen Feldern an den Unterflügeln, einem weißen Bürzel und Bändern am Schwanz. Der Jungvogel ist braun mit weißen Blitzen an den Unterflügeln und hat eine stark gestreifte Brust. Sie streicht tief über heideähnlichen Fynbos, Halbwüsten-Karoo und Dünengebüsch und jagt kleine Vögel und Säugetiere. Von Januar bis Juli breitet sie sich regelmäßig invasionsartig nach Norden in Grasland und Steppe aus.

Haubenadler
Morphnus guianensis
Ein riesiger, seltener Adler, der in weiten Gebieten reifer Tiefland- und Vorbergwälder in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas vorkommt. Immer selten und selten gesehen; jeder Tag mit einem Wappenadler verdient einen goldenen Stern. Hellmorph-Adulte sind oberseits dunkelgrau und unterseits weißlich mit grauem Kopf und Brust und gebändertem Bauch. Dunkelmorph ist sehr selten und ist insgesamt dunkelgrau mit weißer Bänderung am Bauch. Der ähnliche Harpyienadler (der keine dunkle Morphe hat) hat eine kontrastreichere schwarze Brust und keine Bänderung am Bauch. Junger Wappenadler ist meist weiß mit dunkleren Flügeln; unterscheidet sich vom Harpyienadler durch etwas geringere Größe und schlankere Form. Meist im Blätterdach reifer Tieflandwälder sitzend zu sehen, aber gelegentlich segelnd.

Baird-Trogon
Apaloderma aequatoriale
Ein Trogon der Tieflandregenwälder, fast immer im Waldinneren zu finden, abseits von Waldrändern. Männchen und Weibchen haben eine markante nackte gelbe Gesichtshaut unter den Augen und zwischen Augen und Schnabel. Beide Geschlechter haben grüne Rücken und Oberschwanzfedern, rote Brust und Unterschwanzdecken und fein gebänderte Flügel. Die Art ruft oft regungslos im Unterkronendach, indem sie eine Reihe von 6-10 traurigen, absteigenden Gurrlauten von sich gibt, diese Reihe 2-3 Mal pro Minute wiederholend. Ähnlich dem größeren Narina-Trogon, aber der Nacktwangen-Trogon unterscheidet sich durch seinen Gesang, sein geschlossenes Kronendach-Waldhabitat und die rein grünen Töne an Kopf, Rücken und Oberschwanzfedern.
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